Kupferschmiede

Kupferhüttenmeisterinnen

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Der Name Kupferschmiede steht für traditionelle bayerische Küche.

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Werkstätte eines Kupferschmiedes. Der älteste Werkzeugbau stammt aus der Zeit um 1850. Ein Kupferschmied und Kesselbauer ist ein Kunsthandwerker, der vor allem Kupfergefäße für den Einsatz in Küchen, Betrieben usw. herstellt und das Dach mit Kupferschleifen bedeckt. Dort, wo es Kupferhütten gab, gründeten die Kupferschmiede mit den Schmieden eine Gilde und wurden im Kontrast zu diesen Werkstätten genannt.

Der Kupferschmied im engen Sinne, d.h. das Antreiben von ungelegiertem Kupferschmied zu Schiffen, Rüstungen, Reliefs, Gestalten und Skulpturen, wurde bereits von den assyrischen Völkern praktiziert, später in vervollkommneter Form von den griechischen Bürgern. Die Kupferschmiede gehören in Rom zu den älteren Gilden, die bis in die königliche Zeit reichten. Allerdings wurde das im Allgemeinen verwendete Reinkupfer bald durch eine Legierung ersetzt.

Die Figuren wurden aus kräftigem, normalerweise vergoldetem Kupferschwert gefertigt, um Altäre, Laubhütten, Denkmäler, Ost-Orientalen, Gauner für Bischofsstäbe und andere Werkzeuge und Objekte für den Kirchengebrauch zu schmücken. Außerdem wurde es über Holzkerne, die die gewünschte Form erhalten hatten, geschleudert (gehämmert). In der Technologie der Minenverhüttung spielt der Werkstoff Copper eine bedeutende Stellung.

Bei lackierten Apparaten wurden auch die sichtbare Kupferpartie mit Vergoldung versehen. Der Erzabguss der Epoche wurde von der Renaissance bevorzugt und die edle Schmiedekunst, die die Kupferkunst in den Vordergrund rückte und sie auf die Herstellung von Gefässen und Utensilien für den volkstümlichen Bedarf beschränkte. Die Kupferschmiede der im Mittelalter gelegenen Stadt Dinant hatten einen ganz speziellen Namen und schlugen nicht nur alltägliche Utensilien, sondern auch Statuen, Kerzenständer, Kerzenständer, Kerzenständer, Chortische für den Kirchenbau und ähnliches aus Kupfer- und Messingplatten.

Um den kostspieligen Guss von Bronze zu umgehen, entstand Ende des XVII. Jahrhundert die Idee, aus Kupferstichen kolossale Statuen zu machen, die über ein hölzernes Modell gehämmert und dann genietet wurden. Die 10 Meter hohen Herakles in Wilhelmsshöhe bei Kassel (1717 von O. Ph. Küper hergestellt) sind ein Beispiel für diesen Kupferzweig, der später von G. Howaldt wiederbelebt und perfektioniert wurde.

Auch die Wiederbelebung der Kunsttechniken des Mittleren Altertums und der Rennaissance stellte die Kunst des Kupferschmieds wieder vor eine größere Aufgabe, da Wasch- und Kühlbehälter, Gefäße, Vasen, Jardinier äume und dgl. aus kupferfarbenem und reich verziertem Material hergestellt wurden. Auch in den Südländern wird in Pfannen mit Hilfe von Blei geheizt, so wie auch im Osten des Landes an seiner alten Funktion festgehalten wurde.

Noch heute werden in Indien, Persien und den Danube-Ländern Behälter in das Material eingetrieben und verzinnt, um die Oxidation von Metall zu verhindern. Außen sind die Behälter (Krüge, Kugeln, Waschbecken, Schalen, Leuchten und dergleichen) mit Stichen geschmückt, so dass der verkupferte Hintergrund einen wirkungsvollen kontrastreichen Effekt zur lichtgrauen Beschichtung hat.

Ebenso wichtig ist der Kupferanteil in der Schmelzarbeit in Ostasien. Für Skulpturen, Kerzenständer, Tempelgeräte, Klingeln, Spiegel und dergleichen wird in China, Japan und Hintergrundindien eine Metalllegierung eingesetzt, deren Hauptkomponente es ist. Die Kupferschmiede, die als Letzter seiner Klasse (1997).

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