Kreative Berufe Liste

Liste der kreativen Berufe

Fünf kreative Berufe, die keine Berufsausbildung oder ein Hochschulstudium erfordern. Allerdings ist es in Kreativberufen besonders schwierig, sich zu etablieren oder ein Arbeitsportfolio zu erstellen, um einmal den ersten Arbeitsplatz zu bekommen. Gerade für kreative Menschen ist es schwierig, sich an starre Spielregeln zu binden, die kaum jemand sonst in Frage zu stellen traut. Deshalb arbeitet man als Querdenker gern freiberuflich oder hat ein eigenes Unternehmen.

Auch jeder Grafiker braucht eine eigene Website, um seine Arbeiten zu zeigen. Sie können auf Platformen wie Upwork oder FlexRay rasch auf kleine Aufträge zugreifen und Ihr Produktportfolio und Ihren Kundschaft stammeln. Zahlreiche Photographen, die eine Ausbildung zum klassischen Photographen absolviert haben, setzen sich danach in ein Photostudio und machen Tag für Tag Passbilder.

Weil dies etwas weniger aufregend ist und keine Phantasie erfordert, ist diese Trainingsform eher abschreckend. Wer sich stetig weiterentwickeln und neue Dinge erlernen will, muss in diesem Bereich eines tun: Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen, Fotos machen! Der Fotograf arbeitet auf Vertragsbasis und ist in der Regel auf eine bestimmte Branche wie Hochzeits-, Akt-, Mode- oder Babybilder spezialisiert.

Die Instagramm ist die perfekte Präsentationsplattform für Photographen, um die Aufmerksamkeit auf sich und ihre Arbeiten zu lenken. Bei absoluten Anfängern, die mit der Technik der Photographie noch nicht ganz so weit sind, empfiehlt sich ein Besuch bei einem versierten Photographen oder ein Selbststudium mit Hilfe von Bänden oder YouTube-Videos.

Jeder, der Juwelen- oder Modedesigner werden will, braucht auch das passende Gefühl dafür, was sich gut und wie man es am besten verkauf. Nach dem Entwurf kann sich ein Schmuckstück oder eine Modeartikel zahllos wiederverkaufen. Doch wenn Sie an sich selbst glauben und nicht aufgeben, können Sie Ihr eigenes Juwelier- oder Modelabel kreieren und immer wieder mit neuen Kreationen anregen.

Der Berufsstand des Autors ist auch kein staatlich geprüfter Fach.

Mehr zum Thema