Krankenschwester

Pflegekraft

Die Krankenschwester ist eine Berufsbezeichnung, die heute in Deutschland für Personen verwendet wird, die einen bestimmten Pflegeberuf im Gesundheitswesen ausüben, nämlich die Krankenpflege. Der ältere Begriff, der in der Alltagssprache noch häufig verwendet wird, ist Krankenschwester. Eine Krankenschwester, die Sie nie zu befragen wagen würden.

Geschlechtsbombe oder jagende Ärztin: Es gibt viele klischeehafte Aussagen über Pfleger. Seien wir ehrlich: Wer ist nicht glücklich, wenn eine hübsche kleine Lady oder ein kluger Mann dir das schreckliche Abendessen im Spital auftischt? Tatsache ist, dass Schwestern oft zwischen zwei Hockern gefangen sind. "Ich fühle mich gut, wenn die Menschen erkennen, dass ich mehr bin als jemand, der Menschen den Hintern abwischt", sagt die 22-jährige Jana aus Deutschland.

Sie ist seit einem Halbjahr voll examinierte Krankenschwester. Die Jana sagt, dass sie nie genug Zeit für ihre Patientinnen hat. Das wäre aber schwierig, wenn etwa 20 weitere Patientinnen auf sie warteten. Jana: Es gibt zwei Dinge, die ich wirklich bewältigen muss: Es ist nicht schmerzlos, nur weil ich Krankenschwester bin.

Gelegentlich haben sich die Patientinnen über Wochen nicht richtig Wascht. In manchen Fällen riecht es so schlimm, dass ich ersticken muss. Dies ist bei Patientinnen und Patienten, die bereits eine Metastase im Gehirn haben, oft ein Exkrement. Natürlich passiert es. Neulich - das war witzig - ging ich in einen Raum mit dem Tablett und der Pflegebedürftige spielte nur mit sich selbst herum.

Aber er war auch nicht mehr ganz sicher in seinem Verstand, da die Menschen auf die Urinstinkte beschränkt sind. Oder, dass die Patientinnen auf einmal anfingen zu meckern. Selbst wenn sich die Menschen tatsächlich wäschewaschen können und dann sagen: "Das können sie besser", ist das für mich unerfreulich. Wie oft sollten Sie die Krankenschwester für den Mann zu Haus aufreizen?

Natürlich gibt es gelegentlich einen dummen Doktorspiel-Slogan oder so diskrete Andeutungen, dass etwas am unteren Ende des Schrittes weh tun würde. Reizvolle Krankenschwester und Doktorspiele im Krankenbett, das tue ich nicht. Und wie oft tust du Dinge, die ein Doktor tun sollte? Viele Dinge, die in Wirklichkeit die Arbeit eines Doktors sind, tue ich: Blutentnahme, Platzieren von Venenkathetern, Hängeinfusionen.

Ich bin völlig verärgert, wenn sie merken, dass es ihr Job ist. Man bemerkt das ausgeprägte hierarchische Denken im Spital. Einige Mediziner geben dir auch das Gefühl: Ich bin Ärztin, du bist Krankenschwester. Aber es ist auch so, dass einige Schwestern sich damit abfinden. Und wenn du selbst ins Spital musst, wirst du dann in deins gehen?

Zunächst einmal kenne ich die Funktionsweise einiger Bahnhöfe, der zeitliche Druck macht es ungemein schwierig, immer alle Normen einzuhalten, auch wenn es die Kolleginnen und Kollegen wollen. Kontinuierlich erfahre ich, wie manche Menschen über Menschen sprechen. Natürlich gibt es auch blöde Reden und Äußerungen. Bei geschlossener Türe macht man sich über die Patientinnen ärgerlich.

Sicher, ab und zu ist das wirklich seltsam. Natürlich ist es schlecht. Nein, das würde überhaupt nicht funktionieren oder wäre wirklich hart. Im Spritzenraum - weil wir hier auch Injektionsspritzen herstellen, sagen wir so - gibt es immer jemanden, der hineingehen muss. Das Schrankfach ist immer verschlossen, nur eine Krankenschwester hat den Schloss.

Waschen Sie sich die Hand vor jedem neuen Patient? Und wie oft lieben sich die Betroffenen in dich? Du hast im Spital genug davon. Auch wenn ich noch nie etwas mit einem Patient hatte, so habe ich doch nie wirklich einen gemocht. Beim Tod des Betroffenen laufen die Lungen oft mit viel frischem Haar.

Aktualisierung 15.02. 2017: Jana hat uns das Foto für dieses Gespräch selbst geschickt.

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