Krankenpfleger Gehalt

Pflegegehälter für Krankenschwestern

Aber was ist mit dem Gehalt? Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenschwester ist zwar eine Schulausbildung, aber Sie erhalten ein Gehalt. Lohnvergleich Krankenschwestern | Offizielle Zahlen der Statistik Austria | Gehalt aus Erfahrung | Ländervergleich | Personalisierbarer Rechner.

Gehalt als Krankenschwester/Schwester

Die Gehaltsbänder werden aus dem Inhalt der Stellenausschreibung berechnet und korrespondieren mit der üblichen Marktvergütung auf Basis von zwei Millionen Lohndatensätzen. Verdienst du genug? Vergleiche jetzt dein Gehalt gratis und unkompliziert. Pflegekraft: Als Pflegekraft beträgt das Durchschnittsgehalt in Deutschland 2.852 Euro pro Kalendermonat und damit bei einem jährlichen Gehalt von rund 34.224 Euro.

Durch verschiedene Einflussfaktoren - wie die Gegend und das Lebensalter - kommt es zu Lohnschwankungen im Berufsleben. Gehaltsband: Pflegekräfte ohne Arbeitserfahrung erhalten bei Arbeitsbeginn im Durchschnitt 2.527 Euro pro Jahr. Die examinierten Pflegekräfte erhalten nach ihrer Berufsausbildung 2.561 Euro, das entspricht weit mehr als ihre Kollegen, die mit 2.503 Euro im Jahr beginnen.

Pflegekräfte bekommen durchschnittlich 3.285 mehr als Pflegekräfte (2.795 ?). Der Gehaltsverlauf im hohen Lebensalter weist einen stetigen Zuwachs auf, der wiederum deutlich zwischen den Altersgruppen der 55- bis 45-Jährigen schwankt. Diese Gehaltserhöhung kann auf eine Weiterqualifizierung, z.B. zur Krankenschwester, oder auf die übernahme von Teamleitungen zurueckgehen.

Pflegekräfte erhalten unterschiedliche Beträge, je nachdem, in welchem Zustand sie sind. Auffallend ist das Lohngefälle zwischen den neuen und ehemaligen Teilstaaten. In den neuen Ländern beträgt das durchschnittliche Einkommen 2.308 ? in Mecklenburg-Vorpommern, 2.118 ? in Sachsen und 2.419 ? in Sachsen-Anhalt.

Der Ausbildungsberuf Krankenschwester untersteht einer bundesweit einheitlich geregelten und erfolgt an Berufsschulen. Zudem bieten sich für eine dreieinhalbjährige Lehrzeit diverse Modellexperimente an. Diejenigen, die in der Praxis als Krankenschwestern gearbeitet haben, haben die Möglichkeit, ihre Berufsausbildung auf eineinhalb Jahre zu befriste. Für die Berufsausbildung sind ein Alter von sechzehn Jahren und ein Realschulabschluss erforderlich.

Mit zunehmendem mittlerem Bildungsniveau steigt die Wahrscheinlichkeit, einen Arbeitsplatz zu finden. Zudem wird die Einstiegsmöglichkeit in eine Krankenschwesternausbildung dadurch erleichtert, dass der Antragsteller eine Berufsausbildung oder ein Berufspraktikum absolviert hat. Lediglich die Inhalte des Schulunterrichts werden flächendeckend und flächendeckend durchgängig angeboten. Zum Aufgaben- und Ausbildungsumfang der Krankenschwestern gehören: Innenmedizin, Frauenheilkunde, Neugeborenen- und Wochenbetreuung, Kinderheilkunde und Altenpflege, Neurochirurgie, sonstige Fachbereiche.

Das Arbeitsamt bildet sich in der Gesundheitsbildung oder der ärztlichen Dokumentation sowie in anderen Fachbereichen weiter. Daneben kann eine Fortbildung zur Fachkraft für Kranken- und Seniorenpflege oder eine Fortbildung zur Gesundheits- und Fachkrankenschwester in Erwägung gezogen werden. Die Entscheidung, ob die Fortbildung nach der Ausbildung oder nach einiger Zeit Berufserfahrung erfolgen soll, liegt beim Einzelnen.

Jede Krankenschwester mit Hochschulreife hat die Gelegenheit zu einem Studiums. Für ein Fachstudium in diesem Bereich sind folgende Fächer geeignet: Gesundheits- und Krankenpflegemanagement, Gesundheitswissenschaften, Gesundheitserziehung sowie weitere Fachrichtungen, ein Doppelstudium von Gesundheit und Pflege. Im dualen Studiensystem besteht die Gelegenheit, die Praxis mit der Theorie zu kombinieren.

Mit dem dualen Gesundheits- und Pflegestudium soll vor allem die Berufsausbildung mit einem Bachelor-Abschluss kombiniert werden. In der Alten- und Krankenpflege werden darüber hinaus Fernlehrgänge angeboten. Das Berufsbild der Pflegekraft ist eine verantwortungsbewusste Aufgabe. Der pflegerische Berufsstand bringt für die Pflegekräfte neue Anforderungen im Umgangs mit Patientinnen und Patientinnen sowie deren Verwandten mit sich.

Dazu trägt auch die intensive Kooperation mit Medizinern und Heilpraktikern bei. Jede Pflegekraft sollte mit den heute gängigen Kommunikationsmöglichkeiten zur Dokumentation und Archivierung von Patienteninformationen auskommen.

Mehr zum Thema