Krankenkasse

Gesundheitsversicherung

Die Krankenkassen müssen ihre Versicherten bis Ende Oktober individuell über die für das nächste Jahr geltenden Prämien informieren. In Niedersachsen finden Sie hier die günstigsten gesetzlichen Krankenkassen mit einer detaillierten Liste der Beitragssätze. Krankenhauskasse - Psychotherapeutische Kammer des Saarlandes Die psychotherapeutische Versorgung ist eine Dienstleistung der ZKV. Allerdings sind nicht alle Psychotherapeutinnen und -therapeuten in der Lage, mit den GKV abzurechnen. Psychotherapeutinnen und -therapeuten müssen lizenziert sein und eine nachweislich wirksame und sozial anerkannte Behandlung durchführen ("Leitfadenverfahren").

Welcher Therapiebereich nach dem Sozialrecht zulässig ist, bestimmt der so genannten "Gemeinsamen Bundesausschuss", eine öffentlich-rechtliche Selbstverwaltungseinrichtung von Ärzten, Psychiatern und Krankenversicherern.

Gegenwärtig werden drei Therapieformen anerkannt: Analysepsychotherapie, Tiefenpsychotherapie und verhaltenstherapeutische Maßnahmen. Wenn möglich, erkundigt sich ein Betroffener sofort nach dem ersten Gespräch mit einem Therapeuten, ob eine Abrechung bei einer GKV möglich ist. Dies kann in der Praxis in der Praxis in der Regel schon vor dem ersten Gespräch für den Betroffenen herausgefunden werden: über Telefonauskünfte oder die Website der Psychotherapiekanzlei, über Telefonauskünfte der Berufsgenossenschaft oder der Krankenkasse.

Dabei ist es von Bedeutung, dass ein Psychotherapeut der Krankenkasse nur die Krankenkasse in Anspruch nehmen darf, d.h. er darf Ihnen die geplanten Dienstleistungen ganz oder zum Teil nicht in Rechnung stellen. In diesem Fall ist es ihm nicht erlaubt, die geplanten Dienstleistungen zu berechnen. Ebenso darf er der Krankenkasse keine Dienstleistungen in Rechnung stellen, die sie nicht in ihrem Leistungsverzeichnis aufführt. Um die Kostendeckung durch die GKV zu gewährleisten, muss vor Behandlungsbeginn ein Gesuch gestellt und bewilligt werden.

Es ist jedoch unerlässlich, dass Sie Ihre Gesundheitskarte dabei haben. Auch eine Verlängerung der Behandlung ist möglich. Sie können einen Gesuch zurückweisen. Dies kann zum Beispiel daran liegen, dass die Krankenkasse psychische Erkrankungen nicht als "Krankheit" einschätzt und sie daher nicht als therapiebedürftig erachtet. Privatkrankenversicherungsleistungen sind nicht durchgängig durchgesetzt.

In den meisten Fällen tragen die Privatkrankenkassen nur die anfallenden Ausgaben von Heilpraktikern, die mit wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitenden Behandlungen ("Richtverfahren"). Der Zuschuss deckt als Bediensteter oder Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes die Behandlungskosten eines lizenzierten psychotherapeutischen Arztes, der nach einer nach dem Sozialrecht anerkannten Psychotherapie handelt ("Leitfadenverfahren"). In der Regel deckt die Hilfe etwa 50 % der Ausgaben.

Patientinnen und Patientinnen, die die Psychotherapiekosten selbst übernehmen, werden in der Regel so therapiert, als wären sie privat versichert. In finanzieller Not befindliche Menschen können sich auch für eine psychotherapeutische Behandlung bei der Sozialbehörde bewerben.

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