Konditor Beruf

Beruf des Konditors

Wenn Sie Konditor werden wollen? erfolgreich, erhalten Sie ein Gesellenbrief und können Ihre Karriere richtig starten. Die Konditoren verarbeiten hauptsächlich Schokolade, Marzipan, Nougat, Fondant, Krokant und Zucker zu exklusiven Kuchen.

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Ein Konditoreibetrieb, eine Süßwarenhandlung oder eine Süßwarenhandlung (auch Süßwaren- oder Patisserie genannt) ist ein Handwerksunternehmen, in dem Gebäck oder Süßigkeiten produziert und in der Regel auch im angegliederten Geschäft vertrieben werden. Der entsprechende Berufsbezeichner ist Konditor oder Konditor. In vielen Backstuben wird ein Cafe eingerichtet. Bedeutende Süßwarenprodukte sind Gebäck, Gebäck, Pralinen, Petit Fours, Eis und Gebäck.

Traditionsgemäß steht der Bauschkuchen als Wahrzeichen des Konditorenverbandes. Süßwarenprodukte werden nach wie vor oft als Luxusgüter angesehen. Der Konditor in der Bäckerei stellt die Erzeugnisse einer Konditorei her. Manchmal verwendet der Konditor vorgefertigte Backmischungen und Fertigprodukte wie Fruchtpürees, Marzipan-Decken oder Flüssigproteine. Der Beruf des Confiseurs hat sich aus dem des Backens herausgebildet.

Nach der Beherrschung der Brotbackkunst im späten Mittelalter (15. Jahrhundert) veredelten einige von ihnen den Teig mit Kaffee, Kuchen, Honig, Trockenobst und Kräutern. Neben dem aus dem Honigharz gewonnenen Harz betreiben die Lebkuchenproduzenten auch einen anderen Handel: die Zieherei. Der anspruchsvollen künstlerischen Arbeit der Wachszeichnerei widmen sich bis in die jüngere Zeit mehrere Backstuben.

Die Lebkuchenköche haben sich später zu Konditoren[2] und dann zu Süßwaren entwickelt. Die Seefahrt brachte grössere Gewürz- und Zuckermengen aus dem Morgenland in die Portstädte Genua und Venedig. Die Zuckerart übte einen unglaublichen Reiz aus, war aber wegen ihrer Wertigkeit den Reichtumreichen reserviert. Zu Beginn war der Beruf des Konditors mit dem des Pharmazeuten verknüpft, denn nur er durfte mit fremden Schätzen handeln.

Im vierzehnten Jh. brachte die venezianische Bevölkerung Marzipan nach Mitteleuropa, ein Gebäck aus Mandel, Hagelzucker und Rosewasser. Marzipan wurde in der Frühneuzeit auch in der Apotheke verkauft. Mit der Erfindung Amerikas kam die Chocolade nach Europa, wurde aber zunächst vor allem als Trinkchocolade getrunken. Mithilfe von mit Schokobutter verdünnter Kuvertüre wurden alle erdenklichen Gestalten ausgegossen und die Schokomalerei mit Schokopulver wurde für Kuchendekorationen populär.

Das Berufsbild des "Chocolatiers", einem Spezialisten unter den Süßwarenhändlern, war geboren. Chocolate nahm heute einen wichtigen Stellenwert in der Feinbäckerei ein. Der Konditor ist ein Handwerksbetrieb, der sich auf die Produktion von Gebäck ausrichtet. Zu seinen Aktivitäten gehören die Produktion von Gebäck und Eis sowie von Teekeksen, Schokoladen, Hohlfiguren, Füllteilen, Süßwaren und Kandiertem Obst.

Darüber hinaus sind die Konditoreien auf die Dekoration von Marzipan, Schoko und Kristallzucker spezialisiert. Es gibt einige Überschneidungen mit dem Backer, einige Süßwarenhersteller sind zugleich Backer. Mit der Aufnahme der ersten Konditorinnung in Innsbruck durch Maria-Theresia wurde das Konditorenhandwerk in Konditoreiumgebildet. Es gibt in der Schweiz die Stellenbezeichnung "Konditor-Konfiseur" und seit 2011 "Bäcker-Konfektionär-Konfiseur".

Die Konditorei produziert Süßwaren, während die Konditorei auf Zucker- und Schokoladenspezialitäten achtet. Der Konditor ist wie der Backwarenhersteller auch ein Lehrberuf, der in einer 3-jährigen Ausbildung gelernt und nach erfolgreicher Beendigung mit einem Meistertitel abgeschlossen wird. Für den Beruf des Konditors gibt es einen Handwerksmeisterbrief, der nach Besuch eines Vorbereitungskurses (Dauer je nach Hochschule und Land zwischen 3 und 12 Monaten) durch eine Handwerksmeisterprüfung vor der Handwerkerkammer erlangt werden kann.

Die Meisterprüfung ist eine Grundvoraussetzung für den Betrieb eines eigenen Süßwarenhandels und die Auszubildenden. Im Berufsschulbereich werden innerbetriebliche Lehrveranstaltungen mit Spezialthemen durchgeführt, die nicht in jedem Lehrbetrieb gelehrt werden können (z.B. Speiseeisproduktion, Gebäck). Auch nach dem Konditormeistertitel ist es möglich, gewisse Kurse an der Hochschule zu absolvieren, um einen anderen Beruf im Lebensmittelsektor zu erlernen.

In Österreich findet die 3-jährige Lehrlingsausbildung auch im Rahmen der doppelten Ausbildung an Berufsfachschulen und in kaufmännischen und industriellen Ausbildungsbetrieben statt. Für verwandte Ausbildungsberufe, z.B. für Süßwaren- und Süßwarenhersteller oder Bäckereibetriebe, wird die Ausbildungsdauer in den Bereichen der Ausbildung gekürzt. In Österreich wird der Zutritt zu höheren Qualifikationen an Hochschulen und FHs durch die Berufsmatura (Berufsreifeprüfung) ermöglicht, die aus der Lehrlingsprüfung und vier weiteren Untersuchungen besteht.

Friederike Holtz und a.: Schulbuch der Süsswaren.

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