Konditor Ausbildung Voraussetzungen

Schulungsanforderungen für Konditoren

Zuckerbäcker: Voraussetzungen für die Schulung. Eine Ausbildung zum Konditor ist also die Voraussetzung, Ihr Lehrlingslohn und mögliche Ausbildungs- und Praktikumsplätze. Voraussetzung für die Zulassung zum Konditor ist der Hauptschulabschluss oder der qualifizierte Hauptschulabschluss. Was benötige ich für eine Konditorausbildung? Und wie sieht der Karriereweg nach der Ausbildung des Konditors aus?

Auch für die Arbeit des Konditors ist es nicht falsch, was für einen guten Kuchen gilt: Es kommt auf die passende Mixtur an!

Auch für die Arbeit des Konditors ist es nicht falsch, was für einen gelungenen Kuchen gilt: Es kommt auf die passende Mixtur an! Schulabschluss: Ein gewisses Schulabschlusszeugnis ist nicht erforderlich. Haben Sie einen soliden Realschulabschluss oder einen abgeschlossenen Realschulabschluss in der Hosentasche, wird dies in jedem Falle passen. Der Fokus liegt auf Ihrem Handwerk und Ihrer Takt.

Das Ganze wird durch dein Engagement im Handel mit neuen Materialien und Erzeugnissen, etwas Phantasie, kreatives Talent und die Lust an der Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten vervollständigt. Wer mit handwerklichen Fähigkeiten fantasievoll und schöpferisch arbeiten möchte und gerne mit edlen und lieblichen Leckereien arbeitet, für den ist die Ausbildung zum Konditor das Passende!

Auch als Abiturient können Sie von einer kürzeren Ausbildungsdauer profitieren: Bei gemeinsamer Antragstellung durch den Ausbilder und den Auszubildenden kann die 3-jährige Ausbildungsdauer um 12 Monaten verkürzt werden.

Berufsbild Konditorei

Ausbildung: Einstiegsgehalt: I. 400 - II. 200 Obergehalt: Werden Sie jetzt mit Ihrem Betrieb Sponsor dieses Themas. Mandelsplitter, Marzipan, Schoko, Zuckerkörner - das Berufsbild des Confiseurs besteht darin, sich täglich mit lieblichen Geschmacksrichtungen auseinanderzusetzen und sie in künstlerische Köstlichkeiten zu transformieren, die nicht nur besonders gut schmecken, sondern auch ein echter Augenschmaus sind.

Süßwaren sind die Spezialisten, wenn es um die besten Bonbons oder Süßigkeiten, Gebäck, Süßigkeiten, Torten, Törtchen, Marzipan und Zuckerprodukte geht. Verwandte Berufe sind unter anderem Bäckereifachleute, Küchenchefs, Lebensmittelfachverkäufer und Fachleute aus dem Hotelfach. Der Konditor hat nach der Ausbildung ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten und gute Zukunftsperspektiven: Meistens ausgezeichnet: Im Unterschied zu denen in einer Backstube unterscheidet sich die Arbeitszeit in einer Süßwarenhandlung kaum von der in anderen Berufsgruppen.

Bei vielen Feinbäckereien beginnt es zwischen sechs und sieben Uhr nachts. Entscheidend ist, dass die Konditorei in der Hauptsache am Mittag frei hat, so dass genügend Zeit für Famile, Freund und Arbeit ist. Konditorei und Café sind in der Nähe von sechs bis sieben Tagen in der Wochenterminals geöffnet.

Für den Beruf des Konditors ist der Realschulabschluss oder der abgeschlossene Realschulabschluss eine wichtige Bedingung. Ausgebildet wird zum Konditor im Dualsystem - sowohl im Betrieb als auch in der Berufsfachschule. Die Berufskandidaten erlernen im Übungsfirma das Handwerk von Grund auf, der Berufschulunterricht vervollständigt die Praxisausbildung durch theoretische Fachkenntnisse.

In der Konditorei ist eine dreijährige Ausbildung möglich, wodurch eine Kürzung auf zweieinhalb Jahre möglich ist - zum Beispiel bei sehr guter Leistung oder wenn Berufskandidaten das Reifezeugnis in der Hand haben. Bis zum Ende des zweiten Ausbildungsjahrs absolvieren angehende Confiseure eine Vorprüfung, nach drei Jahren folgte die Gesellenprüfung, die aus einem praxisnahen und einem schriftlich festgelegten Teil bestand.

Potenzielle Süßwarenhersteller wählen mit den Fingern Ingredienzien aus, wägen sie ab und weiter. Süßwarenhersteller sollten das mit Leichtigkeit tun können: Die Konditorei ist in vielen Belangen offen für die Arbeit. Vor allem in Süßwaren, aber auch hier werden gute "Konditoren" gesucht: Je nach Land und Land variiert die Summe der Ausbildungsbeihilfe.

Gemäß der Ausbildung wird das Gehalt als Konditor festgelegt, wenn der Auftraggeber an einen Kollektivvertrag bindet. Geschulte Confiseure können mit einem Durchschnittsstartgehalt von 1400 bis 2200 EUR pro Kalendermonat gerechnet werden. In der Süßwarenbranche gibt es vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten. Meisterkonditoren haben ein durchschnittliches Bruttoeinkommen von 2.500 EUR pro Kalendermonat, das je nach Stelle deutlich gesteigert werden kann.

Für Süßwarenunternehmen sind die Karriereaussichten gut bis sehr gut. Die Konditorei ist hauptsächlich in Familienunternehmen tätig. Der Grund dafür ist, dass der Süßwarenhandel eines der wenigen Berufsbilder ist, das nicht ausschliesslich an Automaten vergeben werden kann und nicht erlischt. Talentierte und soziale Fähigkeiten sind eine wichtige Grundvoraussetzung für das Berufsbild des Confiserien.

Schon nach der Prüfung des Gesellen haben Zuckerbäcker vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: So können sie sich beispielsweise auf Kuchen, Teekekekse oder Schokolade spezialisiert haben oder sich zum Meisterkonditor ausbilden lassen. Möchten Sie dagegen Ihr Wissen vermitteln, haben Sie die Chance, als Trainingsberater, Fach- oder Werkstattleiter an Süßwarenschulen zu wirken. Auch die Ausbildung im Süßwarenhandel bereitet den Weg für eine wissenschaftliche Tätigkeit.

Abiturienten können nach der Ausbildung Betriebswirtschaft, Lebensmitteltechnik oder Oekothrophologie studieren. Mit dem HWK stellt die IHK darüber hinaus einen ganz besonderen Lehrgang zur Verfügung.

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