Kompetenzen in der Altenpflege

Seniorenpflegekompetenz

Dabei handelt es sich um Einstellungen, Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Kompetenzen, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben nützlich sind. Viele Autoren verstehen Kompetenzen daher als wissenschaftlich. Im Bereich der stationären Altenpflege, die bisher sehr stark war.

Selbsteinschätzung und externe Bewertung der beruflichen Kompetenzen in der Altenpflege

Das betrifft vor allem Tätigkeiten mit hoher körperlicher und psychischer Belastung wie die (Senioren-)Betreuung (Hasselhorn et al. 2005; Hasselhorn et al. 2005; Hasselhorn und Hasselhorn und Ulbricht 2011; Theobald et al. 2013). Bisher standen vor allem Massnahmen im Rahmen des Gesundheitswesens und der Prävention im Vordergrund (z.B. Badura et al. 2005; Severing 2010 und Loebe), die nun um die Sichtweise der Qualifikationsförderung ergänzt wurden.

Besonders interessant sind hier lebensbegleitende Qualifizierungs-, Personalentwicklungs- und Personalentwicklungskonzepte, in denen verschiedene Kompetenzerwerbsquellen betrachtet werden (siehe Schorn, Gruenner und Werner in diesem Band). Den Qualifikationsrahmenplan für die Praxisausbildung in der Altenpflege. Bei W. Becker (Hrsg.), Berufsausbildung in den Krankenpflegeberufen. Bern: Huber. Zwei. völlig überarbeitet und erg.

Nachl. Bern: Huber. Voraussetzungen für eine qualitativ und quantitativ aufbereitete Präsentation der Fachkompetenz. Im Büro of the Working Group on Continuing Vocational Training Research (Ed.), competence development 1997. Continuing vocational training in transformations - facts and visions (pp. 17-83). Fachkompetenzentwicklung in der Krankenpflege - Erfahrungswerte und Konzeption. Im Rahmen in der Arbeitgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management (Ed.).

Kompetenzförderung'97: Weiterbildungen im Wandel - Facts and Visions (S. 309-316). Kompetenzaufbau und Demographie. Ausbildung und Kompetenz: Theorie und Empirie zu außerschulischen Handlungsfeldern. Bern: Huber. Vom Wissenstransfer zur Kompetenzerweiterung in der Erwachsenbildung. Kompetenzakquise: Grundkenntnisse, Methodik, Verifizierbarkeit. Messung, Bewertung, Entwicklung von Kompetenzen - Ein Prozessanalytikansatz für Unternehmen. Qualifikations- und Kompetenzbewertung: Untersuchung und Bewertung von Kompetenzbewertungsverfahren.

Pädagogische Arbeit in der Pflege: pädagogische und erfahrungsorientierte theoretische Sichtweisen in der Pflegepädagogik. Gruppen-Diskussion: Theorien und Praktiken und. Überarbeitung und Erweiterung von Entschließungen. Praktisches Pflegetraining für ältere Menschen in NRW: Lernstandort und Rahmencurriculum.... Aktualisiert und überarbeitet Nachl.... Zwei. Nachl.... Untersuchung der Arbeits- und Trainingsbedingungen und der Pflegekompetenz aus der Perspektive des Pflegepersonals in den Ambulanzen und Anstalten der (Alten-)Pflege.

Arbeitsgestaltung in der Altenpflege: ein Wegweiser zur Entwicklung der Qualität und Sicherung der Qualität. Neuauflage und Erweiterung der Edition. In welchem Lösungsansatz lassen sich Kompetenzen modellieren? Welche Beziehungen bestehen zwischen Modellen, die Kompetenzen in einem Bereich mit unterschiedlichen Auflösungsgraden aufzeigen? Die aktualisierte und erweiterte Ausgabe der Zeitschrift ist wie folgt: 1. Bei K. Hurrelmann (ed.), Socialisation and Curriculum Vitae: Empirics and Methodology of Social Science Personality Research (pp. 34-52).

Bern: Huber. Vollständig überarbeitet und wieder aufgebaut. Bern: Huber. Im B. Hrsg (ed.), Older employees: Too young to be old(p. 21-32). Erfassen und Bewerten von Kompetenzen - Erfahrungswerte und Konzeptprobleme. Im Rahmen, in der Arbeitgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management, Businesssstelle der Arbeitgemeinschaft Operationliche Weiterbildung ungsforschung (Ed.), Competenzentwicklung 1999. Aspects of a new learning culture: Arguments, experiences, consequences (pp. 433-493).

Kompetenzbildung: Fähigkeit zur Selbstbehauptung.

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