Köhler Beruf

Der Köhler Beruf

Unter Köhler versteht man einen Beruf, dessen Aufgabe es ist, Holzkohle herzustellen. Die Köhler: Köhler beschreibt einen in Deutschland fast ausgestorbenen Beruf, dessen Aufgabe es ist, Holzkohle aus Holz zu produzieren, und stellt in unserer Serie "Beruf der Woche" einen ungewöhnlichen Job vor. In der Köhlerei, einem Handwerksbetrieb, produziert der Köhler Holzkohle. Das Berufsbild ist fast ausgestorben.

mw-headline" id="Geschichte_und_Technik">Geschichte und Technik[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter Köhler versteht man einen Beruf, dessen Hauptaufgabe die Herstellung von Kohle ist. Das dazugehörige Handwerksunternehmen oder die Aktivität wird unter dem Namen Könhlerei geführt. Bereits seit dem Hochmittelalter wird in Meilern Kohle für die Eisenschmelze, aber auch für die Glasproduktion und die Edelmetallverarbeitung aufbereitet. Die Holzkohleindustrie ging mit dem zunehmenden Einsatz von Kohle ab dem achtzehnten Jh. mehr und mehr zurück.

Die nichtproduktive Holzkohleindustrie wird in Europa nur noch im zentralschweizerischen Napfgebiet kommerziell tätig. Etwa fünfzehn Köhler erzeugen dort jährlich etwa neunzig bis hundert Kilogramm Kohle. Die Holzkohleverbrennung ist außerhalb Mittel- und Nordeuropas nach wie vor eine wirtschaftliche Tätigkeit[2] Nur ansatzweise in Europa, z.B. in Rumänien[3], sonst in den Tropenwäldern Südamerikas[4] und Afrikas[5] Noch bis ins zwanzigste Jahrtausend hinein nutzten Holzkohlebrenner in entlegenen Gebieten, wie dem Harzgestein und dem Thüringer Waldgestein, Hüllblümchen (klingende Buchenplatten) als Alarm- und Infoinstrument.

Bekannt sind die European Coal Coal Stoal Stove Association und der Könhlerverein Gläser. Der Kohleverbrennungsprozess ist mit erheblichen Belastungen von Raumluft und Erdreich verbunden[6] Etwa ein Viertel des Trockengewichts von Holz wird in Gestalt von pyrolytischen Produkten in die Raumluft abgegeben[7] Ein anderer Teil der als Flüssigkeiten hergestellten pyrolytischen Produkte, wie beispielsweise Teer, ist für die Bodenkontamination zuständig.

Vincez Dietrich: Die gesamte Verbrennung in stehendem Meilenstein oder den sogenannten italienischen Köhler, nach 30 Jahren praktischer Erfahrung und Betriebsergebnissen, arbeitete in der Region Hüftlau und der Obersteiermark. Thomas Strauch: Von Könhlern, Russbrenner und Harzsammler - Historienwaldberufe rund um die Hollzverwertung. Räucherberg in Manila (Erinnerung vom 28. September 2012 im Internetarchiv), Download vom 14. Januar 2012. "ÖKO-TEST im Juli 2009: Kohle aus Südamerika und Afrika".

Der Holzkohlehandel

Die Köhler: Der Begriff "Köhler" bezieht sich auf einen Beruf, der in Deutschland fast ausgestorben ist und dessen Auftrag es ist, Kohle aus Brennholz mitzubringen. Schon seit der Eiszeit, vor allem an Eisenverhüttung, aber auch an für, die Glasproduktion und die Edelmetallverarbeitung, werden höhere Geschwindigkeiten benötigt. Schon seit jeher wird unter dafür Kohle verwendet. Für ihre Extraktion, die ganze Wälder wurde entwaldet.

Die Holzkohleproduktion in Meilern ist seit der Antike bekannt. Hier werden Stämme in kegelförmige Halden (Meiler) um Pfähle herum gelegt, einer mit aufgelegtem Gestrüpp und gefüllter und ein hermetischer Deckel aus Wiesen, Moosen und Erdmassen werden erstellt. Der Pfahl wird im Brandschacht zu entzündet, so dass bei einer Wassertemperatur zwischen 300 und 350°C der Werkbohlungsprozess beginnt.

Das Verfahren nimmt sechs bis acht Tage in Anspruch â" bei groÃ?en Meilensteinen auch mehrere Stunden, während muss der Köhler darauf achten, durch Regulierung des Windzuges (durch Durchstechen und WiederverschlieÃ?en kleiner Löcher) den MEILEER weder löschen noch in hellem Feuer verschmelzen zu lÃ?sst. Der Köhler konnte den Stand des Verschmutzungsprozesses durch den aus dem Haufen entweichenden Qualm ausmachen.

Bei dickem und grauem Qualm war das Waldstück noch roh; dünner, blauem Qualm war eine gute Verbrennung zu entnehmen. Unter früheren mal führten Köhler ein dürftiges, mageres, verlassenes Dasein. Aufgrund der Verpflichtung von ständigen, den MEILEER auf der korrekten Höhe zu temperieren, kann davon ausgegangen und angenommen werden, dass Angstzustände, Schlaffahlsituation und Feuernarben zum Tätigkeitsbereich gehörten.

Ein Kohlehalm ist ein luftdichter Haufen Holz, der mit Erdreich, Gräsern und Moosen bedeckt ist und von einem Köhler angezündet wird, um Kohle herzustellen. Abschließend wird der Flor mit Boden, Rasen und Moos hermetisch abgeschlossen. Der Stapel wird über den Schaft nach entzündet transportiert. Der Holzkohlebrenner hat nun die Funktion, über die nächsten Tage oder Woche (je nach Größe der Meiler) den MEILER weder zu löschen noch ihn durch zu viel Sauerstoff zu verbrennen zu lässen.

deren Farbgebung der Köhler feststellen muss, ob die Luft zu viel oder zu wenig zugeführt wird. Im Anschluss an den Inhalt von vollständigen âGarungâ wird der Stapel mit einem Wasserbad gelöscht. Wenn dies nicht erfolgreich ist vollständig, dann wird die vor der Verbrennung entwickelte Kohle innerhalb von kürzester Zeit unter größerer Wärmeentwicklung verbrannt. Dabei entsteht eine so große Wärme, dass ein groÃes Groà dem Haufen unmöglich wird.

Ab 100 kg Wald können ca. 20 kg Kohle hergestellt werden. Mittelalterliches Ruhrgebiet: Das Mittelalterliches Ruhrengebiet ist ein Spitzname für die oberbayrische Grenzregion Oberpfalz. Mit dem Begriff soll die außerordentliche ökonomische Relevanz der Oberpfalz in der Hochmittelalter- und frühen Moderne zum Ausdruck kommen. Zu dieser Zeit wurde das in der Oberpfalz und im benachbarten Fichtelgebirge gelagerte Kreideisen genutzt, im Fichtelgebirge auch Weißblech und Kupfer.

Günstig für Die Rohstoffproduktion und -verarbeitung war, dass in nur dünn besiedelte Oberpfalz die dafür benötigten Rohmaterialien Wässer und Hölzer ursprünglich üppig vorzufinden waren. Über Anfänge der Montanwesen in der Oberpfalz gibt es keine gesicherte Realisierung. Somit kann beispielsweise für Amberg Verhüttungstätigkeiten der Ottonenzeit, für Sulzbach neben Eisenverhüttung und -verarbeitung auch hochspezialisiertes Buntmetalllhandewerk bereits für die spätkarolinigsiche Zeit nachgewiesen werden.

Rund um diese Center entstanden viele Hüttenwerke und in der ganzen Oberschlesien unzählige Hämmer und unzählige. Unter diesen Hämmern wurden die Artikel gefertigt, die dem Namen der oberpfälzischen Region als mittelalterliches Revier des Ruhrgebiets begründeten entsprechen. Von Vilseck 1348 aus wird gemeldet, dass eine Reihe von Eisenhämmer eingestellt werden musste, weil der dort liegende Holzhaufen von den Köhlern für die Herstellung der massenbedürftigen Akohle verbraucht worden war, was umso schwerer war, als das Land und andere Waldinventaralien (Honig, Wachs) für viele andere Verwendung finden ein wesentlicher Wertstoff auf für die Bewohnerschaft und die Menschen von der Adresse des Unternehmens waren.

Aus dem freien Holzschlag der Landwirte für Feuer- und Baubaum wurde eingeschränkt, obwohl sie für die Steuern kurfürstlichen und Wälder durchführen mussten. Noch um die Jahrhundertwende wurde ein gutes Viertel aller dt. Erzförderung in der Oberpfalz durchgeführt. Die Oberpfalz hat durch die dramatische Veränderungen des sechzehnten Jh. durch die Entdeckung von neuen Kontinenten, neuen Techniken und Finanzen an wirtschaftlicher Relevanz verloren.

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