Köchin

kochen

Die Köche arbeiten in den Küchen der Gastronomiebetriebe. Die Köche bereiten verschiedene Gerichte zu und arrangieren sie. Küchenchefin Koch ist in Deutschland ein Lehrberuf, der in der Regel eine 3-jährige berufliche Bildung durchläuft. Der Arbeitsname "cook" darf daher nur von der Person, die die Schulung absolviert hat, amtlich verwendet werden. Aber als ungeschützter Berufsstand kann jeder die Aktivität auch ohne Training ausführen - aber er darf sich bestenfalls als umgangssprachlicher "Koch" bezeichnen, nicht offiziell.

Es gibt keine spezifische Schul- oder Berufsausbildung für den Kochberuf, so dass er z.B. ohne Realschulabschluss auskommt. Wesentliche Themen für einen Küchenchef sind z.B. Ernährungswissenschaft, Produktwissen und Lagerung sowie Hygienefragen. Weil Kochen kein Handwerk ist, überwachen die Industrie- und Handwerkskammern (IHK) die aktuellen Ausbildungsvorschriften - im Unterschied zu den entsprechenden Ausbildungsberufen des Backens und Konditierens, für die die Kammern sind.

Insgesamt macht der Kochberuf 39 Prozent[1] aller im Gastronomiebereich geschlossenen Lehrverträge aus. Möchte ein Küchenchef in seinem Fach eine Ausbildung absolvieren, muss er eine PrÃ?fung nach der Ausbildereignungsverordnung durchlaufen. Zudem kann sich jeder Köchin und jeder Köchin weiter spezialisiert haben; es gibt unterschiedliche Möglichkeiten: als Meister in einem "benachbarten" Berufsstand wie dem des Bäckers, als Hotel-Betriebswirt (genauer gesagt: staatlich anerkannter Hotel-Betriebswirt mit Trainertauglichkeit).

Bei großen Küchentischen führt der Koch ein Küchenteam, sein Vertreter ist der Sous-Chef. Darüber hinaus findet die 3-jährige Berufsausbildung im Rahmen der doppelten Berufsausbildung an den jeweiligen Fachschulen und in Ausbildungsbetrieben der Hotellerie und Gastronomie, in der Großküche oder Kantine statt. 2 Eine neunjährige Pflichtschulzeit ist in Österreich laut Recht als Schulvoraussetzung ausreichend.

Der Ausbildungsinhalt und die Ausbildungsanforderungen sind sehr ähnlich wie in Deutschland und richten sich nach dem beruflichen Profil. Die österreichischen Lernenden schließen ihre Lehre mit der Lehrstellenprüfung ab, die aus einem Praxis- und einem Theorieteil besteht. 3 ] Viele Berufsschulen in Österreich haben gastronomische Kurse im Angebot, die anrechenbar sind. In Österreich können Küchenchefs neben der Fachrichtung auch eine Meisterausbildung für Biotechnologie und Lebensmitteltechnik absolvieren.

Die Grundausbildung in der Schweiz heisst Kochen EFZ (French Cuisinier CFC, Italian Cuoco AFC). Das Training erstreckt sich über drei Jahre. An einem Tag in der Wochentermin gehen zukünftige Köchinnen und Köche in die Berufsschule oder zwei Mal fünfwöchig im Jahr in den Blockunterricht. 4 ] Die damit verbundene Berufsausbildung zum Ernährungskoch basiert auf dem Küchenchef EFZ.

Weil eine gute Diät aus alter Sicht in direktem Zusammenhang mit der Gesunderhaltung stand, hat der Küchenchef oft mit Medizinern zusammengearbeitet. In der Antike waren die Köchinnen und Köche meist Sklavinnen, die aus Kriegsgründen gefangen genommen worden waren, am liebsten Griechen. Die meisten waren es. Köchinnen und Köche waren populär und teuer und für gute Köchinnen und Köche wurden extrem höhere Tarife bezahlt. Die moderne kulinarische Kunst kommt aus Italien (etwa seit dem XVI. Jahrhundert) und wurde von dort von Katharina von Medici nach Frankreich importiert, die auf ihrer Hochzeitsreise mit ihren eigenen Köchen nach Frankreich kam.

Durch die Abschaffung der endlosen Ausgabenneigung des adligen und königlichen Hofes, der keine Abgaben zahlte, durch die Französische Republik mussten sich die Spitzenköche neue Einkommensquellen erobern. In der französischen Küche des neunzehnten Jahrhunderts hat sich die Küche von Aufruhr und Krise erholt. Über viele Dekaden hinweg stammten die bekanntesten Küchenchefs oft aus Frankreich. Auch Studenten von Bocuse, wie Eckart Witzigmann, verbreiten diese Unterweisung in Deutschland.

Der gelernte Köchin ist nach seiner Ausbildung in unterschiedlichen Positionen tätig und hat sich im Lauf der Jahre auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Die Aufgabenbereiche der vier Hauptküchenpfosten sind mehrschichtig und können für Großküchenbrigaden weiter untergliedert werden, so dass eine Spezialisierung möglich und sinnvoll ist. Der weitere Teil der Artikel richtet sich nach der Art des Restaurants (Hotel, Gaststätte oder Kantine), der Art der angebotenen Speisen (Bankett, Buffet, à la carte) und den Spezialitäten (Gourmetrestaurant, Brauerei, Fischgerichte).

Ein weiterer gemeinsamer Teil der Küche Brigade ist die Gleichwertigkeit von Saucier y Potonnier. Zusätzlich zu den Schwerpunkten kann der Küchenchef seinen Berufsstand mit Weiterbildungskursen oder IHK-Fortbildungskursen aufrüsten: z.B. zu: Zudem ist der Inhaber nach erfolgreicher Kochausbildung befugt, eine Fachschule im Fachbereich Ernährungswissenschaft und Haushaltsführung zu besuchen.

Für qualifizierte Köchinnen und Köche gibt es in der Schweiz unterschiedliche Weiterbildungsqualifikationen im Bereich der Hochschulausbildung. Chefkoch, Neben der Küche arbeiten die Chefs auch für Privatkunden.

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