Kinderpflegerin Berufsbegleitend

Teilzeitbeschäftigung für Kinderkrankenschwestern

kann die Ausbildung in einem zukunftsfähigen, sozialen Beruf berufsbegleitend durchführen. Inhalt/Beschreibung Mit dieser Qualifikation besteht die Chance, die Externprüfung an einer Berufsschule für Kinderbetreuung berufsbegleitend abzulegen. Bei uns finden Sie praktische Übungsaufgaben und den Aufbau von Grundlagen. Das Training wird an Ihrem Arbeitsplatz durchgeführt. Du erhältst Aufgabenstellungen und Übungsaufgaben, die du selbstständig in der praktischen Anwendung absolvierst und über die wir nachdenken werden.

Zulassungsvoraussetzungen: Die Zulassungsvoraussetzungen für eine externe Abschlussprüfung an einer Berufsschule sind in der Ausbildungsordnung des Bundesamtes für Berufsbildung (BFSOHwKiSo) festgelegt (§ 49 und § 50): Die Kurse finden in der Regelfall ein- bis zwei Mal im Jahr statt.

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Ausgebildete und zertifizierte Kinderbetreuerinnen und -betreuer arbeiten in unterschiedlichen Institutionen im Sozialbereich, z.B. in Tagesstätten, in der schulischen Versorgung von Gymnasien, in Kindersiedlungen, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, für Geisteskranke und generell im Rahmen der heilpädagogischen Ausbildung. Ihre Aufgabe ist die fachliche Versorgung und Krankenpflege der Kleinen, oft in Zusammenarbeit mit Sozialpädagogen, die sie bei ihren alltäglichen Arbeiten unterstützen.

Je nach Arbeitsort und Lebensalter der von ihnen beaufsichtigten Kleinkinder hilft das Kinderbetreuungspersonal beim Windelwechsel, Wäschewaschen, Zähneputzen, Essen, Essenszubereitung, Kinderspiel, Kunsthandwerk und Heimarbeit, Mediation von Konflikten zwischen den Kleinkindern, Komfort und sonst alle alltäglichen Arbeiten rund um die Kinderarbeit zu einem.

Der Zeitraum der Nachschulung ist ebenso unterschiedlich wie die exakte Stellenbezeichnung. Dabei sind neben dem Begriff "Kinderbetreuerin" vor allem die Begriffe "Sozialpädagogin" und "Sozialbetreuerin" gebräuchlich. Dieser Alternativname deutet bereits darauf hin, dass Menschen, die in diesem Feld arbeiten, oft auch in anderen Sozialeinrichtungen Arbeit haben werden.

Die ARGE gibt auch Auskunft über die Stellenbeschreibung. Kinderbetreuer werden in den nächsten Jahren zunehmend benötigt. Nicht nur Pädagogen, zum Teil kämpfend, sondern auch kompetentes Fachpersonal, das sie bei ihrer Tätigkeit fachkundig unterstützt und ihnen im täglichen Leben hilft, werden seit 2013 in einer Kindertagesstätte für die Jüngsten gesetzlich gesichert.

Die Tatsache, dass die Umstellung zur Kinderbetreuerin auch für andere Sozialbereiche, wie z.B. die Tagesbetreuung, qualifizierte Hochschulabsolventen sind, eröffnet breite Betätigungsfelder im Sozialbereich. Das Umschulungsprogramm umfasst in der Regelfall zwei bis drei Jahre hauptberuflich, aber es gibt auch Kurz- und Teilzeitkurse, in denen die notwendigen Kenntnisse erlangt werden können.

Das Umschulungsprogramm endet mit einem Staatsexamen. Ergänzend zu den Schulqualifizierungsmaßnahmen wird ein hoher Praxisanteil, z.B. in Kleinkindergärten oder Pflegeeinrichtungen, in denen die zukünftigen Kinderbetreuer in Teams mit Pädagogen arbeiten. Die einzelnen Bildungseinrichtungen legen den exakten Inhalt der Aus- oder Fortbildung fest.

Die Kerninhalte können z.B. die Vermittlung eines fundierten Grundwissens zu Gesundheits- und Hygienefragen aus den Bereichen der kindgerechten Kognitions-, Sprach- und Emotionsentwicklung sowie des Konfliktschwerpunktes sein. Für die Aus- oder Fortbildung ist in allen Ländern zumindest ein Realschulabschluss erforderlich; über weitere Zulassungsvoraussetzungen wie Praktika kann die zuständige Bildungseinrichtung beschließen.

Zielgruppe sind Menschen, die gerne mit Kinder beruflich umgehen und sich gerne im Sozialbereich betätigen wollen, aber auch z.B. für Haushaltsfrauen und Haushaltsmänner, die sich im Sozialbereich betätigen wollen oder für Freiwillige im Sozialbereich, die sich weiter qualifizieren mochten. Grundsätzlich ist es der ARGE oder der Arbeitsagentur möglich, die Weiterbildung zum Kinderbetreuer zu fördern.

Dabei wird dann überprüft, ob die Anforderungen an die Ausgabe eines so genannten "Bildungsgutscheins" nach SGB II und SGB III erfüllt sind und ob der Interessierte für den angestrebten Berufsstand geeignet ist. Interessierte können sich aber auch im Internet über Dienstleister in ihrer Nähe erkundigen, die eine Umstellung auf die Kinderbetreuung durchlaufen.

Das Umschulungsprogramm wird in engem Kontakt mit den entsprechenden Institutionen, in denen der Umschüler zum Kinderbetreuer wird, durchgeführt. Für den Fall, dass der Umschüler zu einem Kinderbetreuer wird, ist dies der Fall. Dies können ganztägige Schulen, Kindertagesstätten oder vergleichbare Institutionen sein. Dort können zukünftige Kinderbetreuer bereits erste Berufskontakte herstellen, von denen sie nach ihrer Berufsausbildung profitieren werden.

Die theoretischen Teile der Aus- oder Fortbildung werden an Berufsschulen unterrichtet. Wer sich für den Themenbereich Kinderbetreuung interessiert, sich weiter qualifizieren und hier beruflich aktiv werden möchte, dem kann ein Fernkurs eine sinnvolle Ergänzung zur Berufsausbildung sein.

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