Kindergeld zweite Ausbildung

Erziehungsgeld zweite Bildung

Auch für volljährige Kinder gibt es Kindergeld. Auf Antrag erhalten Sie oder Ihre Kinder weiterhin das volle Kindergeld. Die ersten und zweiten Kinder. Die Frage: Kindergeldanspruch für die zweite Ausbildung? In der Regel wird das Kindergeld jedoch nur für die erste Ausbildung ohne Probleme gezahlt.

Abitur und Kindergeld?

Bei Kindern in der Ausbildung können sie bis zum Alter von 27 Jahren Kindergeld aufbringen. Allerdings können sie nur dann Kindergeld beziehen, wenn das Kindereinkommen nach Abzugsfähigkeit der sozialen Abgaben und einkommensbezogenen Ausgaben die Beitragsbemessungsgrenze von 7.680 EUR pro Jahr nicht übersteigt. Es ist jedoch zu beachten, dass die Pauschale für einkommensbezogene Aufwendungen von 920 EUR nicht nur für Mitarbeiter, sondern auch für Praktikanten gültig ist.

Mit einem individuellen Nachweis seiner berufsbedingten Aufwendungen können Erziehungsberechtigte einen höheren Werbeaufwand des Minderjährigen nachweisen. Bei der Inanspruchnahme von Kindergeld wird im Gegensatz zur Bundesanstalt für Arbeit nicht geprüft, ob es sich um eine Erst- oder Zweitausbildung handele. Dabei ist es auch unerheblich, ob die Schulung für ein Büro nützlich ist.

Fast alle schulischen und beruflichen Ausbildungen von Kindern unter 27 Jahren führen daher zu Kindergeldansprüchen für Familien.

Erziehungsgeld und einkommensbezogene Ausgaben - Aus- und Weiterbildung

Der Familienfonds bezahlt für schulpflichtige Kleinkinder Kindergeld - bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren und zwar gleichgültig, ob es sich um die erste oder zweite Ausbildung oder nicht. In den Steuererklärungen können die Erziehungsberechtigten selbst die zu erwartenden einkommensbedingten Aufwendungen einfordern. Das Konzept der beruflichen Bildung ist im Kindergeldgesetz sehr weit gefasst:

Ein nicht verordnetes Pflichtpraktikum wird ebenfalls als Ausbildung angesehen. Seit 2012 wird nicht mehr überprüft, wie viel Kapital Volljährigkeitskinder während ihrer Ausbildung aufbringen. Im Falle einer Zweitausbildung bezahlt der Familienfonds nur dann Kindergeld, wenn das Kleinkind keine "schädliche Erwerbsarbeit" ausübt - mit anderen Worten, wenn es neben der Ausbildung nicht mehr als 20 Stunden pro Woche mitarbeitet.

Die einzelnen Ausbildungsphasen sind integraler Bestandteil einer ganzheitlichen Einarbeitung. Entscheidender Vorteil: Die erste Ausbildung ist noch nicht beendet und es wird keine gesundheitsschädliche Beschäftigung untersucht. Daher wird die Ausbildung nach einem ersten Studienabschluss fortgeführt und das gewünschte Karriereziel erst durch den weiteren Studiengang erlangt. Beispiel: Nach der Ausbildung zum/zur IndustriemechanikerIn geht ein Kinde bei nächster Möglichkeit in die Fachschule.

Die innerbetriebliche Ausbildung ist dann der erste Schritt und die Fachschule der zweite Schritt einer gleichmäßigen Ausbildung zum Facharbeiter. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie, wenn Sie vor der zweiten Ausbildungsphase ein mindestens befristetes Arbeits- oder Traineeprogramm absolvieren müssen, nicht verpflichtet sind, eine mehrtägige Ausbildung zu absolvieren.

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