Kindergeld nach der Ausbildung

Erziehungsgeld nach der Ausbildung

Das Kind kann weiterhin Kindergeld erhalten, solange es eine Berufsausbildung absolviert hat. Aufgrund fehlender Ausbildungsplätze kann es keine Berufsausbildung beginnen oder fortsetzen. oder.

Kindergeld/Freibetrag: Unterscheidung zwischen Grund- und Sekundarschulbildung

Für das Kindergeld oder das Kindergeld ist nach 32 Abs. 4 S. 2 und 3 St. 2 St. 1 Nr. 2 St. 3 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 2 St. 1 St. 2 St.

3 Eine Erwerbsarbeit mit bis zu 20 Std. regulärer Wochenarbeitszeit, ein Ausbildungsarbeitsverhältnis oder ein geringes Arbeitsverhältnis im Sinn der 8 und 8a des Vierten SGB sind harmlos. Der Unterschied zwischen Erstausbildung und Weiterbildung ist wichtig, denn nur im Fall der Weiterbildung kann das Kind in der Ausbildung eine Erwerbsarbeit zu einer Verweigerung von Kindergeld oder Kindergeld werden.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Beschluss vom 12. Mai 2018[1] die Unterscheidung zwischen Aus- und Weiterbildung klargestellt. Die Antragstellerin war Mutter einer im Sept. 1990 zur Welt gekommenen Tochtergesellschaft (T), für die sie bis einschließlich Juli 2013 Kindergeld erhalte. Nach ihrem High School-Abschluss, den sie am Sonntagabend am Sonntagabend am 21. Juli 2013 beendete, schloss T eine Ausbildung zur Steuerhelferin ab.

Danach nahm sie eine Vollzeitstelle in ihrem Lehrbetrieb ein. T hat am 16. Mai 2013 einen Teilzeitkurs an einer kaufmännischen Hochschule mit Vertiefung Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkt Steuern) absolviert. T zog am I. A. 2014 in eine andere Steuerberatungsgesellschaft und war dort zunächst mit einer Wochenarbeitszeit von 40 Std. tätig, die sie ab dem I. A. 2014 auf 36 Std. sank.

Ihre Ausbildung begann sie am 21. September 2014 an der Berufsfachschule für Handel. Die Ausbildung zum gewünschten Berufsbild "Steuerfachwirt" erfolgt wie folgt: In den dreieinhalb Jahren nach dem Studium an der School of Economics - Accounting and Taxes kann der Titel "State Certified Business Economist" erlangt werden. Voraussetzungen für die Absolvierung der Abschlußprüfung sind ein Fachabitur, eine absolvierte Ausbildung in einem relevanten Lehrberuf einschließlich des Fachschulabschlusses und ein praktischer Beruf im Lehrberuf von mind. einem Jahr.

Unmittelbar nach Beendigung der Ausbildung zum "Staatlich Geprüften Betriebswirt" ist die Beteiligung an außerbetrieblichen Kammereisen, z.B. als Buchhalter oder Steuerfachmann, möglich. Gemäß 9 der Prüfungsverordnung der Steuerkammer S zur Ablegung von Weiterbildungsprüfungen zum Steuerfachmann können diejenigen zur Aufnahmeprüfung zugelassen werden, die die Abschlußprüfung zum "Steuerfachangestellten" erfolgreich bestanden haben und eine Vollzeit-Praxis im Bereich Steuern und Rechnungswesen von mind. drei Jahren bei einem in der Steuerberatung tätigen Unternehmen, einer Steuerberaterin, vereidigten Buchprüferin, einem Anwalt, einer Steuerberatungsfirma, einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einer Buchhaltungsgesellschaft oder einer Landwirtschaftsbuchkanzlei vorweisen können.

Der Familienfonds wies den Kindergeldantrag der Antragstellerin ab Jänner 2013 zurück, da T sich in der Sekundarstufe II befindet und ihre Erwerbsarbeit dem Erhalt von Kindergeld abträglich ist. Die FG Münster hat dann zu Recht festgestellt, dass für den fraglichen Zeitpunkt kein Anspruch auf Kindergeld vorliegt. Das Tochterunternehmen T könnte für den Zeitabschnitt vom 9. bis 9. September 2013 bis 9. Oktober 2015 einbezogen werden.

Sie war zwischen Aug. 2014 und Sep. 2015 in der Ausbilung. Das Kindergeld kann für den Abrechnungszeitraum von 7. bis 8. August 2013 nicht berücksichtigt werden, da unter anderem keine Anstrengungen von Seiten der Firma E. S. E. unternommen werden, einen Lehrplatz zu finden. In diesem speziellen Falle hat der A jedoch keinen Anspruch auf Kindergeld, weil er bereits eine abgeschlossene berufliche Erstausbildung absolviert hat und während der Zeit, in der er auf den Ausbildungsbeginn in der Berufsschule wartete und in der er eine Ausbildung an der Berufsschule absolvierte, eine schädliche Erwerbsarbeit im Sinne von 32 Abs. 4 S. 2 und S. 3 Stockwerkeigentum betreibt.

T hat nach seiner Ausbildung zum Steuerassistenten erst im Juli 2014 und nicht schon im September 2013 mit der Ausbildung an der Fachhochschule für Wirtschaftswissenschaften angefangen.

Hieraus schliesst das BFH, dass die Tochtergesellschaft T ihre erste berufliche Qualifikation in Anspruch genommen hat, um mit ihr im Zuge einer festen Erwerbsarbeit ohne Lehrcharakter Einkommen zu erwirtschaften. Dieser Einsatz fand nicht nur in einer Übergangszeit zwischen dem Ende der Ausbildung zum Steuerfachangestellten und dem nächsten möglichen Ausbildungsbeginn der Fachhochschule statt und stellte damit eine zeitlich befristete Pause zwischen zwei Ausbildungsgängen dar, die damit unabhängig wurden.

Mit Beschluss vom 7. Oktober 2017[7] hat die Düsseldorfer Landesregierung eine ablehnende Haltung zum Bezug von Kindergeld eingelegt. Sie hat beschlossen, dass die Praxis in einem bereits gelernten Berufsstand (hier: Steuerfachangestellte) keine Ausbildung im Sinne des Kindergeldes darstellt[8]. Gleiches trifft zu, wenn die berufliche Praxis eine zwingende Bedingung für den Abschluß einer Weiterbildung (hier: für den Steuerfachmann) ist.

Wenn eine Ausbildungsverordnung vorsieht, dass ein Kleinkind in einem gelernten Ausbildungsberuf in einem nicht nachgeordneten Zeitraum praktische Berufserfahrung sammeln muss, bevor es eine berufliche Weiterbildung abschließen kann, ist das Kleinkind während dieses Praktikums und nicht in einer Berufsbildungsphase beschäftigt.

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