Kindergeld nach Ausbildung vor Studium

Kindgeld nach der Ausbildung vor dem Studium

Am besten informieren Sie Ihren Familienfonds darüber, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Dies kann je nach Ausbildung und Betrieb in diesem Zeitraum variieren. Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsgeld und es wird weiterhin Kindergeld gezahlt. Laut den Richtern gab es nur eine Unterbrechung der Ausbildung.

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Oft gestellte Frage: "Lohnt sich eine Ausbildung vor dem Studium? Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die dafür, aber auch dagegen sprechen. Diese Argumente sind vielfältig. Die Ausbildung im Unternehmen, oft auch als Doppelausbildung bekannt, erstreckt sich über 2 bis 3,5 Jahre. Dies kann je nach Ausbildung und Unternehmen in diesem Zeitraum unterschiedlich sein. Die Auszubildenden bekommen ein Ausbildungsgeld und es wird weiterhin Kindergeld ausbezahlt.

Zusätzlich zur innerbetrieblichen Ausbildung wird es dann möglich sein, eine Ausbildung in Berufsschulen zu absolvieren. Das wichtigste Beispiel für eine Ausbildung vor dem Studium: Diejenigen, die die Ausbildung zuerst abgeschlossen haben, werden etwas in der Hand haben! Wenn Sie Recht haben, wenn Sie nachträglich ein Studium beginnen, es aber nicht bewältigen können, können Sie nach dem Abbruch Ihren gelernten Berufsstand wiederaufnehmen.

Begründung: Wer zuerst eine Ausbildung absolviert, kann bereits während der Ausbildung für sein späteres Studium sparen und damit sein Studium besser mitfinanzieren. Alles, was darüber hinaus geht, muss zuerst zum Studium genutzt werden. Deshalb ist es unerlässlich, vor Ausbildungsbeginn zu überprüfen, ob Sie Anspruch auf das BAföG haben. Begründung: Wer zuerst eine Ausbildung absolviert, wird später ein leichteres Studium haben, da er bereits Einblick in die Arbeitswelt hat.

Zahlreiche Fachhochschulstudiengänge, wie z.B. an den FHs (Fachhochschulen), erfordern praxisnahe Berufserfahrung. Dies kann entweder durch eine fachspezifische Ausbildung oder durch ein 3-monatiges Vorbereitungspraktikum erreicht werden. Einige Hochschulen raten aber auch zu einem Praktikum vor dem Studium. Begründung: Wenn man eine Ausbildung abschließt, gilt Zeit als Bedenkzeit und ermöglicht den Einstieg ins Studium.

Das wichtigste Gegenargument gegen eine Vorbildung sind: Zum einen: Gutes Abiturzeugnis nimmt Hauptschülern und Realschulkindern die Ausbildungsplätze weg! Begründung 2: Die Ausbildungs- und Studiendauer ist deutlich länger. Eine 3-jährige Ausbildung plus 3-jähriges Bachelor-Studium und eventuell weitere 2-jährige Master-Studiengänge ergeben bis zu 8 Jahre Ausbildung und Studium.

Das Kindergeld wird nur bis zum Alter von 50 Jahren ausbezahlt. Der 18-jährige Gymnasialabsolvent, der seine Ausbildung im Alter von 21 Jahren und dann sein Studium mit 26 Jahren abschließt, bekommt in den vergangenen 2 Jahren seines Lebens kein Kindergeld von 184 . Die Studentenkrankenkasse (seit 2013: 64,77 Euro pro Jahr plus Pflegeversicherung: 13,73 Euro) kosten zurzeit 78,51 Euro pro Jahr.

Für einige Studiengänge muss vor dem Einstieg ins Erwerbsleben ein juristisches Praktikum absolviert werden. Rechtsanwälte brauchen auch 2 Jahre, um nach 9 Semestern das erforderliche zweite juristische Examen zu erhalten. Dadurch kann die Ausbildungsdauer auf bis zu 10 Jahre verlängert werden.

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