Keramische Rohstoffe

Energetische Rohstoffe

Die keramischen Rohstoffe und Industriemineralien sind die Eckpfeiler der deutschen Industrieproduktion. Die Einsatzmöglichkeiten unserer keramischen Rohstoffe in der Bauindustrie sind vielfältig. Föderaler Verband der keramischen Rohstoffe und Industriemineralien e.V.

Föderaler Verband Keramischer Rohstoffe und Industriemineralien e.V.

Keramische Rohstoffe und Industriemineralien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Zu den in Deutschland geförderten Keramikrohstoffen und Industriemineralien gehören vor allem Spezialton, Kaolin (auch Porzellanterde genannt), Quarzsand, Quartzit, Feldspat, Klebesand, Bentonit und Silica. Die qualitativ hochstehenden Rohstoffe sind von großer wirtschaftlicher Relevanz.

35 t keramische Rohstoffe und Industriemineralien konsumiert jeder Deutscher im Verlauf seines Daseins. Sie tragen wesentlich zu unserem Wohlbefinden bei. Keramikrohstoffe und Industriemineralien sind die Eckpfeiler der deutschen Industrieproduktion. Sie werden z.B. als Grundrohstoffe in Fein- und Grobkeramiken (Geschirr, Dekokeramik, Ziegel, Ziegel und Ziegel, Steinzeugrohre), Sanitärkeramiken, technischer Keramiken, der Feuerfest-, Gießerei- und Hüttenindustrie, der Baumaterialindustrie, der Papier- und Automobilindustrie und im Umweltschutz verwendet.

Ablagerungen keramischer Rohstoffe

Der Rohstoff der Keramiken gehört hauptsächlich zu den Naturgesteinen und kann je nach keramischer Nutzung in Kunststoff und nichtkunststoffliche Rohstoffe unterteilt werden. Ton und Kaolin zählen zu den Kunststoffrohstoffen, sie sind die Verformbarkeitsträger der Keramikmassen. Zu den nicht kunststoffhaltigen Ausgangsstoffen zählen vor allem Seltenerdmetall und Quarze sowie andere Glühmittel.

Zuerst werden die Kunststoffrohstoffe, die die bedeutendsten und charakteristischsten Ausgangsstoffe der Keramiken sind, diskutiert.

Feuerfest- und Keramikrohstoffe: Ich werde es tun! Ich werde es mit schwerer Ausrüstung tun! ARD-alpha Fernsehsender

Mit Jonas Würsdörfer gibt es im wahrsten Sinne des Wortes den "richtigen Ton". Die 19-Jährige hat gerade ihre Ausbildung bei Stephan Schmidt abgeschlossen und ist nun als Verfahrensmechaniker mit Schwerpunkt Feuerfest- und Keramikrohstoffe im Sedanwerk in Girod im Westerwald tätig. Für jedes Unternehmen wird der richtige Rohmaterial für sein Erzeugnis gebraucht, zum Beispiel für Waschtische, Ziegel oder Pflaster.

Jonas erstellt mit dem Lader die Mischungen für den Auftraggeber im Lager. Jonas schiebt schnell satte 300 Pferdestärken durch das Lager von Box zu Box, schaufelt die verschiedenen Tonarten in den Kastenanleger zur weiteren Verarbeitung und lädt LKWs zum Weitertransport zum Kund.

Jonas macht der Tiefgang in der Eingangshalle nichts aus, die Arbeiten sind lauter und schmutziger. Einige Leute haben vielleicht Probleme mit der Schichtbetrieb, fährt Jonas fort. Auf Wunsch kann Jonas auch im Tagbau, d.h. dort, wo der Rohmaterial abgebaut wird, zum Einsatz kommen. In diesem Fall saugt er die verschiedenen Tonsorten auf ein Transportband, das sie zur Verarbeitung in die Fabrik befördert.

Darüber hinaus betreibt, schmiert und pflegt Jonas die Verarbeitungssysteme und ist bestrebt, Fehler so frühzeitig wie möglich zu entdecken, um größere Schäden zu vermeiden. Jonas trug bei der Ausübung seiner Tätigkeit einen Helm, eine Sicherheitsweste und Arbeitsschuhe. Auf der einen Seite kann ich einen Lader im Warenlager, auf der anderen Seite in der Produktionshalle einen Lader antreiben, indem ich Teile herstelle oder die Geräte zur Verarbeitung betreibe und betreue".

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