Kein Job nach Ausbildung

Nach der Ausbildung kein Job

kein Anspruch auf Arbeitslosengeld nach der Ausbildung. Dies war jedoch kein IT-Betrieb, sondern eine Apotheke. Sie haben nach dem Training immer noch eine Nullen gespürt? - Bei aller Weiterbildung: Nicht erwerbstätig als IT-Spezialist

Sie haben nach dem Training immer noch eine Nullen gespürt? Auch meine Ausbildung zum FiSi habe ich mit Erfolg beendet und ich denke, ich bin noch Teil des sehr jungen Bahnunternehmens, da ich meine Ausbildung erst im Hochsommer 2016 beendet habe. Das große Hindernis ist, dass ich mich nach dem Training immer noch wie eine "Null" fühle.

Meine Ausbildung absolvierte ich in einem sehr kleinen Unternehmen, das anfangs 15 Angestellte hatte und kurz nach meinem Ausscheiden auf rund 40 stieg. Dies war jedoch kein IT-Betrieb, sondern eine Apotheke. So konnte ich allein mit meinem Dozenten die Informationstechnologie durchstöbern und so einen Vorgeschmack auf alles bekommen, was eine Informationstechnologie in einem Unternehmen zu bieten hat, von Windows-Servern allerlei, über E-Mail, Website-Programmierung, Telefondienst, Virtualität, Datensicherheit, Brandmauern, Netzwerken, etc. alles war dabei.

Mein Ausbildungsort hätte mich zwar gleich übernommen, aber nach einer sehr langen Arbeitssuche fand mein Partner schließlich einen Job, der sehr weit von meinem Ausbildungsort weg sein würde, weshalb ich mich entschied, mit ihr zu gehen und mich nach einem neuen Job umzusehen. Bereits auf der Suche nach einem möglichen Job bemerkte ich meine unglückliche Situation.

Dies hatte zur Konsequenz, dass ich mich immer mehr wie jemand fühlte, der tatsächlich überhaupt keinen Materalplan hat. Es macht viel Spaß, aber ich stelle immer wieder fest, dass ich vielleicht etwas überqualifiziert bin und tatsächlich etwas mehr tun würde, was auf den FiSi passt.

Im Moment kann ich im Moment keine wirkliche Arbeitserfahrung machen, da mein aktueller Job nichts ist, was ich auf lange Sicht tun möchte und es mich kaum für andere Verwaltungsaufgaben ausbildet. Nicht zuletzt stellt sich natürlich die Fragestellung, in welche Himmelsrichtung man sich bei einer so breiten Diversifikation wie ich am besten ausrichtet?

Über Stellungnahmen und Vorschläge würde ich mich natürlich besonders freuen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Ich möchte aber meinen Standpunkt sehen, denn ich möchte jemanden anheuern. Ich muss eine Menge für sie bezahlen. Wenn ich ihn dann auf der Flucht habe, gibt mir niemand die Garantie, dass er sich nach einem Jahr nicht verändert, wo er mehr verdiene oder eine Laufbahn einschlagen könne.

Makroökonomisch gesehen ist das natürlich Käse, weil es an Spezialisten mangelt. Wenn ich jetzt eine Bestimmung anwenden könnte, die mir zusichert, dass der Mitarbeiter alle Weiterbildungskosten zurückerstattet, wenn er sich früher als 2 Jahre nach einer Ausbildung ändert, würde es anders aussehen. Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Natürlich ist es nicht einfach, sich nach einem 8-Stunden-Tag um das Training zu kümmern, aber es muss sich lohnen.

Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Sicher, ein Unternehmen mag es nicht, "Neuankömmlinge" zu haben, die dann 1-2 Jahre lang "ihre Ausbildung fortsetzen" und dort "Erfahrungen sammeln". Weil ich mir zu Hause viel gelehrt habe, ohne zu studieren oder sonst etwas (meiner Ansicht nach nie viel gebracht, außer Zeitverlust). In unserem Unternehmen ist ein Zeugnis nichts nutzbringend.

Re: Nach dem Training fühlte sich immer noch eine Nullen? und das Training sollte reichen. Weil, selbst wenn Sie viel Duales in einem Unternehmen erlernt haben, ein anderes Unternehmen ganz anders arbeitet, durch die Erfahrung aus dem ersten Unternehmen ist es für Sie viel einfacher, aber jedes Unternehmen ist anders. Also: Sachen selbstständig ausprobieren, Erfahrung machen, den "Vita" ausbauen.....

Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Selbst wenn es dir nicht mehr viel nützt und ich deine Situation zu diesem Zeitpunkt durchaus verstehen kann, war es ein großer Mißverständnis. In Ihrem bisherigen Werk konnten Sie sich bereits bewähren, jetzt sieht man nur noch jemanden, der keine Vorstellung davon hat, ob er etwas wert ist, der vermutlich nicht viel mehr kann als ein Auszubildender, mehr Geld verlangt und das Werk nicht einmal wie ein neu ausgebildetes eigenes auskennt.

Auch könnte ein Scherzkeks etwas Schlechtes in Ihren unmittelbaren Austritt aus dem Trainingsbetrieb interpretieren..... Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Auch bin ich noch ein verhältnismäßig junger FiSi-Lehrling, habe meine Ausbildung in einem Systemhaus abgeschlossen und konnte mich verhältnismäßig rasch von anderen Auszubildenden abgrenzen. Während des Trainings ist der 1st/2nd Level Unterstützung mehr die Regel, aber ich blieb auch nach meiner Arbeit im Gegensatz zu anderen, half unseren Projektechnikern ungefragt, baute selbst Demo-Umgebungen, trainierte mich und vergaß nicht einmal die Sachen, die mir erklärt wurden (!).

In einem Unternehmen wird eine IT-Abteilung Ihnen diese Möglichkeit vermutlich nicht anbieten können. Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Die Ausbildung erfolgt nach einigen Jahren im Berufsleben recht zeitnah zu den Spezialisten. Sie können keinen Zähler gegen die "Studenten" in Ihrem eigenen Unternehmen aufstellen.

Fortbildung ist kostenintensiv und diese investiert Unternehmen nur widerwillig in die Kollegen, solange kein Zwangszwang vorliegt. Den ich nicht in der Praxis anwende.... Ich vergaß das nach spätestens 6-12 wieder. Mit zunehmender Größe des Unternehmens ist die Flexibilität geringer. Grundsätzlich würde ich den FiSi heute für nahezu eine völlige Fehlentwicklung halten. In der Regel ist man nur ein Service-Techniker oder ein Support-Dienstleister.

Re: Nach dem Training fühlte man sich immer noch wie eine Nulle? Einmal gearbeitet, letztmalig am 23.02. 17 15:42 von bbk. Re: Nach dem Training immer noch eine Zero? Ramboni schrieb: > und das Training sollte machen. Für die meisten IT-Jobs benötigen Sie jedoch keinen Informatikern oder einen Informatikabschluss.

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