Kaufmann im Einzelhandel Weiterbildung Studium

Einzelhandelskaufmann Weiterbildung Studium

Beste Karrierechancen durch Weiterbildung oder Studium. Zur Weiterbildung bietet sich der Handelsspezialist (ähnlich der Meister im Handwerk) oder der Betriebsleiter an. Fortbildung/Studium nach der Einzelhandelsausbildung Außerdem muss man zugeben, dass ich die Adresse Verkäuferprà ¼fung rund ein Halbjahr verkürzt und die Berufsschulnote im Gesamtergebnis 1,1 habe. Nun habe ich am 11. May die Abschlussprüfung, um Einzelhandelsvertreter zu werden, die ich um ein halbes jahr wieder aufnehmen kann/wird: Abschlussprüfung Dort werde ich auch für natürlich ein sehr gutes Resultat erstreben.

Nun aber zu meinen Fragen: Wenn ich das hinter mir habe, möchte ich über einen Kurs und/oder eine Weiterbildung ausprobieren, um meine berufstätige Karriere etwas zu beleben. Im Prinzip bin ich an für, dem kaufmännischen Spezialisten, interessiert, aber ich stelle mir die berechtigte berechtigte Person, wie meine Karrierechancen aussieht oder was überhaupt noch in Betracht kommt würde?

Weil ich auch an einen hauptberuflichen Job um meinen Unterhalt weiter zu finanzieren bin, interessiert mich lieber für das Ganze entweder nur an einem Tag in der Woche- um zu bearbeiten wären oder aber in der Heimat und direkt aus der Umgebung? Danach stelle ich mir die Fragestellung natürlich, wie hoch der Aufwand bei der Ansiedlung von wäre ist bzw. ob der Abschluß eines Kaufmanns auch zugleich die Hochschulzugangsberechtigung würde bedeutet?

An welcher Position kann man sich für Bafög bewerben oder ist Meister-Bafög überhaupt die passende?

Karrieren im Einzelhandel: Training oder Studium?

Jeder, der sich im Einzelhandel ausbildet, hat weit mehr Chancen, als nur hinter der Theke zu sein. Retailkauffrau.org erläutert, welche Fördermöglichkeiten es bei Schulungen oder Studien gibt. Der Einzelhandel ist mit einem Jahresumsatz von rund 400 Milliarden EUR der drittgrößte Wirtschaftssektor in Deutschland und beschäftigt nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Wirtschaft fast drei Mill.

Das heißt ganz genau, dass jeder zwölfste Mitarbeiter im Einzelhandel mitarbeitet. Obwohl in den Köpfen vieler Menschen der Einzelhandel noch immer mit der Verkaufstheke in Verbindung gebracht wird, sind die eigentlichen Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Einzelhändler sehr unterschiedlich. An die Weltspitze mit Training oder Studium? Wenn Sie eine Managementposition suchen, lautet die Frage: Training oder möchten Sie lieber selbst studieren?

Auch wenn eine Lehre plus Weiterbildung mit größerer Wahrscheinlichkeit zur Position des Bezirksleiters oder des Regionalvertriebsleiters führt, bieten ein Studium oder eine Lehre plus Studium die Chance, eine leitende Position in einem großen Betrieb zu besetzen. Letztendlich hängt die Aufstiegschance natürlich vom individuellen Engagement und dem entsprechenden Untenehmen ab. Nach wie vor gelingt der erfolgreiche Eintritt in den Einzelhandel durch die Berufsausbildung zum Einzelhandelskaufmann - dem populärsten Lehrberuf in Deutschland.

"â??Das groÃ?e Commitment zur Qualifizierung des FachkrÃ?ftenachwuchses ist die Kernstrategie des Handels, um dem steigenden FachkrÃ?ftebedarf gerecht zu werdenâ??, erklÃ?rt Stefan Genth, GeschÃ?ftsfÃ?hrer des HDE, in einer Presseveröffentlichung. Leistungsstarke Menschen mit Führungskompetenz haben gute Aussichten, mit Weiterbildung oder gar Studium an die Weltspitze der Fakultät oder gar des Betriebes aufzusteigen.

Das monatliche Gehalt beträgt nach der Schulung rund 1.700 bis 1.800 EUR, und Kaufhaus- oder Warenhausleiter können mit einem monatlichen Bruttogehalt von rund 2.000 EUR pro Jahr gerechnet werden. Diejenigen, die ihr Gehalt steigern und die Leiter hinaufsteigen wollen, sollten nach Abschluss ihrer Berufsausbildung ein bis zwei Jahre Berufspraxis gewinnen und vertiefen. In der Folge können die Erkenntnisse und Möglichkeiten für eine Managementposition durch Weiterbildung aufbereitet werden.

Möglich wird der Einstieg zum Bezirks- oder Regionalvertriebsleiter zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Kaufmann, die in Teilzeit abgeschlossen werden kann. Grundvoraussetzung für einen Kaufmann ist in der Regel eine Kaufmannsausbildung und ein bis zwei Jahre Berufserfahrung. Geeignete Weiterbildungsangebote wie der Handelfachwirt oder der staatliche geprüfter Betriebwirt haben folgende Institutionen in ihrem Programm: Ein Studium an einer Fachhochschule ist ebenfalls möglich und hat in der Industrie einen hohen Stellenwert.

Weil der Kurs theoretische Kenntnisse mit praktischem Training verbindet. So wird beispielsweise an Berufsakademien der Abschluss Diplom-Betriebswirt (BA) oder Bachelor of Arts in Business Administration mit Schwerpunkt Handwerk geboten und stellt eine gute Gelegenheit dar, sich nach der Berufsausbildung für eine leitende Position zu bewerben. Im Rahmen ihrer unternehmerischen Aktivitäten schließen die Studierenden auch einen betriebswirtschaftlichen Studiengang ab.

â??Wer noch höher hinaus will, sollte ein Studium nach dem Ã-sterreichischen Schulabschluss oder dem Fachhochschulabschluss, oder auch nach bereits erfolgter Schulung ein Studium in die Hinterhand nehmen. Die folgenden Kurse sind verfügbar: Viele Einzelhandelsunternehmen, wie die Handelsgiganten der Lebensmittelindustrie, haben auch ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Einzelhandel im Angebot. Die Studierenden wechseln zwischen Studium und Arbeit im Betrieb.

In der Regel können Sie Ihre Karriere mit einem Abschluss durch ein Traineeprogramm starten. Doch wer es auf diese Weise geschafft hat, wird in der Regel am Ende seiner Ausbildungszeit belohnt: mit sehr günstigen Aufstiegsmöglichkeiten. Aber nicht nur Ökonomen haben gute Handelschancen, auch Studierende anderer Fachrichtungen finden es lohnenswert, ihre Karriere zu beginnen. Selbst diejenigen, die bereits eine Kaufmannsausbildung abgeschlossen haben und sich zudem auf ein Studium spezialisieren, haben die besten Aufstiegsmöglichkeiten.

Nach Angaben der in Hamburg ansässigen Lohnberatung werden Niederlassungsleiter im Einzelhandel zwischen 3.000 und 3.000 EUR bezahlt; ein personalverantwortlicher Werksleiter kann zwischen 4.000 und 52.800 EUR pro Jahr einnehmen.

Mehr zum Thema