Kaufmann

Geschäftsmann

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der deutsche Politikwissenschaftler Karl Otto Kaufmann (* 11. Okt. 1900 in Krefeld; 19. Okt.

1969 in Hamburg) war ein NS-Gauleiter, von 1929 bis 1945 NS-Gauleiter, von 1933 bis 1945 Reichshauptmann, von 19 38 bis 18. Jänner 1936 bis 19. Jänner 1945 "Führer" der Staatsregierung, von 1937/1938 Hauptgeschäftsführer der Hamburger Staats- und Gemeindedirektion, RMV-Kommissar im Weissrhein. und von 1942 bis 1938 Reikichtskommissar für die SECHIFFahrt.

Der Kaufmann war der une heliche Vater eines mittelgroßen Waschsalonbesitzers und einer katholischen Glaubensgemeinschaft. Kurze Zeit vor dem Ende des Krieges 1918 wurde er einberufen, kam aber nicht mehr an die Frontlinie. 1919 gehört Kaufmann zur zweiten Marine Brigade unter dem Freiheitsführer Korvettenkapitän Hermann Ehrhardt. Im Loyalitätsbericht zu Adolf Hitler vom 26. September 1923 steht: "Kaufmann verfasste diese Sätze, bevor er am 11. September 1923 am Hitler-Coup teilnahm.

3 ] 1925, im Alter von nur 25 Jahren, wurde Kaufmann Geschäftsführer von Rheinland-Nord. Joseph Göbbels, damals der alleinige Begleiter von Kaufmann, wurde Geschäftsführer von Gaug. Göbbels' Tagebuchnotizen beschreiben Kaufmann als einen Mann, der im Inneren zerrissen ist. Selbst Kaufmann selbst präsentierte sich als Nationalsozialist mit großen Bedenken gegen den damals noch die nationalistische Tendenz dominierenden würdigem Typus Wilhelmin.

In Hamburg, wo die NSDAP bei den vergangenen Bürgerwahlen 1928 nur 2,2 Prozent erhielt, wurde er am I. May 1929 zum Generaldirektor ernannt. Tatsächlich war der "regierende" Oberbürgermeister von Hamburg, Carl Vincent Krogmann, der reine Auftragsempfänger des Handels. Sogar Himmlers SS versäumte es, in das "Kaufmann-System" zu intervenieren, als Kaufmann den Hamburgischen SD-Chef Carl Oberg entmächtigte, um die Spionage einzustellen.

Auch Kaufmann blieb unversehrt, denn auch Walter Büch folgte dem Prozess nicht weiter. Nachdem Dänemark 1940 von Deutschland besetzt war, startete der Baumeister Heinrich Bartmann im Namen von Kaufmann die Planung einer "Vogelfluglinie" (Fehmarnsundbrücke und Fährenverbindung nach Dänemark).

Andererseits spielte Kaufmann gerne die Funktion einer eigenständigen Beschwerdestelle gegenüber den Bürgerinnen und Bürger. Durch seine Art des sozialen Populismus war Kaufmann bei den Hamburgerinnen und Hamburger bis zu einem gewissen Grad populär. In einer Ansprache vor der Hamburgischen Industrie- und Handelskammer im Okt. 1940 offenbarte er die Intention seines "Aktionssozialismus": Seit dem Bombenangriff auf Hamburg im Juli/August 1943 ("Operation Gomorrha") scheint sich Kaufmann auf die Begrenzung des Personenschadens für die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg vorbereitet zu haben.

15 Die Ehefrau von Kaufmann wurde vorsichtshalber in den Mietvertrag miteinbezogen. 21 Unter anderem ging der Entwurf auf Karl Kaufmann zurück, dem das Raumschiff als "Reichskommissar für die Seeschiffahrt" unmittelbar untergeordnet war. Nach seiner Festnahme wurde Kaufmann wie viele Nazi-Funktionäre in ein Gefangenenlager gebracht. Obwohl Kaufmann für alle nationalen sozialistischen Straftaten in Hamburg und damit auch für die im Konzentrationslager Neugengamme begangenen Straftaten "politisch verantwortlich" ist, wurde er von der brit. Militärjustiz nicht angezeigt.

22] Kaufmann nahm 1946 nur als Zeugin am Hauptprozess von Neuengamme teil. 23] Im Nürnberger Prozess wurde Kaufmann nicht angezeigt, sondern musste als Zeugin ausstellen. Der Kaufmann machte Angaben über den Gesamtkomplex der Friedrichskristallnacht. Kaufmann wurde am 5. Mai 1950 wegen der Gefahr der Flucht und des Stromausfalls wieder inhaftiert. Noch inhaftiert, war Kaufmann einer so genannter "Bruderschaft" beigetreten, einer "elitären rechte radikalen Untergrundorganisation", die aus früheren Nazi-Aktivisten und -Beamten bestand.

Kaufmann wurde am 19. Dezember 1950 erneut aus der Gefängnishaft entlassen, im Jänner 1951 wurde er im Entnazifikationsverfahren als Minderjähriger der III. Klasse eingestuft und sein Vermögen wurde freigegeben. Eine Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" hat zu einer Anklage gegen Kaufmann geführt, aber es wurde kein Hauptsacheverfahren eingeleitet.

Seit 1959 war Kaufmann Partner einer Versicherungsgesellschaft seines ehemaligen Stellvertreters Gauwirtschaftsberater Otto Wolff. 27 ] Bis zu seinem Tode 1969 war Kaufmann als wohlhabender Staatsbürger in Hamburg tätig. Nach einem Bombenanschlag am 26. August 1941 ergreift Kaufmann die Anregung und holt die Zustimmung Hitlers zur Deportation der hamburgischen jüdischen Bevölkerung ein.

Bajohr: Frank Bajohr: Güleiter in Hamburg. Über die Persönlichkeit und Aktivität von Karl Kaufmann (1900-1969). Der Kaufmann Helmut Stubbe da Luz: Kaufmann, Karl. Jahrgang 3, Wallenstein, Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0081-4, S. 195-197 St. P. Zeitungsartikel über Karl Kaufmann in der Pressebroschüre 20th century der ZBW. 1919-1923. Leibniz-Verlag, Hamburg 1970, S. 321, 375, ISBN 3-87473-000-X.

Zitat nach Frank Bajohr: Güleiter in Hamburg. Über die Persönlichkeit und Aktivität von Karl Kaufmann (1900-1969). Frankfurt/Main 2002, ISBN 3-596-13086-7, S. 258. Karl Höffkes: Hitlers Politikgeneräle. Das ist der Chef des Dritten Reichs, 1986, S. 172. Herbert Diercks: Dokumentationen Stadtthaus. KG-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg 2012, p. 32. Second Law on the DC of the Germany with the Kingdom of July 1933 (RGBl. 1933 I p. 173).

Hinweis 32: von Frank Bajohr: Güleiter in Hamburg. Über die Persönlichkeit und Aktivität von Karl Kaufmann (1900-1969). Journal des Verbandes für Hamburger Geschichtswissenschaft Vol. 83/1, Hamburg 1997, ISSN 0083-5587. S. 481 f. Zitat nach Frank Bajohr: Güleiter in Hamburg. Über die Persönlichkeit und Aktivität von Karl Kaufmann (1900-1969). Hélége Grabitz, Werner Johe: Die unerFreie Stunde Hamburg 1933-1945. Hamburg 1995, ISBN 3-929728-18-4, S. 116. Oliver Schirg: Bei Night und Nebel: Hamburgs Schiffskapselung.

Verfolgung der im Konzentrationslager Neugengamme und seinen Nebenlagern begangenen Straftaten durch die Briten. Die Hamburger 1984, ISBN 3-87975-284-2, S. 139. ? Frank Bajohr: Hamburgs "Führer". Darin: Hamburg im Dritten Königreich. von der LZ für politisches Bildungswesen, Hamburg 1988, ISBN 3-929728-42-7, S. 146/147. Skrentny: What became of Hamburg's nationalists. 1984, S. 140. ? Frank Bajohr: Hamburgs "Führer".

Ort: Hamburg im Dritten Weltreich. Herausgegeben by LZ für politisches Bildungswesen, Hamburg 1988, ISBN 3-929728-42-7, p. 147. Arnold Sywottek: Das scientific "Stadtgedächtnis" (Arnold Sywottek: The scientific "city memory"). Hamburg/Hamburg 1997, ISBN 3-930802-51-1, S. 223. Hermann Graml: Deutschland. Deutsches Taschenbuch-Verlag, Munich 1988, ISBN 3-423-04519-1, p. 25. ? Jürgen Sielemann: "November pogrom".

Im: Institute for the History of German Jews (Ed.): The Jewish Hamburg - a historical reference work. Göttingens 2006, S. 21 f. Frank Bajohr: Geschäftsführer in Hamburg. Über die Persönlichkeit und Aktivität von Karl Kaufmann (1900-1969). Muenchen 2001, ISBN 3-486-53833-0, S. 374-379. Frank Bajohr: Parvenues und Provison. Die Abschiebung der Juden: Initiatives und Reaktionen aus Hamburg (201. ab Frank Bajohr: The Deportation of Jews: Initiatives and Reactions from Hamburg).

Darin: Beate Meyer (Hrsg.): Die Herausgabe und Ermordung der Hamburgischen Zeitschriften 1933-1945. Hamburg 2006, ISBN 3-929728-85-0, S. 33.

Mehr zum Thema