Kaufmännische Ausbildungsberufe 2016

Gewerbliche Ausbildung 2016

Doch auch die kaufmännischen Ausbildungsberufe wie Kaufleute und Kaufleute gehören nach wie vor zu den Top 3 der Ausbildungsberufe. Veröffentlicht am 15. Dezember 2016. Brillux bietet ..

.mehr als nur Farbe. In den stolzen vier Top-10-Platzierungen gingen die stolzen vier an gewerbliche Berufe: Im Jahr 2016 bevorzugten die Auszubildenden die kaufmännischen Berufe. Die aktuellen Trends und Konsequenzen für die kaufmännischen Berufe.

Die beliebtesten Ausbildungsberufe 2016

Im Jahr 2016 wurden mehr als ein gutes Viertel aller neuen Lehrverträge in nur zehn Ausbildungsberufen aufgesetzt. Alte und neue Vorreiter in der Rangfolge der Ausbildungsberufe nach neuen Abschlüssen ist der Ausbildungsberuf Bürokaufmann. Über 28.700 junge Menschen in diesem Bereich haben einen neuen Ausbildungsplatz im ganzen Land erhalten. Das belegt die Untersuchung des BIBB in seiner Umfrage über die Anzahl der zum 31. Dezember 2016 geschlossenen neuen Ausbildungsverträge: Weibliche Auszubildende bevorzugen im Jahr 2016 kaufmännische Ausbildungsberufe.

Gesucht wurden vor allem Berufsgruppen wie Bürokauffrau, Einzel-, Groß- und Außenhandel sowie Industriekaufmann, aber auch Arzt- und Zahnarzthelferin, Handelskauffrau und Spezialverkäuferin im Lebensmittelhandel sowie Hotelfachkraft und Friseur. In der Kategorie Männer dominierten wie im vergangenen Jahr die Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektrotechniker, Einzelhändler und Industriemechaniker. In der Kategorie Herren werden sie von der Automobilindustrie dominiert.

Die weiteren Plätze belegten der Werksmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik, der IT-Spezialist, der Handelsvertreter, der Lagerlogistiker, der Groß- und Außenhandelskaufmann und der Bürokaufmann. Die Zahl der IT-Spezialisten verbesserte sich mit rund 12.100 neuen Qualifikationen und einem Plus von 9,4 Prozentpunkten signifikant von 14 auf 11.

Der kontinuierliche Anstieg des IT-Fachkräftenachwuchses seit 2012 verdeutlicht, dass das Unternehmen immer mehr gut geschulte IT-Spezialisten benötigt und sich der Weiterbildung verschrieben hat. Das Berufsbild des IT-Spezialisten hat sich zu einer "Kernmarke" der IT-Berufe ausgeweitet. Die überwiegende Mehrheit der männlichen Bevölkerung hat sich auch 2016 für eine Berufsausbildung in diesem Bereich ausgesprochen, wobei der Frauenanteil nur rund 8 Prozentpunkte ausmacht.

Andererseits sank die Anzahl der neuen Bankkontrakte im Jahresvergleich um 16,9 Prozentpunkte, was die Restrukturierung hin zu mehr Online-Banking und Filialkonzentrationen widerspiegelt. Im Jahr 2016 war der Prozentsatz der neuen Lehrverträge, die mit weiblichen Beschäftigten in diesem Bereich abgeschlossen wurden, leicht gestiegen (52,5 Prozent) als bei mÃ??nnlichen Lehrlingen (47,5 Prozent).

Großhändler

In der Baustoffbranche sind die Mitarbeiter in unterschiedlichen gewerblichen Berufen tätig: Natürlich gibt es Großhändler, aber es gibt auch Händler in den Sparten Handel, Büroorganisation oder Spedition und Logistikdienstleistungen. Die Berufsgruppe der Groß- und Außenhandelskaufleute ist die am meisten ausgeübte Berufsausbildung im Baumarkt. Die Ausbildungszeit beträgt wie bei allen gewerblichen Berufen drei Jahre, bei denen die Auszubildenden zwischen Groß- und Außenhandel entscheiden.

In der Regel obliegt die Auswahl im Baumaterialhandel dem Zwischenhandel. Großhändler haben einen sehr unterschiedlichen Berufsstand. Darüber hinaus gibt es oft weitere Aktivitäten in den Sparten Lager, Spedition, Buchhaltung und Vermarktung. Sie sollten für diesen Auftrag auf jeden Falle eine kommunikative Person sein, denn die Händler müssen nicht nur kalkulieren und abwägen, sondern auch mit der Kundschaft zurechtkommen.

Checkout-Bereich im Schlenkhoff-Baumarkt in Essen. Aber das ist noch lange nicht alles: Großhändler sind auch im Vertrieb tätig. Jedenfalls sind die Großhändler im Baumaterialhandel keine reiner Zahlenartikel. Die ausgebildeten Großhändler nehmen in vielen Unternehmen auch Tätigkeiten in den Sparten Vertrieb und Buchhaltung wahr. Dennoch gibt es oft auch Mitarbeiter im Facheinzelhandel, die eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Einzelhandelskaufmann/-frau haben.

Hier werden auch die Vertriebsmitarbeiter im Handel geschult. In der Schulung des Einzelhandelsverkaufspersonals steht natürlich viel mehr der Privatkunde als der Großhändler im Vordergrund. Bürokaufleute finden Sie auch im Baustofffachhandel. Im Vergleich zu ihren Großhandelskollegen sind sie für kaufmännisch-administrative und organisatorische Aktivitäten besser geschult - weniger für Kundenkontakte und Consulting.

Einige Unternehmen haben solche Arbeiten auch von ihren Großhändlern übernommen, andere verlassen sich mehr auf die Fachleute für Office Management. Kaufmännischer Angestellter im Bolay-Baumarkt in Rutesheim. Übrigens gibt es den Ausbildungsberuf Bürokaufmann erst seit 2014, der durch die Zusammenlegung der Ausbildungsberufe Bürokaufmann/-frau, Kauffrau für Betriebswirtschaftslehre und Kauffrau für Betriebswirtschaftslehre entstand.

Für Bürokaufleute gibt es neben der kaufmännisch-administrativen Tätigkeit natürlich noch weitere typischerweise Anwendungsbereiche: z.B. die Beschaffung von Büromaterial, die Vorbereitung von Meetings und Terminen, aber auch die Durchführung von Geschäftsreisen und Anlässen. In den Bereichen Lagerung und Disposition schult der Baumaterialhandel teilweise auch Händler für Speditions- und Logistikdienstleistungen. Speditions- und Logistikdienstleistungskaufleute sind dafür zuständig, dass die Logistikkette jederzeit einwandfrei funktionier.

Bei allen erwähnten Kaufmannsberufen gilt: Man hört nie auf zu lernen. Haben Sie bereits eine kaufmännische Betriebsprüfung abgelegt, ist es natürlich von Bedeutung, anschließend weitere Praxiserfahrungen im Unternehmen zu machen. Dafür gibt es im Baumaterialhandel viele Einsatzmöglichkeiten. Hierzu zählen Fachberater-Spezialisierungen ebenso wie z.B. die Ausbildung zum Energieberater und Modernisierer oder später auch Qualifizierungsmaßnahmen für Managementaufgaben - vom Gruppenleiter über den Filialleiter bis zum geschäftsführenden Direktor.

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