Kaufmännische Ausbildungsberufe 2015

Gewerbliche Ausbildung 2015

Kunsthandwerk und kaufmännische Berufe in den Bereichen Lebensmittelhandel, Bauwesen und Bauwesen. Für Abiturienten sind viele kaufmännische Berufe attraktiv. Im Jahr 2015 durch das Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn. Merkmale und Vielfalt der kaufmännischen Berufe - Methoden und Ergebnisse. können insbesondere auf die kaufmännischen Berufe sowie auf die kaufmännischen Berufe angewendet werden.

Berufliche Weiterbildung 2014: Kontinuierliche Standortattraktivität bei gleichbleibender Vertragsabschlüssezahl

Im Jahr 2014 hat sich die Anzahl der Neuabschlüsse von Ausbildungsverträgen bei rund 74 www. com14 eingependelt. In der Ausbildungsrichtung "Freie Berufe" wurde jede sechste neue Qualifikation an junge Ausländer vergeben. Die Ausbildungsbranche "Industrie und Handel" verzeichnete in den vergangenen Jahren eine vergleichsweise konstante Gesamtzahl der Vertragsabschlüsse. Dagegen ist die Anzahl der Neuabschlüsse im Bereich "Handwerk" seit 2008 um 13% gesunken unter

23? % der Lehrverträge wurden 2014 von jungen Menschen mit Hochschulreife geschlossen. In den vergangenen Jahren ist ihr Marktanteil stark gestiegen. Andererseits ging der Prozentsatz der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss auf rund 27% zurück unter Ursächlich für diese Entwicklungen ist unter anderem die sich entwickelnde Anzahl der korrespondierenden Abiturienten. Im Jahr 2014 wurden in Baden-Württemberg 74.038 neue Lehrverträge aufgesetzt.

Der leichte Rückgang der Neuverträge - um 436 oder 0,6 Prozent - gegenüber dem Vorjahreswert zeugt von einer deutlichen Beruhigung des Ausbildungsmarktes nach dem deutlichen Einbruch der Vorjahreswerte (-3,9 Prozent). Sowohl männliche (-0,8 %) als auch weibliche (-0,3 %) junge Menschen verzeichneten nur einen leichten Rückgang der Neuverträge. Nach BBiG und HwO wurden zum Jahresende 2014 rund 192.400 Lehrlinge ausgebildet - -1,7?% weniger als im Jahr zuvor - als am Jahresende 2014.

Mit der steigenden Tendenz zu neuen ausländischen Jugendabsolventen in den vergangenen 8 Jahren zeigt sich ihre verstärkte Marktpräsenz auf dem Bildungsmarkt. Die Gesamtzahl der in diesem Zeitabschnitt geschlossenen Neuverträge ging um 8,6% zurück, während die Gesamtzahl der von ausländischen Jugendlichen geschlossenen neuen Verträge von 7 im Jahr 2007 um knapp 15% auf 8.214 im Jahr 2014 anstieg.

Dementsprechend stieg der Auslandsanteil der Jugendlichen an den Neuverträgen in diesem Zeitabschnitt von gut 9 Promille auf fast 12 Promille. Für die Ausbildung in den freien Berufen heißt das, dass 2014 jeder sechste neue Lehrvertrag von einem jungen Menschen aus dem Ausland abgeschlossen wurde. In der Handwerksbranche war es einer von sieben und in der grössten Ausbildungsbranche, nämlich in den Bereichen Wirtschaft und Gewerbe, einer von zehn Verträgen.

In der aktuellen Berufsklassifizierung 2010 wird die Vielfältigkeit der Einzelberufe in überschaubare Kategorien zusammengefasst (siehe i-item "Die Klassifizierung der Berufe im Jahr 2010"). In Baden-Württemberg wurde 2014 im Zuge des doppelten Berufsbildungssystems in 233 Berufsgruppen eine Ausbildung absolviert. Bezogen auf die Anzahl der Neuabschlüsse waren die Verkaufsberufe (ohne Produktspezialisierung) mit 7 die mit Abstand größten Untergruppen mit 7? neuen Verträgen.

Zur weiteren Erläuterung in diesem Artikel ist diese Teilgruppe in zwei Berufsgruppen unterteilt: Einzelhandelskaufmann (4? neue Verträge) und Vertriebsassistent (einschließlich Vertriebsassistent, 3? neue Verträge). Auf Platz zwei folgen die Büro- und Sekretariatsmitarbeiter (ohne Spezialisierung) mit 3? neuen Verträgen. Der numerische Stellenwert der Subgruppen ist sehr verschieden. Im Jahr 2014 haben von den 233 in Baden-Württemberg verteten Teilgruppen nur 55 mehr als 200 neue Lehrverträge geschlossen, weitere 41 zwischen 100 und 200. In 137 Teilgruppen wurden in jedem Teilbereich weniger als 100 neue Verträge geschlossen.

In den Anforderungen an die bisherige Schulbildung und in der Anziehungskraft für unterschiedliche Schulabgängergruppen spiegelt sich auch die Vielseitigkeit der Ausbildungsberufe wider. Dabei können die Ausbildungsberufe oder, zur Verdeutlichung, die Berufsgruppen in unterschiedliche Bereiche mit unterschiedlichen durchschnittlichen Niveaus der bisherigen Ausbildung eingeteilt werden.

Das obere Teilsegment umfasst Berufe oder Teilgruppen, in denen die meisten neuen Qualifikationen an Lehrlinge mit Hochschulreife vergeben werden. Andererseits hat im Untersegment die Mehrheit der Lehrlinge maximal einen Realschulabschluss. Dabei sind in den Berufsbildern oder Subgruppen des Mittelsegments am meisten Lehrlinge mit einem mittleren Ausbildungsabschluss dargestellt (siehe i-item "Einteilung der Arbeitsgruppen in Segmente").

Das oberste Teilsegment umfasste 2014 45 Teilkonzerne, in denen 12 neue Kontrakte geschlossen wurden. Umgerechnet bedeutet dies einen Marktanteil von fast 17% an allen Neuverträgen. Für die Berufe der kaufmännisch-treibenden und technisch-wirtschaftlichen Betriebswirtschaftslehre (ohne Spezialisierung) wurde die höchste Anzahl von Neuverträgen (3 ) ausgewiesen. In diese Teilgruppe fällt der Lehrberuf des Industriekaufmanns.

Ein weiterer großer Teilkonzern sind die Banker mit 2 neuen Ausbilderverträgen. In diesem gehobenen Bereich sind auch die Berufsgruppen Informationstechnologie, Unternehmensberatung und Software-Entwicklung sowie Versicherungsverkäufer zuhause. Mehr als 250 neue Trainingsverträge wurden in zehn Subgruppen im gehobenen Bereich geschlossen. Von den hier eingesetzten Ausbildungsberufen hat ein großer Teil einen kommerziellen Ausweis.

Bei den gewerblichen Kaufleuten betrug der Ausbildungsanteil 2014 über 57 Prozent Prozent, bei den Bankmitarbeitern gar 61 Prozent. Schulabgänger mit Hauptschulabschluss konnten diese Ausbildungsplätze nur in Ausnahmefällen nutzen. Nur etwas mehr als 3 ? Von den Neuabschlüssen für gewerbliche Berufe wurden nur knapp über 3% von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss unterschrieben. Für Bankkaufleute waren Lehrverträge mit Absolventen der Hauptschule eine absoluten Ausnahmen.

Unter 3? entfällt der Großteil davon auf den individuell berücksichtigten Lehrberuf des Kaufmanns in den Teilkonzern-Verkaufsberufen (ohne Produktspezialisierung). An zweiter Stelle folgen die Bereiche Bestandsführung mit 2.226 neuen Aufträgen und Friseurberufe mit 1.582 neuen Aufträgen. Ersteres umfasst die Ausbildungsberufe "Fachkraft für Lagerlogistik" und "Fachlagerist", letzteres umfasst ausschliesslich den Fachfriseur.

Auch für die Ausbildungsberufe Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik, für die Ausbildungsberufe Metallbaubetrieb, für Köche (ohne Spezialisierung), für die Ausbildungsberufe Holzbearbeitung, Möbelbau und Innenausbau sowie für die Ausbildungsberufe Malerei und Lackierung wurden mehr als 1 neue Lehrvertragsabschlüsse abgeschlossen. Für junge Menschen mit Hochschulreife sind diese Ausbildungsberufe nicht sehr aussichtsreich.

Von den wichtigsten Lehrberufen mit mind. 1 neuen Qualifikationen in der Anzahl, nur die Anzahl der Köche (ohne Spezialisierung) mit fast 12%, war ein im zweistelligen Bereich liegender Ausbildungsanteil mit Fachhochschulreife oder Hochschulzugangsberechtigung festzustellen.

Es folgen die Berufsgruppen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen - also Industriemechaniker - mit 3 neuen Aufträgen unter, die Berufsgruppen Automobiltechnik mit 2 , Groß- und Außenhandel mit 2, sowie medizinische Assistenten mit 2, 14 neuen Aufträgen. In weiteren sieben Teilkonzernen des Mittelstands bereichs wurden zudem mehr als 1? Neuverträge abgeschlossen.

Die Anzahl der Abschlussneuverträge hat sich in den Jahren seit 2000 um rund 10? verändert. Der geringste Vertragszugang wurde 2003 mit 71 und der größte mit 81 im Jahr 2008 verbucht. Mit 74.038 im Jahr 2014 geschlossenen Neuverträgen liegt sie damit eher an der Unterseite dieser Spanne.

Bei den drei nach Anzahl der grössten Ausbildungsbereiche entwickelte sich die Situation sehr differenziert. Die Anzahl der Neuverträge in der Wirtschaft war teilweise recht hoch. Mit gut 39 wurde 2003 die niedrigste Anzahl an Neuabschlüssen in diesem Zeitabschnitt mit gut 39? verzeichnet. Die Anzahl der Neuverträge ist seit 2009 mit über 45 Stück auf dem Niveau von 14.000 Stück geblieben. Bis 2008 schwankte die Anzahl der im Fachhandwerk geschlossenen Neuverträge zwischen 21? und 23? nur geringfügig.

Allerdings ist seit 2008 ein Abwärtstrend - basierend auf rund 22 Neuverträgen - zu beobachten, der im Jahr 2011 nur kurz abgebrochen wurde. In 2013 wurden erstmalig weniger als 20.000 neue Lehrverträge im Fachhandwerk geschlossen. Mit 19 253 stabilisierte sich die Anzahl der 2014 abgeschlossenen Neuverträge auf fast gleichem Niveau wie im Vorjahr, gut 13% weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn war die Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge in den Freiberufen mit 6 bis 6 kWh verhältnismäßig hoch.

In der Folge ist bis 2009 - bei 5erkennbar Neuabschlüssen - ein Abwärtstrend mit geringen Fluktuationen erkennbar. Seither ist die Anzahl der Neuverträge im Jahr 2014 wieder um gut 9% auf 5? gestiegen. Neben der Veränderung der Gesamtzahl der abgeschlossenen Abschlüsse im Berichtszeitraum seit 2000 hat sich auch die Struktur der bisherigen Schulbildung der Trainees geändert.

Im Jahr 2000 betrug der Prozentsatz der neuen Lehrlinge mit Hochschulreife noch rund 12-14%. Im Jahr 2007 stieg dieser Wert leicht auf rund 15 Prozent an. Dieser Zuwachs hat in den darauffolgenden 7 Jahren spürbar an Fahrt aufgenommen, so dass der Aktienanteil 2014 bei 23 Prozent liegt. Dagegen war der Trend bei den Absolventen der Hauptschule ähnlich.

Während diese Unternehmensgruppe im Jahr 2000 gut 38 ? Prozent des Neugeschäfts ausmachte, waren es im Jahr 2007 noch 35 Prozent und im Jahr 2013 nur noch etwas mehr als 27 ? Prozent. In dieser Zeit ist der Ausbildungsanteil der Mittelschüler zunächst mit 44?% auf gut 46?% nahezu unverändert geblieben, stieg aber 2014 auf über 47 %. Diese Quote ist in der Regel auf über 47?% gestiegen.

Ein genauerer Blick verdeutlicht, dass gerade Ausbildungsplätze für Berufe im gehobenen Segment zunehmend von jungen Menschen mit Fachhochschul- oder Universitätsreife geschlossen werden, während der Prozentsatz der Abiturienten sinkt. Andererseits nimmt in den Ausbildungsberufen des Untersegments der Prozentsatz der Abgänger mit Hauptschulabschluss zu Lasten des Prozentsatzes der Abgänger mit Hauptschulabschluss zu.

So können beispielsweise aus der Perspektive der Lehrbetriebe die Lehrinhalte mit der Zeit an Bedeutung gewinnen und daher ein erhöhtes Ausbildungsniveau seitens der Lehrlinge verlangen. Auch für hochqualifizierte Schulabgänger hätte die duale Berufsausbildung aus der Perspektive der Lehrlinge vielleicht attraktiver werden können. Die amtlichen Statistiken haben keine Angaben zur Motivationslage von Lehrbetrieben und jungen Menschen beim Abschluß eines Ausbildungsvertrages.

Ein wichtiger Faktor für den Bildungsmarkt ist beispielsweise die Anzahl der Schulabgänger, die in einem Jahr einen Hochschulabschluss an einer allgemeinen oder berufsbildenden Hochschule haben. Unter Einbeziehung der Anzahl der Absolventen der Vollzeitmittelschule ohne Hauptschulabschluss wurden 2013 in Baden-Württemberg knapp 173? Grad erfasst. Seit 2005 ist die Anzahl der Schulabgänger mit über 170 www. m14 gleich geblieben, das Jahr 2012 ist ein außergewöhnliches Jahr bei gleichzeitigem Weggang der 8- und 9-jährigen Gymnasialkohorten mit 193 www. com14-Abschlüssen.

So lässt sich zunächst feststellen, dass die Anzahl der Schulabgänger seit 2000 um gut 15% gegenüber 2000 signifikant gestiegen ist, im Vergleich zur Anzahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Gut 28% der Schulabgänger hatten im Jahr 2000 eine Hochschulreife erreicht, rund 36% einen Realschulabschluss und gut 29°c. 14% einen Maturaabschluss. Knapp mehr als 6% hatten eine allgemeinbildende höhere Reife.

Etwa 41?% entfallen auf den Erhalt einer Hochschulreife, gut 40?% auf einen mittleren Schulabschluss und nur knapp 16?% auf einen Hauptschulabschluss. Die Quote der Veräußerungen ohne Realschulabschluss hatte sich auf gut 3?% ungefähr halbiert. Diese Quote lag bei gut 3COPY14%. Das bedeutet, dass die Anzahl der hoch qualifizierten Schulabgänger in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, was sicherlich zur oben genannten Weiterentwicklung der Modellstruktur für Auszubildende beiträgt.

Weit weniger als bei den Hauptschulabschlüssen sank die Auszubildendenzahl. Das kann als Hinweis darauf angesehen werden, dass sich die Ausbildungschancen von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss in den vergangenen Jahren erheblich erhöht haben. Die höheren Qualifikationen im Verhältnis zu den anderen Qualifikationsarten können aber auch darauf zurückzuführen sein, dass jungen Menschen mit Hauptschulabschluss wenig interessante Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Laut den ersten Erkenntnissen der Schulabgänger 2014 ist zu rechnen, dass die Übergangsquote derjenigen mit Hochschulreife rund 24% und damit den Höchstwert seit 2000 erreicht. Damit hat die Zunahme der Anzahl der von jungen Menschen mit Hochschulreife abgeschlossenen Verträge mit dem Wachstum der Anzahl der Hochschulreife in den vergangenen Jahren mitgehalten.

In absoluten Zahlen war die Anzahl der Lehrlinge mit Zwischenabschlüssen in diesen Jahren vergleichsweise konstant, mit einem Wert zwischen knapp 31? (2003) und rund 36? (2007). Gut 34 junge Menschen mit Vorbildung haben 2013 einen Auszubildendenvertrag abgeschlossen. Zwischen 2000 und 2013 stieg die Anzahl der Schulabgänger mit Realschulabschluss jedoch um 28%? von gut 54? auf rund 69?.

Daher ist davon auszugehen, dass diese jungen Menschen die ihnen zur Verfügung stehenden Chancen sorgfältig abwägen und verstärkt Vollzeitschulangebote wie Berufsfachschulen oder die in den vergangenen Jahren weiter ausgebaut gebauten Berufsgymnasien nutzen werden. Im Rahmen der Fachtagung 2010 werden die Tätigkeiten in 10 Berufsfeldern mit 37 Hauptberufsgruppen, 144 Arbeitsgruppen, 700 Fachgruppen und 1? Berufskategorien zusammengefasst.

Beispielsweise zählt der Lehrberuf "Tischler" zur Berufskategorie "Holzbearbeitung, Möbelbau und -innenausbau - Facharbeiter" der Fachgruppe "Holzbearbeitung, Möbelbau und Innenausbau" der Fachgruppe "Holzbearbeitung und Holzverarbeitung" der Fachhauptgruppe "Kunststofferzeugung und -verarbeitung, Holzbearbeitung und Holzverarbeitung" der Fachgruppe "Rohstoffgewinnung, -herstellung und -verarbeitung". In der dualen Ausbildung gibt es ein sehr weites Berufsspektrum, das sich unter anderem durch die Anforderungen an die Ausbildung und die Anziehungskraft für gewisse Jugendgruppen deutlich unterscheidet.

In der Studie "Bildung in Deutschland 2012" werden die Ausbildungsberufe erstmalig auf der Grundlage der bisherigen Ausbildung der Lehrlinge in einzelne Bereiche unterteilt. Auf dieser Grundlage wurde vom Landesstatistikamt Baden-Württemberg ein System erarbeitet, das die komplette Zuweisung von Ausbildungsberufen zu den Segmenten ermöglicht. Grundlage ist der Anteil der Trainees mit einem auf der bisherigen Ausbildung basierenden neuen Ausbildungsvertrag: Oberstufe: überwiegend Fachhochschul- oder Universitätsreife, Mittelstufe: überwiegend mittelständischer Bildabschluss, Unterstufe: überwiegend mit oder ohne Hauptschulabschluss.

Die überwiegende Mehrheit der Berufsgruppen verfügt über mehr als die Hälfe der Trainees über eine gewisse Qualifikation. Werden weniger als die Hälfe der neuen Qualifikationen an Lehrlinge mit ähnlichen Qualifikationen vergeben, erfolgt die Zuteilung auf der Grundlage der am häufigsten dargestellten Qualifikation.

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