Kaufmännische Ausbildung Studium

Ausbildung Kaufmännische Ausbildung Studium

Ich sehe die Stellenausschreibung immer als "Studium oder kaufmännische Lehre mit Berufserfahrung". Tatsächlich bringt das Studium keinen Vorteil! Der duale Bachelorstudiengang bietet mit dem Plus für Abiturienten und Unternehmen in der Technologieregion Karlsruhe/Mittelbaden! Abschluss als Bachelor of Arts und kaufmännische Ausbildung.

Studien vs. kaufmännische Ausbildung

Auf welchem Gebiet ist es sinnvoll, Wiwi überhaupt zu studieren? In Stellenanzeigen mit "Studium oder kaufmännischer Ausbildung mit Berufserfahrung" finde ich immer alle anderen Themen (Logistik, Mitarbeiter, Vertrieb etc.). Tatsächlich ist das Studium kein Vorzug! Betrachtet man im Gegensatz dazu die Chancen kosten, die man im Gegensatz zu Ausbildung + Berufspraxis in jungem Alter hat, dann gibt es eine einmalige Misinvestition, wenn man nicht in einige wenige lukrative Branchen (siehe oben) gelangt, in denen man wirklich studieren muss.

Hier endet die Ausbildung. Hinzu kommt immer, dass das Studium nicht das gleiche ist wie das Studium, es kann große Diskrepanzen zwischen den Universitäten bestehen, und die Ausbildung bei der Hans Müller mit 20 Menschen in ländlichen Gebieten unterscheidet sich gewiss von der Ausbildung in einem Weltunternehmen.

Dies gilt für die Gelegenheitskosten, aber die Fragestellung ist, ob es im Alltag nur um ein optimiertes Kosten-Nutzen-Verhältnis geht. Nicht jeder lernt aus beruflichen Gründen, einige auch aus Gründen der Interessen- und Persönlichkeitsentwicklung. Zum einen hat man mit einer Studie die in der als Beispiel erwähnten Ankündigung genannte Stelle eine ungleich höhere Chance, überhaupt zu erhalten und zum anderen wird man mit einer Ausbildung nach spätestens 10 Jahren mit einem Jahressalär von etwas über 50K aufhören, während bei einer Studie bis zu 100K alles drin ist.

Für ein Studium ist die Opportunitätskostenberechnung zweifellos günstig, auch wenn man am Anfang nicht viel mehr verdiene und auch ein paar Jahre brauche, um den Unterschied auszugleichen. Und vergiss nicht, dass du viele spannende Aufgaben bekommst, wenn du studierst, während du das Tag für Tag mit der Ausbildung nach einer ersten Ausbildung machst.

Außerdem sind die Karrieremöglichkeiten mit Ausbildung sehr eingeschränkt. Ich weiß nicht, warum so viele Menschen hier mit dieser Ausbildungsrechnung für Milchmädchen zurückkommen..... Am wichtigsten beim Lernen ist die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und der Blick über den eigenen Horizont hinaus. Natürlich ist " nur " die Ausbildung für eine Sachbearbeiterposition oder für den Eintritt ausreichend. Wer in die oberen Bereiche vordringen will, für den ist das Studium sicher die beste Option, da es oft eine formelle Vorgabe ist.

Nur wenn sie nach langer Zeit niemanden mehr auftreiben können, heuern sie die ausgebildeten Händler und viele Jahre BE an - oft zu viel schlimmeren Aussichten. Selbstverständlich werden Sie auch im Laufe der Jahre in Ihrem Arbeitsbereich Menschen ohne Abschluss vorfinden, die das selbe verdient haben wie Sie - aber glauben Sie mir, ihr Weg war viel mühsamer.

Aber auch ein Studiengang sollte nicht immer in monetärer Hinsicht betrachtet werden. Sie wird Ihnen auch viele persönliche Fortschritte bringen - da ich sowohl eine kaufmännische Ausbildung (Großhandel) als auch einen betriebswirtschaftlichen Abschluss (FH) hinter mir habe, kann ich dies auch aus eigener Anschauung belegen. oh Menschen. Für mein Studium gab es sicherlich keine Kosten.

Es war die heißeste Zeit meines Daseins, ich lernte meine Ehefrau kennen, fand Freundschaften fürs ganze Jahr, war kostenlos, lernte viel und am Ende nach 5 Jahren, in denen ich ein wirklich heißes Jahr hatte, bekam ich auch einen guten Arbeitsplatz mit >45kEUR außerhalb von UB, WP oder Banking (und es war trotzdem eine Studie vorausgesetzt).

Bei einer Ausbildung wäre dies nicht möglich gewesen + die Persönlichkeitsentwicklung durch die Freiheiten an der Universität wäre nicht erfolgt. Erstens, studieren Sie die bisher besten Entscheidungen! Das Studium bringt dir noch andere Vorteile als das Einkommen, das du danach verdienst. Als Industriekaufmann hoffe ich, dass sich mein Studium lohnt.

Eine Führungsposition erreichen Sie fast ausschliesslich mit einem Abschluss - in allen Unternehmensbereichen. Meine Kollegin und ich haben den selben Auftrag, er hat Agebi 35k zum Start, ich habe Studi 50k zum Start. Das Studium hat sich für mich ausgezahlt. Studieren ist nur eine tolle Zeit. In dieser Hinsicht ist es mir egal, ob ich ein besseres Einkommen mit einer finanzmathematischen Ausbildung hätte, denn ich hatte definitiv das beste Ergebnis mit meinem Studium.

Die kaufmännische Ausbildung habe ich selbst hinter mir, eine sehr gute, aber ich bin jetzt der Ansicht, dass es viel schwieriger ist, eine Laufbahn mit einer Ausbildung einzuschlagen. Es ist immer eine Anstrengung zur Weiterbildung und gelegentlich auch ein Teilzeitstudium anzustreben. Deshalb sollte man darüber nachdenken, sofort an die Universität zu gehen, wenn es die Mittel zulassen.

Loungegast schrieb: Hi People, UB, WP und Banking. In allen anderen Bereichen (Logistik, nur Fehlinvestitionen, wenn man nicht in wenigen voraussetzt, Studie. Darüber hinaus ist es natürlich selbstverständlich in Ordnung, wenn ein versierter und geschulter Angestellter einen Job für einen Akademiker übernehmen kann. Sie können auch in einem viel breiteren Fachgebiet mit einem Abschluss einsteigen.

Die kaufmännische Ausbildung habe ich und würde sie niemandem raten, dies zu tun, wenn er trotzdem zu lernen beabsichtigt oder zwischen Studium und Ausbildung abzuwägen. Ist es wirklich dasselbe, wenn man nur eine Ausbildung hat? In Wirklichkeit benötigen sie, wenn sie ihre Ausbildung nicht in einer Super-Kanzlei absolvieren, die sie völlig gut voranbringt (und später befördert), mindestens so lange über den "praktischen Weg" wie ein anderer für sein Studium benötigt, um einen vergleichbaren Job und ein ähnliches Einkommen wie ein Absolvent zu erringen.

Gerade mit dem Abschluss eines Abiturs ist es viel lohnender, ein direktes Studium zu absolvieren und sofort mit anspruchsvollen Aktivitäten und einer besseren Entlohnung zu beginnen. Für die Ausbildung sollte dies aber nur dann spricht, wenn man sofort auf das Reifezeugnis verzichten und die Ausbildung im Alter von 16 Jahren beginnt. Wer zuerst sein Reifezeugnis ablegt, zahlt sich nicht einmal aus.

Besser ist es also, 3 Jahre auf Bachelor-Niveau zu studieren und dann viel mehr Gehalt zu erzielen als ein Finanzbeamter unmittelbar nach der Ausbildung. Schauen Sie sich an, was Sie in einer Ausbildung lernen. Ein Praktikant ohne Berufserfahrung kommt nicht mit, weil er keinen Übersicht über die geeigneten Werkzeuge hat. zu den Opportunitätskosten: Ausbildung 2-3 Jahre mit ca. 800 EUR Brutto. bsc: auch nur 3 Jahre. Im Praktikum können Sie auch ein paar EUR oder 400 EUR Arbeit während Ihres Studiums erledigen.....

Eine Ausbildung im kaufmännischen Sektor ist nicht sinnvoll. Es ist anders, wenn Sie eine Ausbildung zum mechatronischen Techniker etc. vs. bwl bsc anbieten. Oh je, schreiben Sie in einem BWM-Forum, wenn es sich auszahlt, ein BWM zu erwerben. Durch die kaufmännische Ausbildung wird die berufliche Zukunft weitgehend vorbereitet.

JEDER, der sich diese Fragen wirklich gestellt hat und wirklich gerne studiert, würde ich die Studie IMMER in sein Herz schließen. Eigentlich hatte ich nicht wirklich damit gerechnet, dass ich je aufs College gehen würde. Als ich nach dem Abitur keinen Ausbildungsplatz fand, ging ich zum FOS, aber auch danach dachte ich nicht wirklich an ein Studium, heute weiß ich nicht mehr, warum.....

Ich wurde nach meiner Ausbildung zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann eingestellt und bot einen berufsbegleitenden Studiengang an, der auch für mich finanziell unterstützt wurde. Weil ein Teilzeitstudium oder eine Weiterbildungsmaßnahme so lange ganz simpel ist, so lange im Berufsleben alles reibungslos abläuft! In den Bereichen Personal, Vertrieb, Technik, Logistik etc. gibt es eine für Wissenschaftler ausgeschriebene Trainee-Stelle (auf die sich 500 Personen leicht bewerben können) und mind. 10 reguläre Büropositionen, bei denen eine Ausbildung ausreichend ist.

Vergleichen Sie den 0815-Absolventen (ca. 90%!) mit einem 0815-Industriespezialisten und sagen Sie etwas über unbedeutende Gelegenheitskosten etc. für überdurchschnittlich gute Schüler, es zahlt sich aus. Eine kaufmännische Ausbildung wäre dann besser gewesen. Vor allem in den berufsbildenden Schulen ist das Level in der Regel deutlich niedriger als an der Universität. Wenn sie arbeiten, beklagen sie sich über langweilige Aktivitäten (die wirklich fordernden Dinge, die andere tun) und mangelnde Perspektive (mit 25 Jahren erzielen sie bereits alles, was nur mit Bildung erreichbar ist).

Deshalb würde ich meinen, dass es besser wäre, sofort zu studieren, wenn du die Gelegenheit hättest. Ausgenommen sind nur solche Ausnahmefälle, in denen die Studie gerade so verwaltet wurde. Sie wollen aber nicht wirklich den Worst Case im Studienszenario mit dem Best Case im Bildungsszenario messen.

"Andererseits ist es in einem Unternehmen in der Regel so, dass man für nahezu jeden besseren Job studieren muss. Häufig schon, sobald die Aktivität über das Tippen, Stanzen, Stanzen hinausgeht " Aber man wird dann auch nach dem Studententarif vergütet. Immer mehr Wissenschaftler werden "produziert", für die es keine Arbeitsplätze in der Wirschaft gibt.

Der Streit mit den "Häuptlingen" und "Indianern" erscheint mir so, dass aus der Perspektive einiger ein Studiengang zwangsläufig zu einer Führungsposition führen sollte. Kannst du wirklich behaupten, dass das Studium dich zu einer Führungskraft ausmacht? In keinem Studiengang (außer vielleicht einem sozioökonomischen Kurs) werden Sie auf Leitungsaufgaben vorbereitet.

Das Studium vermittelt Ihnen nur Spezialwissen und Methodik. Sie als Absolvent haben schlichtweg mehr Spezialwissen und beherrschen mehr Methodik. "â??Die Auseinandersetzung mit den "Häuptlingen" und "Indianern" hat meiner Meinung nach den Anschein, dass ein Studium aus manchen Seiten fÃ?r eine Managementposition sorgen sollte. "Nicht ganz, aber es ist so, dass gerade in Unternehmen ohne Abschluss eine bestimmte oder höhere Ebene in der Regel das Ende ist, ungeachtet der Führungsfähigkeit.

So ist ein Studium eine Bedingung, um die Zeiten weiter oben zu erreichen. Aufgrund des großen Wettbewerbs und des Mangels an Führungsqualitäten (trotz Studium) kann dies natürlich nur ein kleiner Teil tun. Warum sollte ein soziopädagogisches Studium solche Kompetenzen lieber verleihen???????! dann haben Sie die falsche Ausbildung an der richtigen Universität durchlaufen.

Loungegast schrieb: Hi People, UB, WP und Banking. In allen anderen Bereichen (Logistik, nur Fehlinvestitionen, wenn man nicht in wenigen voraussetzt, Studie. Auch gibt es übergeordnete Stellen, die man mit einer reinen Ausbildung nicht ausfüllen könnte, wo man keine personelle Verantwortung hat. Welche Bedeutung hat ein sozialpädagogischer Studiengang für die Führungskompetenz?

Naja, ich glaube, dass man in einem soziopädagogischen Studium wegen des großen Praxisanteils rasch mit anderen in Verbindung treten muss, man muss sich behaupten, auch wenn andere nicht mitmachen müssen, man muss andere begeistern, und so weiter. In der BWL erlernt man daraus gar nichts, denn es ist nur Theorie und Physik, Sozialpädagogik etc. ist nicht das Hauptfach des Studiengangs, sondern allenfalls an den Rändern zu behandeln.

Ein Teil meiner Freundinnen und Kollegen hat eine kaufmännische Ausbildung bei einer Bank abgeschlossen, ein Teil von ihnen hat auch einen VWA-Abschluss. So kann ich nur behaupten, dass ich niemanden im gleichen Alter mit einer kaufmännischen Ausbildung kennen kann, der trotz 8-10 Jahren beruflicher Erfahrung mehr als ich angefangen habe, und ich glaube nicht, dass die Fragestellung ist.....

Außerdem ist es gut, dass ich WINF mit 1,4 studierte und 7 Jahre in einem Nebenfach arbeitete. Abhängig davon, wie viel Berufspraxis Sie haben, halte ich einen mit einem Bachelors vergleichbaren Eintrag für durchaus sinnvoll. Bei meiner Jobsuche habe ich einen ganz anderen Eindruck bekommen als der Existenzgründer. In nahezu allen Stellenausschreibungen, die mich interessieren, war ein Abschluss erforderlich. zumindest, wenn Sie auch promovieren.

ich bin jetzt für ein Energieunternehmen (mehr als 2500 Mitarbeiter) tätig, werde nach dem Hochschulabsolvententarif vergütet und habe bis auf wenige sehr alte etablierte Kolleginnen und Kollegen alle ein Fachstudium absolviert (bwl-vwwl-ing-ing-maschbau). Ohne (Uni-)Studium hätte ich den Job nie erhalten. ich glaube, gerade bei Unternehmen ist ein Studium ein Muss, nicht nur bei WP, UB und Bankgeschäften!

Inwiefern ist es sinnvoll, sich auf einen Bachelor-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre (und Sprachen) für Berufe mit dem Anforderungsprofil "Kaufmännische Ausbildung" zu bewerb? Im Grunde bin ich der Ansicht, dass Sie sich für diese Positionen nicht bei einem Hochschulabschluss anmelden sollten. Nach wie vor gibt es viele Arbeitsplätze (auch in Krisenzeiten) und Wachstumsmärkte.

Konsequenterweise werden sich Akademiker in "bessere" kaufmännische Positionen (brutto 2.500 - 4000 Euro) vorantreiben und damit die Türen für diejenigen verschließen, die mit der Ausbildung aufsteigen. Dabei handelt es sich um ausgewiesene Spezialisten mit langjähriger beruflicher Erfahrung weniger, sondern um alle, die gerade erst ihre Ausbildung begonnen haben. Und das ist gerade das Problem: Wer jetzt eine Ausbildung aufnimmt, wird sicherlich nicht wie die Generation vor ihm befördert, denn "billigere" Akademiker werden in absehbarer Zeit massenhaft für die "gut bezahlten" Büropositionen zur Verfugung sein.

Und das ist nicht verwunderlich, denn heute, mit weniger Schülern, absolviert jeder Hindus und Kunz das Gymnasium und beginnt dann ein Studium. Es gibt nur die Überreste für das Training. Denken Sie nur einmal darüber nach: Hat eine kaufmännische Ausbildung in der Vergangenheit nicht einmal zu einem Hauptschulabschluss geführt? Dasselbe gilt für die Endnote. Der Loungegast schrieb: gepresst und das kann man nur, wenn es einen Überfluss gibt. Gerade erst hat man ein Training gestartet.

Auf diese Weise kann die Entscheidung, ob man trainieren oder studieren soll, nicht gestellt werden. Nicht von ungefähr wird in nahezu jeder Studienordnung darauf hingewiesen, dass eine Ausbildung im Vorfeld explizit zu empfehlen ist. Für einen reinen Absolventen ist es in der Praxis meist viel schwieriger, einen Einstieg in ein Betrieb zu finden, da man trotz Praktikum oft wenig Praxiswissen hat.

Die kaufmännische Ausbildung und das Wiwi-Studium habe ich beide gemacht, aber gleichzeitig (dual). Ich kann jedem nur raten, eine Ausbildung unmittelbar nach dem Abschluss des Assistenten zu beginnen, vor allem, um das erste Gehalt zu erwirtschaften, selbstständiger zu werden und Unternehmen besser zu erlernen. Auch wenn viele Studenten etwas anderes sagen - Sie lernen während der Ausbildung mehr für einen Beruf als während des Studiums.

Wer als Low Performanceer seit Jahrzehnten in der gleichen Position wie ein Sachbearbeiter tätig ist, hat mit einer Ausbildung + BA-Abschluss oder einem Dualen Studium tatsächlich alles richtig gemacht. Loung Gastschreibt: "Ich kann nur an den beiden letztgenannten beitreten. Auf diese Weise kann die Entscheidung, ob man trainieren oder studieren soll, nicht gestellt werden. In der kaufmännischen Ausbildung und im Wiwi-Studium, aber gleichzeitig (dual). um sich gegenseitig kennen zu lernen. In der Ausbildung mehr für einen Beruf als im Studium.... Sie im Verlauf Ihres beruflichen Lebens wiederzutreffen.

"In den Universitäten wird empfohlen, dass die Studenten vor Studienbeginn eine Ausbildung absolvieren." Aber das Training soll nicht sein! In der Regel will ein Betrieb nicht für den Arbeitsmarkt trainieren, d.h. dass der Auszubildende danach oder so an die Universität geht, sondern die Ausbildung soll in erster Linie den eigenen Personalbedarf mittelfristig decken.

Werden nun alle Auszubildenden vorab ausgebildet und können die Betriebe nicht mehr davon ausgehen, dass die meisten Auszubildenden später auch wirklich im Betrieb mitarbeiten werden. Loung Gasts schrieb: "Es ist einfach, sich innerhalb globalisierter Konzerne zurechtzukommen. Mit dem Training/Master siehst du es anders aus?

Loung Gastschreibt: "Wenn in der Vergangenheit ein Gymnasium für die letzte Station eines Angestellten nach der Ausbildung kommen musste und es heute Realschule/Abitur sein muss, dann sind die Kinder heute nicht klüger, aber die EINTRAGSVORSCHRIFTEN, BESCHREIBUNGEN und TITEL haben sich nur verändert. Unter der Spitze der Universität befindet sich eine Ansammlung von 2 und 3 Junggesellen, die NIE vorher hätten lernen können, sondern nun durchgeschwenkt werden.

Der mittelständische WIWI-Bachelor ist die neue Generation von Kaufleuten und nimmt den Kaufmannslehrlingen langfristig die Stelle weg. Der Loungegast schrieb: Es ist nicht dein oder? Der Loungegast schrieb: Es ist nicht dein oder? Nicht alle Verkäufer sind Verkäufer, und die Tatsache, dass wir hier über Jobs sprechen, die auch durch Ausbildung und Berufspraxis zu erreichen sind, ist aufgetreten, nicht wahr?

In der Regel ist der Bachelorspezialist nicht in der Position, nach dem Studium eine kaufmännische Stelle zu besetzen, da die universitäre Ausbildung weit weg von guten und schlechten Idioten ist. Nur mit dem Meister lässt sich langfristig ein wirklich gutes Gehalt erzielen - die Fragestellung ist hier immer sehr persönlich: Wie viel ist jemand zu spenden?

Jetzt nenne ich dir ein konkretes Beispiel, du kannst es wieder eine Fälschung nennen oder eine Exception, aber es ist echt: Ich bin 33 Jahre jung und habe eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei einer der kleinsten deutschen Volksbanken. Seit ich die Ausbildung mit 1 abgeschlossen habe, kam ich durch einen Zug (der Mitarbeiter starb) an den Platz des Umsatzsteuerbeauftragten, der natürlich allein in einem so kleinen Haushalt ist.

Bewerben sich bei mir jemand für die Position als Consultant, ist meine Fragestellung nie, welches Studium jemand abgeschlossen hat, sondern welche Erfahrung jemand hat. Es soll nur gezeigt werden, dass schon eine kleine Ausbildung zu einer festen Karriere im oberen Leistungsbereich führt, sie ist immer noch von vielen Faktoren abhängig.

Wäre es nicht anders möglich, wenn die Berufe, die mit "Was mit Führung" zu tun haben, im Durchschnitt ca. 10% - 15% aller Berufe haben, jetzt aber >60% eines Jahresstudiums? ob Wiwi oder Ing. eine kaufmännische Ausbildung ist für diejenigen lohnenswert, die während ihres Studiums nicht wirklich etwas leisten.

Ein 2 oder 3 Bachelor-Abschluss ohne spezielle Zusatzqualifikation wird in der Regel nicht mehr als ein Bachelor-Abschluss mit Ausbildung. Auf jeden Fall würde ich, wenn ich eine Ausbildung hätte, lieber eine kaufmännische Ausbildung in einem Unternehmen der Metallindustrie anstreben. 35-stündige Schulung in der Ausbildungswerkstatt, dann Startgehalt von ca. 35 k (mit 20 ) + Fettschichtboni + UG + WG + Boni, so hat ein Anfänger z.B. als Maschinenwartung gut und glücklich seine 50 k, die nach einigen Jahren rasch auf über 60 k erweitert werden kann.

In der IT-Umgebung ist es nicht so entscheidend, ob Sie gelernt haben oder nicht. Er studierte Maschinenbau, war nach dem Fall des Kommunismus aufgrund seiner Kenntnisse der osteuropäischen Sprachen sehr gefragt und erwirtschaftet heute einen sechsstelligen Betrag. Sie können selbst vom Geschirrspüler zum Milliardär werden, das steht außer Zweifel, aber für ein wirklichkeitsgetreues Gesamtbild sollten Sie sich im Schnitt ausrichten.

Mit mehr als 1,9-2,200 Bruttobeträgen begann kaum ein Bekannter nach dem Training und auch nach 4/5 Jahren hat sich daran nicht viel verändert (außer einer Schichtarbeit). An einer 0815 Fachhochschule BWL habe ich gelernt und hatte vor meinem Studium einen Job mit 44.000 Einträgen.

Die meisten meiner Studien verliefen so. Loung Gastschrieb: die Wirklichkeit komplett ignorieren. real: etc... meine Fragestellung ist nie, welche Studien jemand abgeschlossen hat, sondern welche Erlebnisse jemand hat.... kann leiten, es kommt noch auf viele Umstände an. In meiner Zeit waren die Menschen, die eine Ausbildung begannen, in der Regel nicht die intelligentesten und diejenigen, die das Zeug dazu hatten, waren blöd, jedenfalls im Hinblick darauf, die Gelegenheit zum Studium nicht zu nutzen.

Es gibt niemanden, der sich wirklich nach oben geschoben hätte! aber nicht wenige haben sich für den Weg zur Universität über die Abendesschule entschieden. Die meisten haben ein Studium (auch ich), aber schon 60.000-80.000 verdient. Nettes Beispiel. Loungegast schrieb: Bachelor Nr. gehören in höhere Positionen. immer sehr persönlich: Wie viel ist jemand gibt?

Loung Gastschrieb: "Säcke sind sowieso kein Konzept, ich würde trotzdem eine Fachausbildung raten, vorzugsweise in einem Unternehmen der Industrie. Die Facharbeiter und Meister in der Gruppe sind in der Regel viel besser dran als die Studierenden.

Es waren auch die glücklichen Jahre (vor allem bei Daimler), in denen man mit einer Ausbildung bereits gutes Gehalt verdiente und mit einem Master-Titel bereits den Schichtmeister oder die Lohnerhöhung hatte. Der Daimler und der Tarif bezahlen gut, keine Sorge. Loung Gastschreiber: "Ich würde weiterhin eine Fachausbildung vorschlagen, vorzugsweise in einem Unternehmen der Industrie.

Die Arbeitsplatzsicherheit allein ist ein Pluspunkt für das Studium, und die Arbeitnehmer in der Fertigung werden rascher freigesetzt. Loung Gastschreiber: "Ich würde weiterhin eine Fachausbildung vorschlagen, vorzugsweise in einem Unternehmen der Industrie. Das Diplom sagt nichts über eine Persönlichkeit oder ihre Eigenschaften aus.

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