Kaufmännische Ausbildung neben dem Beruf

Berufsfreundliche kaufmännische Ausbildung

Mit einem Fernstudium Wirtschaft & kaufmännische Berufe auf Erfolgskurs! An der Universität kann man perfekt Teilzeit studieren. Zusätzlich zu den Vor-Ort-Kursen gibt es auch Live-Webinare. Finden Sie attraktive Karrierechancen in den unterschiedlichsten Branchen.

Eine kaufmännische Ausbildung ist eine sehr gute Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in den verschiedensten Bereichen.

Berufsausbildung in Teilzeit

Sie wollen sich fundierte kaufmännische Grundkenntnisse aneignen? Die berufsbegleitende Weiterbildung für die Erwachsenen macht dies für Sie ab jetzt mit oder ohne kaufmännische Berufserfahrung durchführbar. Verfügen Sie über eine mehr als fünfjährige berufliche Laufbahn mit zweijähriger Tätigkeit im gewerblichen Sektor? Sie wollen Ihre kaufmännische Ausbildung wieder aufholen? Danach erfüllt man die Aufholkriterien nach Art. 32 der BBV (Berufsbildungsverordnung).

Wöchentlich nehmen Sie an der Präsenzschulung teil (Weg 2). Du erwirbst das Wissen im Eigenstudium und investierst so viel oder so wenig Zeit in jedes Thema, wie es aufgrund deiner bisherigen Kenntnisse notwendig ist. Du wirst dein Wissen an einem Tag in der Klasse mit Hilfe von erfahrenen Lehrern konsolidieren, erweitern und einüben.

Das 1. bis max. 1. Semester kann auch im Eigenstudium durchlaufen werden. Die Überführung in den Klassenunterricht findet im vierten Fachsemester statt. Du möchtest eine Business School studieren, warst aber schon lange nicht mehr in der Schule? Mit unseren Vorbereitungskursen vertiefen Sie Ihr Wissen und gehen bestens gerüstet in die Business School.

Weiterbildungen an Abendschulen und Fachhochschulen

Berufsschulen sind Institutionen, die der Berufsbildung nachgehen. Ihre Zielsetzung ist es, Fachkräften die Übernahme von Managementaufgaben in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen zu ermöglichen. Die Berufsschulen verwirklichen den Gedanken des lebenslangen Lernens besonders effizient, da sie auf dem bereits in den vorangegangenen Bildungsphasen erlangten Wissen aufbaut. Für die Aufnahme in eine Fachhochschule sind in Deutschland in der Regelfall eine Berufsausbildung und Arbeitserfahrung erforderlich.

Für den Eintritt in eine Berufsschule ist - je nach ausgewähltem Bildungsprogramm - zusätzlich ein Hauptschulabschluss oder ggf. ein Realschulabschluss erforderlich. Auch die individuellen Zulassungsvoraussetzungen der Fachhochschulen können um weitere Studiengänge und Voraussetzungen ergänzt werden. In Einzelfällen kann auch auf den Nachweise der oben genannten Qualifikationen verzichtet werden, wenn dies aufgrund der sogenannten "besonderen Härte" erforderlich ist.

Dabei können mehrere Jahre relevanter beruflicher Tätigkeit einen mangelnden Studienabschluss ausgleichen. Zwischen dem Antragsteller und der Berufsschule werden diese individuellen Entscheidungen jeweils einzeln abgeklärt. Für die Aufnahme von ehemaligen Bundeswehrmitgliedern ist der nachgewiesene berufliche Tätigkeitsnachweis in der Bundesrepublik und deren Laufzeit durch das jeweils sachkundige Kreisswehrersatzamt zu erbringen.

Das Angebot der Berufsschulen ist voll- oder teilzeitlich (z.B. Teilzeit) und führt zu einem staatlich anerkannten Abschlu?. Die Lehre an Fachhochschulen ist in fachliche und interdisziplinäre Lehrgebiete unterteilt und zeichnet sich durch eine hohe Qualität in Wissenschaft und Technik aus. Die für das Berufsfeld relevanten Lerninhalte werden im Sinn der Projektausrichtung problemorientiert entwickelt. Mit dem fachlichen Schulexamen wird die Berufsschule durchlaufen.

Zusätzlich können weitere Qualifikationen wie Mittelschulabschluss, Fach- oder allgemeinfachliche Hochschulreife, Reifeprüfung und Zeugnisse erlangt werden. Die Teilnahme an einer Berufsschule kann die Prüfungsvorbereitung für die Meisterschüler beinhalten. Öffentliche Berufsschulen sind in der Regel nicht gebührenpflichtig (die örtliche Berufsschule wird Sie über eventuelle Ausnahmefälle informieren).

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