Karriere öffentlicher Dienst

Laufbahn im öffentlichen Dienst

Die öffentliche Verwaltung - ein moderner Arbeitgeber. Öffentliche Verwaltung: Der Gesetzgeber will dich! Gerade in Krisenzeiten ist der Öffentliche Dienst zu einem interessanten Arbeitsgeber geworden - und eine wirkliche Gegenleistung. Wenn man an den Öffentlichen Dienst glaubt, hat man unmittelbar Fotos vor den eigenen Blicken. Deutschlands grösster Auftraggeber (4,5 Mio.

Mitarbeiter) ist dafür zu bunt. So kann sich Katja Kunde beispielsweise als Managementberaterin verstehen. In der Sommersaison 2008 sah sie die ersten Züge.

Die Kundin war nicht inaktiv und schaute sich auch nach einem neuen Arbeitsplatz um. Die Kunden hatten die Wahl: Freier Wirtschaftsraum oder Bundesland. Die Kundin sagt: "Ich wollte einen attraktiven und vor allem einen festen Arbeitsplatz. Im öffentlichen Dienst werden gut qualifizierte Jugendliche wie Katja Kunde dringend gebraucht, weil das Durchschnittsalter der Mitarbeiter zu hoch ist und ein großer Fachkräftebedarf besteht.

Noch vor Ausbruch der Wirtschaftskrise hatte die BA im Monat Juli 2008 deutschlandweit 27777 Stellenangebote für den Öffentlichen Dienst gemeldet, im Monat Juli 2009 waren es bereits 30647 - ein Zuwachs von mehr als zehn Pro-zent. Die Bonner Arbeitsagentur verzeichnete im gleichen Zeitabschnitt einen Zuwachs von gut 38 Prozentpunkten, und ihre hamburgischen Kolleginnen und Kollegen hatten für den Öffentlichen Dienst gar 41 Prozentpunkte mehr Arbeitsplätze.

In der Jobbörse der Bundesverwaltung (www.bund. de) waren 2008 noch rund 200 Stellenausschreibungen pro Tag verzeichnet. Die Zahl lag im Monat September 2009 bei fast 600 pro Tag, wobei über viele Jahre hinweg massive Stellenstreichungen vorgenommen wurden, um die Ausgaben zu senken. Im Jahr 1991 zählten 6,7 Mio. Menschen zum öffentlichen Dienst, gegenüber nur 4,5 Mio. im Jahr 2008. Im Durchschnitt sind 27% der Mitarbeiter in den Ländern des gehobenen Dienstes 55 Jahre und alter, d.h. sie werden den Dienst in wenigen Jahren verlassen.

Öffentliche Verwaltung - Entspannte Förderung - Karriere

Die Öffentliche Hand hat viel zu bieten: gesicherte Arbeitsplätze, grosszügige Renten, gute Ausbildungsmöglichkeiten. Die Verwaltung hat ein Facharbeiterproblem. Würden diese Nachwuchswissenschaftler wirklich alle ihre Karrieren in der Bundes-, Landes- und Nachwuchsbehörde planen, wäre die Kluft rasch geschlagen und das Versäumnis behoben. Schüler nannten die Arbeitsplatzsicherheit als wichtigsten Grund für die hohe Anziehungskraft der öffentlich-rechtlichen Dienstleistungen.

Weil Sie auch dort ein Problem mit Fachkräften haben und festgestellt haben, dass Sie den dringenden Menschen viel mehr als genug Kapital anbieten müssen, um sie zu bekommen. Abgesehen vom Geldwert hat der Öffentliche Dienst viel zu tun. "â??Die KompatibilitÃ?t von Arbeit und Familienleben, Work-Life-Balance, flexible FlexibilitÃ?tsmodelle - all das gibt es im öffentlichen Dienst schon seit langemâ??, sagt Frank Zitka vom Bundesverein des öffentlichen Dienstes.

Weil die Beamten von ihrem staatlichen Arbeitgeber eine "Pensionszusage" erhalten. Bei einer klassischen Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst, dem gehobenen Karrierestufe, benötigt der Berufsanfänger zumindest einen Masterabschluss oder eine gleichwertige Qualifizierung. Sie bewerben sich nach Abschluss Ihres Studiums bei einem staatlichen Arbeitgeber für eine konkrete Stelle, z.B. als Verwaltungskaufmann im Innern eines Landes, nach einer bestimmten Zeit wird Ihnen eine Probezeit im Öffentlichen Dienst als Angestellter angeboten und sind nach den Gehaltsvorschriften klassifiziert.

Man ist in der Richtschnur noch nicht in den oberen B-Noten des höheren Dienstes, aber mit einem Magisterabschluss ist der Weg für alle offen. Der öffentliche Sektor hat in den letzten Jahren immer wieder darüber nachgedacht, ob ein Master-Abschluss überhaupt die obligatorische Voraussetzung für den Eintritt in den Hochschuldienst sein sollte oder ob man nicht auch einen Bachelor-Abschluss annehmen sollte.

Bisher wurde der Master-Abschluss beibehalten, da viele Berufsgruppen im Öffentlichen Dienst einen hohen Grad an Internationalisierung erfordern. Weil der Öffentliche Dienst jedoch über ein ausgefeiltes Fortbildungssystem verfügt, in dem die Berufsgruppen durch Weiterbildung durchbrochen werden können, steht ein Bachelor-Abschluss letztendlich auch der Beförderung in den Hochschuldienst offen. Ein gut qualifizierter Beamter der Mittel- oder Oberstufe des Staatsdienstes kann sich durch eine zusätzliche Ausbildung für eine höhere Stufe qualifizieren. Für eine höhere Stufe kann er eine zusätzliche Ausbildung absolvieren.

An der Verwaltungsuniversität Speyer werden zum Beispiel die beiden Masterstudiengänge Verwaltungswissenschaften und Volkswirtschaft angeboten. Im Grunde genommen führt kein Weg an der Weiterbildung im Öffentlichen Dienst vorbei, wenn einer der 1,8 Mio. Bediensteten eine der rund 11.000 Stellen auf der obersten Tarifstufe B besetzen will, z.B. Ministerrat, Diplomaten oder Bundeskartellamt.

"Wer Karriere machen will, braucht eine tiefe Bereitschaft, Opfer zu bringen. "Auch bei den Spitzenbeamten, die keine oder keine Beamten mehr sind, sind Mobilitäts- und Weiterbildungsmaßnahmen gefordert. Anders als die Gehälter der Beamten sind die Gehälter der Beamten hier kostenlos. Dies trifft jedoch ebenso auf Bedienstete und Mitarbeiter zu, die eine Karriere im Öffentlichen Dienst anstreben:

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