Karosserie und Fahrzeugbaumechaniker Beruf

Beruf des Karosserie- und Fahrzeugmechanikers Beschäftigung

Genau das macht den Job so spannend. Sie haben noch Zweifel an Ihrer Berufswahl? Sie stehen auf Autos mit Hightech, dann sind Sie in der Pole-Position in diesem Beruf!

Fahrzeugbaumechaniker und Fahrzeugbaumechaniker

In der Job-Informationsstelle (BiZ) der Arbeitsvermittlung können Sie sich über die verschiedenen Berufsfelder informieren. In dem Artikel "Vom Berufsfeld zum gewünschten Beruf" erfahren Sie, wie Sie am besten mit den Informationsmappen arbeiten. Im Internet können Sie sehen, wie die Info-Mappen ausfallen. In der Umgebung finden Sie den Beruf des Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikers und andere Berufsgruppen im Ordner 15.1 Rund um Autos, Schiffe und Flugzeuge.

Autokarosserie- und Fahrzeugbaumechaniker - Schulung

Es handelt sich um Lkw, Transportfahrzeuge, Kühlfahrzeuge, Reisemobile und all die anderen großen Fahrzeuge, die Sie als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker begeistern! Sie als Karosserie- und Fahrzeugmechaniker arbeiten nicht nur mit den Materialien Kunststoff, Blech, Stahl und Blech - Sie arbeiten mit ihnen allen! Schweissen, Bohren, Feilen, Vernieten, Streichen, Sägen and Verschrauben sind für Sie Alltagstätigkeiten.

Beim Betreten Ihrer Werkstätte hat ein Kundin /Kunde in der Regel ein Fahrzeugproblem. Im Falle von Unfallwagen müssen Sie das Auto einmal von oben nach unten und einmal von links und einmal von rechts nachprüfen. Sie müssen die Fahrzeugelektronik überprüfen, die Flächen überlackieren, die Bremsanlagen, Warn- und Signalsysteme, korrekte Karosserieverformungen mit einem Richtstahl und so weiter ausprobieren.

Zusätzlich zum Workshop ist der Pult auch von Zeit zu Zeit Ihr Bildschirmarbeitsplatz, z.B. wenn Sie Pläne und Stücklisten direkt am Computer ansehen und bearbeiten, Kalkulationen für den Auftraggeber erstellen und Auftragsunterlagen erstellen. In einer Berufsfachschule, die Sie in der Praxis in der Praxis in der Regel an zwei Tagen pro Tag oder in der Blockphase besuchen, erfolgt die Theorieausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugmechaniker.

Hier lernen Sie die Grundzüge des Automobilbaus, d.h. zunächst die Bauteile unterschiedlicher Fahrzeugtypen wie PKW, LKW, Feuerwehr usw. an. Sie werden sich Systeme wie ABS, Traktionskontrolle und Bremsassistent ansehen, um zu erfahren, was im Auto geschieht, wenn sie auslösen. Sie lernen unterschiedliche Materialien wie z. B. Stähle, Kunststoffe, Hölzer, Bleche und Kohlefasern sowie deren Umformung und Trennung durch z. B. Trennen, Saegen, Bohren, Lochen, Schärfen, Falzen, Abkanten und Besäumen auf.

Mathematik und Naturwissenschaften sind natürlich ein wichtiger Bestandteil Ihrer Theorieausbildung. Dort sehen Sie die Geräte und Anlagen in ihrem natürlichen Zustand, sehen unfallbedingte Schäden, erleben die Produktion eines Fahrzeugs von Beginn an und lernen die vielen in Ihrem Unternehmen verwendeten Materialien, Betriebs- und Hilfsmittel kennen. Sie können Ihre Berufsausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker entweder in den Bereichen Wirtschaft und Gewerbe oder im kaufmännischen Bereich durchlaufen.

Wer sich schon sehr darauf freut, bald mit Autos herumzuspielen, sollte hier einen Moment pausieren und prüfen, ob er diese Anforderungen erfüllt: Kein Hindernis für das Unterfüllen und die Teilstaubentwicklung? Genießen Sie die Arbeit mit dem Werkstoff Parkett, Stahl und Plastik und haben Sie keine Angst, sich die Finger zu verschmutzen?

Freude an der Zusammenarbeit mit Autos? Handwerkliche Kompetenz? Physisch gesund? Technische Interesse? Eine zuverlässige, verantwortungsbewusste Person? Ihrem Training sollte dann nichts anderes im Weg sein als die Anwendung. Sie haben noch immer Bedenken hinsichtlich Ihrer Karriere?

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