Jurist öffentlicher Dienst

Anwalt im öffentlichen Dienst

Die Anwaltskanzlei im Staatsdienst In keinem anderen Rechtsbereich sind so viele verschiedene Berufe zusammengefasst wie im öffentlichen Dienst - diese sind nur durch den Beamtenstatus oder Tarifmitarbeiter und die Leitlinien der bürgerlichen Orientierung, der Handlungsqualität und der wirtschaftlichen Effizienz (im Sinne des Innenministeriums) miteinander verknüpf. Der Bereich der legalen Beschäftigung im direkten und indirekten öffentlichen Dienst gliedert sich auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene in die folgenden Bereiche:

Gerne geben wir Ihnen einen Einblick in die rechtlichen Anwendungsbereiche im Öffentlichen Sektor: Die Arbeit als Gerichtsvollzieher, Staatsanwaltschaft oder Gerichtsvollzieher ist sehr aufregend und vielfältig, aber auch herausfordernd, aufgrund der ständig neuen Mandate und der direkten Nähe zu den Menschen. Der Gerichtsvollzieher dagegen unterstützt den Schiedsrichter, entwickelt selbständig Entscheide und führt die ihm übertragenen Aufgaben aus. Die endgültige Zuständigkeit obliegt dem Schiedsrichter; neben der Entscheidungsfreiheit und zwei Ehrungen braucht er eine gute allgemeine Rechtsausbildung, da von ihm sowohl zivil- als auch strafrechtliche Expertise verlangt wird.

Eine Verwaltungsanwältin aus den Ressorts und Bezirksämtern nimmt eine Rechtsberatungs-, Strukturierungs- und Verwaltungsfunktion für Bund, Länder auf. Grundvoraussetzung dafür ist zumindest ein juristisches Staatsexamen und die Befähigung zum verantwortungsvollen Umgang mit komplexen Sachverhalten. Andererseits bereitet ein Anwalt in politischen Kreisen Gutachten und Plenarvorträge für Parlamentsmitglieder und Parlamentsfraktionen vor.

Ein wertvoller Dienst für die Allgemeinheit wird von Anwälten des Universitätssystems erbracht, das eine unmittelbare öffentliche Einrichtung ist. Sie sind als Professorinnen und Experten für die Nachwuchsförderung zuständig. Sie sollten sowohl sachlich als auch zielgerichtet tätig sein und sich für globale politische und wirtschaftliche Zusammenhänge und Fragen des Datenschutzes interessieren. Vereinzelte Geschäftsreisen im In- und Auslande sollten kein Hindernis sein, außerdem ist eine Erwerbstätigkeit in Deutschland unerlässlich.

Eine weitere Arbeitgeberin mit nationalen und internationalen Rechtsbeziehungen ist das Kartellamt, eine dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte, unabhängig operierende höhere Bundesbehörde. Nach zwei überdurchschnittlich guten Prüfungen brauchen die Anwälte, die ein gutes Viertel der Belegschaft ausmachen, vor allem kartell- und wirtschaftsrechtliche Grundkenntnisse sowie gute englische Sprachkenntnisse, da ihnen die Delegation bei der Europakommission oder der OECD die Gelegenheit gibt, einen internationalen Eindruck zu gewinnen.

Besonders die dem Bundesministerium des Innern unterstellte höchste Polizeidirektion des Staates verlässt sich bei ihren Nachwuchskräften gern auf Anwälte. Der Sitz des Auswärtigen Amtes erfordert, dass ein Anwalt des Diplomatendienstes das erste Staatsexamen ablegt und folgerichtig die Staatsangehörigkeit besitzt. Anders als die meisten anderen Positionen im Öffentlichen Dienst wird diese gefragte, aber seltene Stellung als familienfeindlich empfunden, so dass die vielfältigen Konsularaktivitäten alle drei bis vier Jahre von einem weltweiten Transfer innerhalb der deutschen Vertretungen im Ausland auf allen Erdteilen begleitet werden.

In den internen juristischen Abteilungen spielt der rechtliche Inhalt die wichtigste Rolle, Diplomatinnen und Diplomatinnen müssen vielsprachig sein, im Team arbeiten können, unter Druck arbeiten können und für die Tropen geeignet sein, um Außenbeziehungen zu pflegen. Zu den weiteren Vorteilen eines öffentlich-rechtlichen Arbeitsvertrags gehören zweifellos die Arbeitsplatzsicherheit, familienfreundliche Arbeitszeiten, feste staatliche Rentenansprüche und die Freistellung von Sozialkasko. Darüber hinaus haben viele Beschäftigte im Öffentlichen Dienst das Rentenalter überschritten, was die Einstiegschancen von Arbeitssuchenden verbessert.

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