Jugendliche

Heranwachsende

Die Jugend ist die Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsensein. Youth f (genitive Jugend, pluralistische Jugend, männliche Jugend). Viele übersetzte Beispielsätze mit "Jugendliche" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Die Begeisterung für junge Menschen ist in vielerlei Hinsicht begründet. Junge übersetzt aus dem Deutschen ins Englische, einschließlich Synonyme, Definitionen und zugehörige Wörter.

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Jugendliche sind die Lebensabschnitte zwischen Mensch und Kind. Aufgrund ihrer Dauer ist auch die Jugendphase oft in Sektionen unterteilt. Die erste Phase, bis zum 18. Lebensjahr, nennt man Pubertät, in der Rechtsstreitigkeiten dem Jugendstrafrecht unterliegen. Ein englischer Ausdruck für teen verweist im selben Sinne auf die Bandbreite der deutschen Ziffern, die mit -teen enden:

Die Bezeichnung Jugendliche ist in der Vergangenheit verhältnismäßig alt und wurde erst um 1800 öfter verwendet. Die Bezeichnung Jugendliche war zunächst zweideutig (Jugend ist Trunksucht ohne Wein) und dienten auch dazu, sich von einer als bedroht definierten Gruppe von Menschen zu distanzieren. So bezog sich der Terminus im Jugendhilfe-Service der 1880er Jahre dann auf einen männlichen Menschen aus der Arbeiterschaft zwischen 13 und 18 Jahren, dem Verachtungstendenzen, Verbrechen und Aufgeschlossenheit für soziale Vorstellungen vorgeworfen wurden.

Nur nach 1900 wurde im Laufe der jugendlichen Bewegung die eher ablehnende Bedeutung des Begriffes (Jugend als Gefahr und Unreife) durch ein Positivbild abgelöst. Nach dem Ersten Weltkrieg ist im Sinne der nationalistischen Bewegungen ein politisches Jugendmysterium entstanden: die jugendliche als Antrieb der Historie (wer die jugendliche hat, hat die Zukunft). Allerdings hat das erste Negativbild der Jugendlichen in der Arbeitswelt weiterhin latente Auswirkungen und kann gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen wieder aktualisiert werden, wie die Debatte über Gewalt gegen Jugendliche und Jugendverbrechen in den 90er Jahren gezeigt hat: Junge Menschen als Gefahr und Gefahr.

Jugendliche können auf unterschiedliche Weise gesehen werden, zum einen kennzeichnet der Ausdruck eine Lebensetappe eines Einzelnen und zum anderen deckt er eine unabhängige Selbstorganisation ab. Nach eigener Einschätzung können heute mit Hilfe bestimmter altersbedingter Werte oder einer auf Qualitätsmerkmalen basierenden Festlegung die Lebenserwartung begrenzt werden.

Nach dieser zweiten Variante wird der Anfang der jugendlichen Phase in der Regel als physische sexuelle Reife ausgewählt, während das Ende die Erreichung der finanziellen und emotionalen Selbstbestimmung ist. Je nach Lebensalter gibt es unterschiedliche Definitionen: Gesetzliche Definitionen: Jugendliche sind nach dem deutschen Recht Personen, die 14 Jahre sind ( "Ausnahme: Jugendbeschäftigungsschutzgesetz", wenn sie 15 Jahre oder älter sind), aber noch nicht 18 Jahre sind ("§ 1 Abs. 2 JGG").

In Deutschland sind Jugendliche im Rahmen des Achten SGB VIII " diejenigen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre sind " (§ 7 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII). Der Jugendliche zählt zu der in Buch VIII des SGB VIII festgelegten Gruppe von Jugendlichen, zu der auch die jüngeren Gruppen von Kindern (mit Ausnahme von "wer ist noch nicht 14 Jahre alt") und die älteren Gruppen von Jugendlichen ("wer ist 18 aber noch nicht 27 Jahre alt") gehören.

Nach dem Juvenile Courts Act ist ein Jugendlicher jede Persönlichkeit, die das Alter von achtzehn Jahren erreicht hat, aber noch nicht einmal fünfundzwanzig Jahre ist. In der UN-Generalversammlung werden Menschen, die über 14 Jahre und unter 25 Jahre sind, als Jugendliche bezeichnet. Dies wurde für das 1985 abgehaltene International Year of Youth festgelegt.

Im Rahmen der "Shell Youth Studies" (zuletzt "Youth 2015") orientieren sich die teilnehmenden Wissenschafterinnen und Wissenschafter an der Gruppe der Personen (Kohorten) von 12- bis 25-Jährigen. In der Regel handelt es sich um eine Gruppe von Personen. Die meisten anderen naturwissenschaftlichen Arbeiten zeigen auch den Anfang der Jugendlichen mit dem Eintritt in die Geschlechtsreife und das Ende mit der Annahme einer eigenständigen fachlichen und sozialen Verantwortung (siehe die Untersuchung von Hurrelmann und Quenzel).

Sämtliche UN-Statistiken über junge Menschen beruhen auf der obigen Begriffsbestimmung (15-25). Nach derzeitigen Berechnungen waren 1995 18% (oder 1 Milliarde) der Erdbevölkerung junge Menschen, von denen 85% in Entwicklungsländer sind. Das UNO hat den 11. Mai zum "Jugendtag" erklärt. Im Jugendalter fällt die Geschlechtsreife, das Ende der Schule, der Ausbildungsbeginn, das Durchtrennen der Schnur aus dem elterlichen Haus und das Finden der Identität.

Deshalb wird die Jugendpolitik sowohl für den jungen Menschen, der sie erlebt, als auch für die Erziehungsberechtigten nicht als leicht empfunden. Damit ist es auch das Thema der Poesie, von Volks- und Schülerliedern bis hin zur eigenen Jugendliteratur. Jugendliche und Kinder sind geschichtlich entwickelte Konzepte, die im Kontext der entsprechenden Gesellschaftsformen zu sehen sind.

Noch im siebzehnten Jh. gab es also in vielen Gutshöfen und ähnlichen Verbänden jenseits der Frühzeit weder eine unverwechselbare Kinderzeit in unserem Sinne noch eine jugendliche. Erst seit dem letzen Dritteln des neunzehnten Weltkrieges wurde die Jugendpolitik als selbständige Gruppe mit besonderen Gemeinsamkeiten zu einem sozialen Anliegen und bald auch zu einem politischen Handlungsgebiet.

Die jungen Menschen nutzen diese Zunahme der freien Zeit, um ihre eigene Nachwuchskultur zu trainieren. Dabei standen zunächst junge Menschen mit bürgerlichem Background im Vordergrund, die sich auf Reisen und Spaziergängen durch die Wildnis vom erwachsenen Leben unterschieden, wie es der 1896 begründete Zugvogel beliebt machte. Das oberflächlich gesehen touristisches Handeln der jungen Menschen wurde mit Sozial- und Kulturkritik belastet.

Seit dem Ersten Weltkonflikt hat sich in Deutschland eine vielfältige Jugendszene entwickelt, in der Jugendliche an selbst organisierten Reisen teilnehmen, die in der so genannte "Bündische Jugend" veranstaltet wurden. Seit den 1920er Jahren hatten die als Jungbewegung verstandenen NS-Nationalisten und insbesondere die HJ hier einen Ort gefunden, an dem sie sich mit der symbolischen Sprache und den Gesellschaftsformen der Bundjugend verbinden konnten, die sie übernommen und monopolisiert hatten.

Durch den Ausbau der Bildung, veränderte elterliche Bildungsziele, die zunehmende kulturelle Eigenständigkeit junger Menschen und die Arbeit einer jungen, spezifisch auf Konsum und Unterhaltung ausgerichteten Industrie hat sich die Jugendperspektive ab den 1960er Jahren zu einer vergleichsweise selbständigen Lebensetappe entwickelt (siehe auch die 68er Bewegung). Die immer älter werdenden Kohorten versuchen seit den 1970er Jahren, jugendliche Mode und Lebensweise (Spontaneität) nachzuahmen.

Durch Kosmetikprodukte und andere Lifestyle-Produkte soll die Jungerziehung der Körperhaut und ein jugendliches Erscheinungsbild erreicht werden. Aichhorn: Vernachlässigte Jugendliche: Psyche in der Pflegeausbildung. Internationale er Psychoanalytische Verlagsanstalt, Vienna 1925; 11th edition: Huber, Bern 2005, ISBN 3-456-84260-0. Ursula Boos-Nünning, Yasemin Karakasoglu: Viele Welt leben: zur Lebenslage von Mädchen und young women mit Migrationshintergrund, Waxmann, Münster [et al. ] 2005. Manfred Günther: Fast alles, was Jugendliche Recht ist.

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