Jugendamt Berufe

Berufe des Jugendamtes

Welche Ausbildungsmöglichkeiten/Berufe gibt es beim Jugendamt? Sichern Sie sich die Ergebnisse. Sehr geehrte Gemeinschaft, I M/17, lebt zur Zeit noch zu Hause, was für mein Lebensalter üblich sein sollte. In meinem dritten Jahr absolviere ich eine Lehre als Maschinen- und Industrieelektriker, die mir sehr gut gefallen hat, gute Schulnoten und tatsächlich nie irgendwelche Mobbingprobleme, oder auch nie irgendwelche Schwierigkeiten mit meinen Heimeltern hatte.

In Österreich leben wir in einem großen Wohnhaus in einer stillen und naturbelassenen Umgebung. Wir haben in unserem Hause keine Nichtraucher, was wiederum heißt, dass wir im Inneren des Gebäudes nicht räuchern. Da es aber schon jetzt 11. ist, ist es ziemlich kühl, also haben wir uns entschlossen, später am späten Nachmittag von unserem Geburtsdatum aus zu gehen und zu mir nach einer Schischa (Pfeife mit Tabak) zu gehen.

Aber alle meine Kolleginnen und Kollegen schon, und da ich sturmsicher bin, hatten wir die Möglichkeit, im Hause zu räuchern. Durch diese dumme Bewegung hat sie es meinen damaligen sehr sauren Erziehungsberechtigten gezeigt. Weil wir zum Geburtsdatum unseres Bekannten nicht ausnüchtern wollten, haben wir an meiner Vorderseite getrunken.

Die Geburtstagsparty kostete 20 EUR von allen, da wir tatsächlich problemlos funktionieren..... Dann ging ich an die Registrierkasse meiner Mütter und tauschte 50 EUR in kleine Rechnungen um, die ich zu dem geschenkten Betrag beitragen konnte. Weil ich ohne Genehmigung ging und natürlich jetzt nicht mehr die nötige Veränderung für ihren Beruf hatte, waren meine Elten noch wütender als zuvor.....

Es heißt, es sei dir gleichgültig, welche Art von Problemen ich habe. Zu Hause habe ich wirklich Bange. Ich würde lieber nach Hause gehen, als jede Nacht nach der Arbeit in die Holle zu gehen.....

Zu den 17 engagierten Erzieherinnen* aus unserer Gemeinde gehören

Die Kindererzieher* aus unserer Facebook-Community äußern sich zu ihrem Beruf: Elisabeth: Obwohl ich mich selbst noch in meinem Abschlusssemester als Kindererzieherin befinde, habe ich in den vergangenen Jahren festgestellt, dass ich mich als Pädagoge ständig weiterentwickele und eine bereichernde Kraft für mein Arbeitsteam sein kann. Mein fachspezifisches, fundiertes Wissen kann ich als Akademikerinnen und Akademiker bestmöglich in den beruflichen Alltag umsetzen, in dem die Pädagoginnen und Pädagogen mit einer Fülle von neuen Anforderungen und Aufgabenstellungen konfrontiert werden.

Wir arbeiten mit Kinder und Jugendliche. Ich halte die unabhängige Studie für sehr bedeutsam, weil sie diese wichtige Entwicklungsphase der Kinder durch eine noch hochwertigere Schulbildung berücksichtigt. Istabell: Ich selbst studiere noch frühkindliche Erziehungswissenschaft. Ich bemerke immer wieder, wie umfangreich unser Wissen ist und was wir während des Studiums erfahren!

Michel: Ich habe mich für den Berufsstand des Erziehers/der Erzieherin der Kindheit entschlossen, weil es sich um einen akademischen Berufsstand mit Abschluss handelt, aber ich kann mit den Schülern in einer BESCHÄFTIGTEN und wertschätzenden Weise mitarbeiten. Julia: Im Augenblick befinde ich mich in der Mitte meines Studiums der Kindererziehung und ich kann bereits sehen, wie umfangreich unser Studienangebot ist. Meiner Meinung nach bildet diese Verbindung von Wissen aus den Bereichen Forschen, Theoretisieren und Naturwissenschaften zusammen mit der praktischen Erfahrung den Berufsstand des Kindererziehers* und kann jedes Pädagogikteam aufwerten.

Wo mich der Weg hinführt, zur Kindertagesstätte, zur Volksschule, zur Hortstätte oder zum Jugendamt oder gar zur Kultur. Aber ich bin mir völlig sicher, dass dies die korrekte Wahl war, um diese Studie zu starten. Auf ein weiteres 2,5 jähriges Studienjahr freut es mich, endlich Kindheitserzieherin zu werden!

Unsere Arbeitsfelder sind wirklich weit gefächert und mit solider Theoretik ausgefüllt, ich freu mich schon auf mein zukünftiges Berufsleben! Josephine: Ich habe mein Training vor knapp einem Jahr beendet und bin seit 8 Monate in einer kostenlosen Kindertagesstätte tätig. Durch mein Studienangebot habe ich mir viele Chancen erschlossen, z.B. habe ich ein Auslandspraktikum in Irland gemacht, verschiedene Events gestaltet und viele neue Verbindungen knüpfen können.

Das Eintreten in das "echte" Arbeitsleben war bedauerlicherweise viel schwieriger, als ich es mir vorgestellt hatte. Die Kindererziehung studiert ich noch im vergangenen Bachelor-Semester und habe mich bereits für einen anschließenden Master-Abschluss aufgesetzt. Was mir an diesem Berufsstand besonders gut gefallen hat, ist die Gelegenheit, kindliche Verhaltensweisen und Handlungen naturwissenschaftlich zu erforschen und so die Pädagogik der Kindheit weiterzuentwickeln.

In meinem späten beruflichen Leben, wie auch im Rahmen meines Studiums, möchte ich auch in der Tagesbetreuung die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Arbeit anstreben, um den Kontakt zu ihnen nicht zu vernachlässigen. Susanne: Als ich mein Studiengang "Early Childhood Education" begann, war geplant, in der Schule in der Vergangenheit mit den Kleinen zu kooperieren und sie in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.

Jetzt stehe ich kurz vor dem Abitur und bin erstaunt und begeistert von all dem, was ich in diesen drei Jahren über kindliches Benehmen, seine Entstehung, wie das Kind sich formt und und und und und und... aber auch was sonst noch zu diesem Beruf gehört: Elternarbeit, Rechtssicherheit, die Wichtigkeit einer guten Verständigung mit allen Betroffenen und vieles mehr.

Bei mir ist es exakt der Job, der dazu ausreicht. Deshalb wünsche ich mir für die kommenden Jahre eine soziale Würdigung und Würdigung der Sozialberufe! Alex: Ich bin im vierten Fachsemester der Kindererziehung an einer antroposophischen Universität. Nach einer kurzen, aber intensiven Karriere konnte ich herausfinden, was vielen Schülern in der ersten Schulstufe bereits fehlte, und so beschloss ich, Kinder im Vorschulalter auf eine fundierte und naturwissenschaftliche Weise zu studieren und beschloss, Kindergartenbildung zu studieren.

Auf der einen Seite war mir klar, dass diese Studie zu einer marginalen Gruppe gehörte, aber das hielt mich nicht auf. Wenn sich alles ständig ändert, wenn die Massenmedien eine immer wichtigere Funktion haben, ist es von großer Bedeutung, dass wir alles, was wir können, denjenigen anbieten, die die größte Unterstützung brauchen, d. h. den Kleinkindern.

Aufgrund der persönlichen Umstände der gesetzlichen Vormünder (und/oder Eltern) sind der Kindergarten, die außerschulische Betreuung oder vergleichbare Institutionen ein Platz, der in den ersten Jahren des Lebens der Kleinen von Bedeutung sein kann. Aufgrund der zunehmenden beruflichen Aktivitäten der Mütter und Väter, da es mitunter nicht möglich ist, Familie und Kind optimal zu kombinieren, müssen wir die beste Leistung erbringen (und hier zählen wir die Pädagogen als Selbstverständlichkeit).

Es geht nicht darum, Pädagogen zu entwerten und nicht zu erkennen, was sie jeden Tag tun, sondern auf dieser Basis zu bauen und sich gegenseitig aufzustocken. Meine Studien sind eine solide, naturwissenschaftliche, aber vor allem praktische Vorbildung. Entgegen dem, was oft angenommen wird, verweil ich die meiste Zeit in Institutionen, denn was nützt die ganze Naturwissenschaft, wenn ich die "Wahrheit des Kindes" nicht erkenne und erfülle?

Dennoch ist das Studieren und die Ausbildung zum Erzieher nicht vergleichbar, aber das sollte man überhaupt nicht tun. So kann ich Beziehungen zueinander aufbauen und mit ihnen in einen fundierten Arbeits- und Austauschprozess mit Kolleginnen und Kollegen sowie mit den Erziehungsberechtigten eintreten. Ich entwickle mit meinem Training die Kinderpädagogik von 0-12 Jahren weiter.

Grafik: Ich lerne im achten Halbjahr in meiner Jugend Pädagogik und Aufzucht, es ist ein supercooler und sehr vielfältiger Lehrgang. Die Prüfung und Berücksichtigung von internationalem Bildungsplan sowie ein Auslandsaufenthalt sind weitere Bestandteile des Kurses und erlauben einen länderübergreifenden Abgleich. Es ist für mich aufregend, mich in politischer Hinsicht zu engagieren, um einerseits unseren Beruf zu unterstützen und andererseits nach Gelegenheiten zu Ausschau zu halten, das Aufgabengebiet für das Kleinkind zu übernehmen.

Nicht jeder kann Kindererziehung machen! Ich bin auch die KiPäderin, habe etwa ein Jahr lang (nach meinem Bachelorabschluss) gearbeitet und muss der Ansicht zustimmen, dass sich das Studienangebot auswirkt. Die Sichtweise auf die Kinderarbeit ist schärfer und wird durch das Studieren als in der konventionellen Bildung weiterentwickelt, einfach weil wir naturwissenschaftlich sind.

Selbstkritisch zu sein, nachzudenken und nie aufzustehen und zu hinterfragen, warum?" macht für mich in diesem Beruf viel Spaß. Während meines Studiums kann ich nicht nur an die nächste volle Winde blicken. Ich kann den Theorie-Praxis-Transfer im Moment auch eins zu eins in meinem Arbeitsleben erfahren und führe mich durch mein Training sehr gut gerüstet.

Meine Schlussfolgerung (nach einem bisher eher kurzlebigen Berufsleben) ist, dass die Praktik die Thesen sehr gut widerspiegelt und zumindest so bedeutsam ist wie das Unterrichten. Es ist für unsere Lehrenden unglaublich wertvoll, mit uns zusammenzuarbeiten, um die technische Lehre so fundamental und praktisch zu entwickeln, dass wir sie leben können. Sabine: I finished my studies "B. A. Elementarpädagogik" at the evacangelische specialhochschule Bochum (Evangelische FH RWL) in December 2010.

Tresa: Ich habe meinen Bachelor-Abschluss in Kindererziehung beinahe abgeschlossen. Wenn Sie meine Bachelorthesis sofort in gedruckter Form vorliegen haben, stellen Sie fest, dass es eine tolle Arbeit ist, weil Sie nicht nur mit Kinder arbeiten und sie betreuen dürfen, sondern auch das gesamte Sozial- und Familiensystem im Hinterkopf haben und so auf vielfältige Weise handeln können und müssen.

Vor allem mein Studiengang brachte mir sehr, sehr viel für meine Person und meine erzieherische Einstellung! Meiner Meinung nach habe ich mich in den vergangenen Jahren sehr stark weiterentwickelt, und das verdanke ich meinem Studiengang. Darüber hinaus habe ich mich während meines Studiums mit einer unglaublichen Anzahl von Thesen beschäftigt, andere Menschen besser verstanden und Menschen mit ganz anderen Blickwinkeln gesehen.

Während meines Studienaufenthaltes entwickelte ich einen echten Wissensdrang zu fast allen didaktischen Fragen. Nicht nur die Kindertagesstätte oder das Jugendamt oder die außerschulische Betreuung sind für uns qualifiziert. Weitere Informationen zur Kampagne "Kinderpädagogen brauchen Anerkennung": Der Sozial- und Bildungsdienst schlägt zu und macht klar, dass er mehr Aufmerksamkeit und Entlohnung braucht.

Zu dieser Gruppe gehören auch die Kindererzieher, eine weitere Fachgruppe. Zudem sind selbst viele Unternehmer mit dem Berufsstand der Kindererziehung nicht vertraut, weshalb nur wenige Stellen ausgeschrieben sind. Ebenso schwierig ist es für Kindergärtner, die noch studieren. Eine weitere Ursache für das mangelnde Wissen über die Kindererziehung ist, dass unsere Fachgruppe im Kollektivvertrag für den Öffentlichen Dienst noch nicht erfasst ist und nicht in eine eigene Gehaltsgruppe unterteilt ist.

Deshalb haben sich einige Erzieherinnen und Erzieher entschlossen, an einer Internetkampagne mitwirken. Diese soll die Stellenbeschreibung bekannt machen. Zu diesem Zweck haben wir mit Schlagworten versehene Motive geschaffen, die die Aufmerksamkeit der Kindererzieherinnen und -erzieher erregen. Die Grundidee der Maßnahme war es, der Bevölkerung, (potenziellen) ArbeitgeberInnen und Gewerkschaften aufzuzeigen, dass KindererzieherInnen sich vereinen und für ihren Berufsstand arbeiten können.

Darüber hinaus wollten wir nachweisen, dass wir über einen naturwissenschaftlich fundierten Studiengang verfügen, der uns für viele Arbeitsbereiche auszeichnet. Der individuelle Teil des Textes enthielt auch Angaben zu den unterschiedlichen Karrierewegen und Berufswünschen der Kindererzieherinnen, von denen noch zu wenige wissen. Deshalb ist es notwendig, auf uns hinzuweisen und zu beweisen, dass wir es auch verdient haben, dass wir mit Namen in den Kollektivvertrag einbezogen werden.

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