Jugendamt Arbeiten Voraussetzungen

Arbeitsanforderungen des Jugendamtes

Nach Ansicht der Kommission sind die strukturellen Bedingungen nur in diesem Zusammenhang sinnvoll. Über die Aufgaben und Aktivitäten der Arbeit des Jugendamtes. Für die fachliche Betreuung ist in der Regel das örtliche Jugendamt oder das kommunale Jugendamt zuständig.

Stellenbezeichnung im Jugendamt, Anforderungen (Arbeit, Studien, Informationen)

Dort arbeiten vor allem Sozialleistungen. Expertenmeinungen werden nur zum Teil von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendämters abgegeben. Gerade bei psychologischen Fragen werden häufiger Experten aus diesem Fachgebiet hinzugezogen. In der Theorie kann man auch mit einem abgeschlossenem psychologischem Studium in der Jugendhilfe arbeiten. In der Regel wird nach dem TÜVöD, Lohngruppe 9 bis 12 (in der Regel 9, das ist der geringste für Universitätsabsolventen mit Diplom oder B.A.) bezahlt.

In der Praxis wird das Jugendamt, das nach SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) von ihm zu leisten ist, oft von unabhängigen Wohlfahrtseinrichtungen (Diakonie, Caritas, Allo, Roten Kreises, Paritätischer Wohlfahrtsverband,....) wahrgenommen. In der Regel werden praktikable Familienberatungen, Bildungsberatungen, freie Jugendbetreuung etc. von diesen unabhängigen Institutionen angeboten. In der Regel koordiniert das Jugendamt selbst vor allem die Erbringung von Kinder- und Jugendhilfeleistungen, kümmert sich um Kinder, bezieht Stellung im Vormundschaftsverfahren, etc.

Wer sich für eine Tätigkeit im Jugendamt entscheidet, kann durch ein Praxissemester einen tiefen Eindruck gewinnen. Damit erhalten Sie auch einen Überblick über die umfangreiche Dokumentationspflicht der Mitarbeiter des Jugendamtes.

Impirische Sozialarbeitsforschung: Methodik und Methodik .....

In der empirischen Sozialarbeit breitet sich die Erforschung aus. In der vorliegenden Studie wird vor diesem Hintergund die aktuelle Forschungslandschaft untersucht und nach aktuellen Untersuchungsmethoden gefragt. Neben moralischen Gehalten und Überlegungen zur Funktion der Forschenden werden auch neuartige Forschungsansätze aufbereitet. Im Mittelpunkt stehen die Ethnographie, die Teilnahme der Empfänger an Forschungsverfahren, die Erforschung mit dem Kind, die Entwicklung der Praxissituation und die Erforschung der Bedeutung der Kulturidentität.

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Das Jugend-Zentrum ist eine Nachsendung zu diesem Beitrag. Eine Kinder- und Jugendfreizeitanlage ist eine Anlage zur freien Kinder- und Jugendhilfe. Solche Anlagen werden oft als Jugendhäuser, Jugendzentren (JZ, JUZ, JUZE), Jugendcafés, Jugendclubs, Jugendclubs, Jugendfreizeitzentren, Jugendfreizeitzentren (JFH), Kinderfreizeitzentren oder ähnliches bezeichne. Zu den Institutionen der freien Kinder- und Jugendhilfe gehören auch einige Schulläden.

In Form von Tag der offenen Türen (OT) bietet sie Kinder und junge Menschen niedrigschwellige Aktionen und Programmangebote. Die einzelnen Institutionen sind oft auf gewisse Alters- und Zielgruppe (z.B. junge Menschen, Kinder mit Lücken, Frauen usw.) spezialisiert und bringen dies oft in ihren eigenen Worten zum Ausdruck. Die §§ 11-15 (Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit) des KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) sind die Rechtsgrundlage der meisten Institutionen in ganz Deutschland.

Förderer von Jugendeinrichtungen sind in der Regelfall sowohl kommunale (Städte oder Gemeinden) als auch kirchliche oder andere unabhängige Jugendhilfeeinrichtungen (z.B. DRK, ASB, Ortsverbände...). Für die technische Betreuung ist in der Regelfall das lokale Jugendamt oder die Gemeinde-Jugendpflege zuständig. Mit Hilfe des Instruments des Jugendfürsorgeausschusses werden unter anderem die Zuschüsse für die Einzelinstitutionen festgelegt.

Weil es - anders als beim gesetzlichen Anspruch auf einen Kita-Platz - für die Gemeinden bisher keine bindende Pflicht zum Betreiben von Jugend-Freizeiteinrichtungen in Deutschland gibt, droht den Betrieben im Rahmen allgemeiner Kostensenkungsmaßnahmen immer wieder die Stilllegung. Die typischen Arbeitsfelder und die damit einhergehenden sozioedukativen Konzepte von Kinder- und Jugendsporteinrichtungen sind oft eine Mischung aus mehreren der nachfolgenden Ansätze:

Als Selbstverwaltung wird bezeichnet, dass keine Sozialpädagogin im Jugendzentrum Entscheidungsbefugnis hat. Vielmehr entscheiden in der Regel der Schalterdienst oder der Verwaltungsrat oder eine Generalversammlung der jungen Menschen über die Nutzung der Mittel, und zwar auf demokratische Weise an der Basis. Innerhalb dieses Rahmens können junge Menschen sich selbst und ihre Kompetenzen aufdecken. Oftmals mangelt es an finanziellen Mitteln, weil die Metropolen solche Institutionen nur begrenzt (oder gar nicht) mittragen.

Das Zusammenleben mit den kommunalbestimmenden Gruppierungen wie dem Verband der Jugosozialisten der SPD (Jusos) und der SDAJ ( "Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend") auf der einen Seite und den radikalen linken oder spontanen Gruppierungen oder Einzeljugendlichen auf der anderen Seite, die großen Wert auf Auseinandersetzung und oft ununterbrochenen Gruppenkampf legen. In den 1970er Jahren wurde immer wieder der Versuch der Selbstbewirtschaftung unternommen, in manchen Fällen auch heute noch, mit Wohnungsbesetzungen (z.B. in Bremen das Häfenhaus, in Westberlin das Georg-von-Rauchhaus, das Georg-von-Rauchhaus, das Tommysche Weisbecker-Haus, die Hochzeitsreise, das Arbeitjugendzentrum Bielefeld und das Häfenhaus Dortmund).

Wo es keine stationären Jugendtreffs gibt, können die mobilen Jugendtreffs (z.B. in Gestalt von Bussen) ihre Funktion auf das Gelände verlagern und Kinder und Jugendliche, die sonst zu weit weg leben, anlocken. Jugenderholungseinrichtungen als niedrigschwellige Bildungsangebote kommen bei besonders benachteiligten, gesellschaftlich schwächeren jungen Menschen an, die anderswo oft ausgeschlossen sind (Ausgrenzung).

Beispielsweise widerspiegelt die für eine Jugend-Erholungseinrichtung mit ihrem großen Prozentsatz an Jugendlichen aus Migrantenfamilien multikultureller Abstammung, einem überproportionalen Prozentsatz an Haupt- und Sonderschülern und einem großen Prozentsatz an verhaltensbedingt schwer zu gewalttätigen, bevorzugt männlichen Jugendlichen soziale Ungleichgewichte als Ganzes. Abhängig von der Institution und dem Schwerpunkt der Arbeit werden weitere Angebote für andere Jugendgruppen gemacht. Um der Unterdrückung von Kindern durch junge Menschen zu begegnen, gibt es in einigen Institutionen an der Spitze Altersbegrenzungen.

Kursen und speziellen individuellen Veranstaltungen richten sich oft an Jugendliche oder Freiwillige. Im Bereich der Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen sind in der Regelfall sozialpädagogische Mitarbeiter, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Jugend- und Heimpädagogen sowie Erzieherinnen und Pädagogen oder andere Pädagogen als hauptberufliches Pädagogenpersonal tätig. Oftmals wird ein Teil der Tätigkeit durch Freiwillige, FSJ´lern, Freiwillige und engagierte Personen unterstützt und möglich gemacht.

Unterschiedliche Jugendinstitutionen sind selbst Mitglied in Arbeitsgruppen oder Vereinen (z.B. AOJA im Bezirk Tübingen, Kreisejugendringe, Landesjugendringe). Hier werden häufig Arbeitsmaterialien (z.B. ABC von Jugendzentren) veröffentlicht oder weitere Beratungsleistungen angeboten. Kreativ-Spendenidee: Düsseldorf-Dorfer savings bank for the youth. Kinder- und Jugendhilfe wird beweglich - das Beispiel "Offroad-Bus" startet.

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