Journalismus Studium

Publizistikwissenschaften

Studienjournalismus Wer sich für ein Journalismusstudium entscheidet, sollte Neugierde, eine gute allgemeine Ausbildung und ein gutes Gespür für Sprachen haben. Dazu gehört auch ein Praktikum und eine freiberufliche Tätigkeit vor und nach dem Studium für einen zukünftigen Journalist. Die Journalismusausbildung besteht aus einer Mischung von naturwissenschaftlichen und praktischen Studienmodulen und ist in der Regel in Kernbereiche unterteilt: Zu den zahlreichen weiteren Bausteinen, die von Universität zu Universität unterschiedlich sein können, gehört z. B. die Gestaltung und Weiterentwicklung diverser Medien, der theoretischen Kommunikation oder sozialwissenschaftlicher Gesichtspunkte.

Die Abteilungen sind oft stark mit den Studiengängen "Journalismus/Kommunikationswissenschaften" oder "Medienwissenschaft" verbunden. An einigen Universitäten werden Journalismuskurse in einem speziellen Fachgebiet angeboten, z.B. "Kulturjournalismus". Mit Kursen wie "Journalistische Präsentationsformen", "Abteilungsjournalismus" und "Public Relations" erhalten Sie einen ersten Eindruck von der Praktik. Der Numerus Clausus(NC) befindet sich in der Regel im Einkomma-Bereich für Medienstudiengänge.

Allerdings empfehlen mehrere Herausgeber angehende Journalistinnen und Journalistinnen, den Journalismus nicht zu erlernen. Studiert man z.B. Betriebswirtschaft, kann man sich später bei Newspapers & Co. auf den Bereich Wirtschaft ausrichten. Zusätzlich zum sechssemestrigen Bachelor-Abschluss in Journalismus haben Sie die Chance, einen Master-Abschluss zu erwerben. Je nach Universität sind die Zulassungsbedingungen unterschiedlich.

Für diesen Lehrgang ist jedoch ein Bachelor-Abschluss unerlässlich. Nicht für jeden der Studiengänge ist ein Praktika oder eine freiberufliche Tätigkeit in einer Fachredaktion Voraussetzung für die Zulassung, aber es kann nie ein Problem sein, bereits "Berufserfahrung" zu haben. Die Feinabstimmung findet während des Studiums und vor allem in der Praktik statt. An über 50 Universitäten in Deutschland wird ein Journalismusstudium in den unterschiedlichsten Variationen durchgeführt.

Aber auch die namhaften Journalismusschulen sind sehr gefragt, obwohl sie sich strengen Zulassungsprüfungen unterziehen. Nichtsdestotrotz geniessen die Journalismusschulen einen hohen Bekanntheitsgrad. Sieben Universitäten zählen laut Hochschulranking des CHE zur Top-Gruppe in der Rubrik "Studiensituation insgesamt", zum Beispiel die Erfurter UniversitÃ?t. Fünf Universitäten erreichten im Kriterienkatalog "Berufliche Referenz" die Höchstnote: Die Universitäten Dortmund, Düsseldorf, Zeppelin, Hannover und Passau zählen zu den besten Universitäten.

Im Anschluss an das Studium des Journalismus gibt es oft ein Praktikum. Es handelt sich um eine postgraduale Journalistenausbildung, die jedoch keiner festgelegten Regel unterliegt und zwischen zwölf und 24 Monate dauert. Editoren können in den Branchen Print, Internet, Radio und TV mitarbeiten. Weil eine solche Position jedoch sehr populär und daher schwierig zu erreichen ist, sind immer mehr Journalistinnen und Journalist in verwandten Gebieten tätig.

Möchten Sie ein Journalismusstudium aufnehmen und mehr darüber erfahren, können Sie bei den nachfolgenden Universitäten über UNICHECK kostenloses Infomaterial zu den einzelnen Ausbildungsberufen bestellen. Klicken Sie dazu auf den Link "Informationsmaterial anfordern" im entsprechenden Kursprofil, füllen Sie das Kontaktformular aus und Sie erhalten so schnell wie möglich ein Feedback von der Universität.

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