Jobs mit Zukunft

Arbeitsplätze mit Zukunft

Das, was auf der einen Seite nach einer spannenden Zukunft klingt, ist zu Recht ein Grund zur Sorge. Es gibt viele Menschen, die nach Jobs suchen, die übermorgen nicht wieder alt aussehen. Jobs mit Zukunft - Nummer 1, FEBRUAR 2018 Das, was auf der einen Seite nach einer aufregenden Zukunft aussieht, ist zu Recht ein Grund zur Besorgnis. Damit einher geht die Fragestellung, welche Arbeitsplätze in Zukunft nachgefragt werden und welche Berufe vom Aussterben bedroht sind. Durch den fortschreitenden Digitalisierungsprozess sind in Österreich rund 360.

000 Arbeitsplätze auf mittlere Frist bedroht. Viel drastischer wird es in einer weiteren Untersuchung der Oxforder Wissenschaftler Carl Benedikt Frey und Michael Osborne aus dem Jahr 2013: Die beiden Wissenschaftler erwarten, dass allein in Amerika langfristig knapp 50 Prozentpunkte aller Arbeitsplätze durch die Automation ausfallen werden.

40-50 Jahre in die Zukunft zu blicken, bedauerlicherweise nicht. Wenn wir darüber diskutieren, ob wir eines Tages Robotgesetze brauchen werden und ob die Weiterentwicklung zu einer global verflochtenen und vollautomatisierten Branche viele Arbeitsplätze überflüssig macht, ist eines sicher: Fachleute aus den Fachbereichen Mechanik und Roboter werden die Nase vorne haben.

Wenn nämlich eine Reihe von Aktivitäten von Maschinen ausgeführt werden, wird es immer noch jemanden gibt, der sie entwickeln, überwachen und warten kann. Er ist für das Management-Magazin Harvard Business Revue der "sexieste Job des 21. Jahrhunderts" und die Managementberatung McKinsey erwartet derzeit allein in den USA 150.000 offene Stellen:

Wir reden hier über den Datenwissenschaftler. Sie ist bei Unternehmern sehr beliebt, weil sie den grössten Reichtum verwaltet, den ein Unternehmertum haben kann: Kundendaten, Produkt- und Marktdaten. Alle drei Jahre vervielfacht sich die Zahl der zur Verfügung stehenden weltweiten Datensätze - einer der wichtigsten Nebeneffekte der digitalen Verarbeitung. Eine der großen Zukunftsaufgaben wird es sein, diese nicht nur zu bearbeiten, sondern zu deuten, daraus Schlüsse zu ziehen und Massnahmen zu ergreifenden. Diese haben ihrerseits Einfluss auf das Produktions- und Produktivitätsniveau.

Diejenigen, die auch aus den vorhandenen Informationen ein Business-Modell erstellen können, werden zu den Siegern gehören. Der Bereich Datenwissenschaft ist aus unterschiedlichen Fachbereichen wie Computerwissenschaften, Mathe, Betriebswirtschaft und Statistikwissenschaften gebündelt. Informatiker müssen einen großen praktischen Bezug haben, die gewonnenen Erkenntnisse mit naturwissenschaftlichen Verfahren prüfen und im Rahmen von Unternehmungen und Verbänden nutzen.

Ein Datenwissenschaftler muss neben der Datenauswertung auch in der Lage sein, wirtschaftliche Zusammenhänge zu erfassen und die Resultate zu vermitteln. Der Datenwissenschaftler hat eine große Tagesverantwortung, da vieles von den Resultaten der Datenanalyse abhängt. Die von der WU Executive Academy neugeschaffene Kurzlehrveranstaltung "Data Science" weist Führungskräfte den Weg durch den immer enger zusammenwachsenden Datendickicht und befähigt sie, die passenden Unternehmensfragen zu beantworten.

In wenigen Monaten liefert die Executive Academy der WHU die notwendigen Instrumente, Methoden und grundlegenden Ansätze, um Wirkung zu erzielen und auf der Grundlage einer zugrundeliegenden Datenmenge fundierte Entscheide zu fällen. Im Rahmen des Studiums bearbeiten Sie reale Fallbeispiele und Datensätze aus unterschiedlichen Fachbereichen (z.B. Marketing, Supply Chain Management) und erfahren den kompletten datenwissenschaftlichen Prozess von der Pike auf mit.

Dazu gehören: Sondierende Analyse der Daten, Data Munging, Modeling, Data Validation und Data Cleansing, Virtualisierung und Komunikation. Der Kurs führt Sie auf die nächste Stufe und erklärt Ihnen, wie Sie große Datenpipelines und Analysenprozesse definiert und wie Sie diese in echten Beispielen in Data Science Teams einführen. Mit dem neuen Master-Studiengang Data Science & Intelligente Analytik wird ab Sommer 2018 praxisnahes Wissen in der Informationsverarbeitung bereitgestellt.

"â??Der neue interdisziplinÃ?re Master of Science trainiert die Studenten sehr praktisch, sie bilden mit echten Informationen aus, die uns Firmen aus der RÃ?ume zur VerfÃ?gung gestellt werden und damit auch profitierenâ??, sagt Prof. Thomas Madritsch, GeschÃ?ftsfÃ?hrer der Fr. H. Kufstein Tirol. Data Steward: Die Aufgabe für Datenfreunde Da die Wichtigkeit von Informationen zunimmt, ist es kaum verwunderlich, dass auch die Arbeitsfelder im Umgang mit Informationen an Wichtigkeit gewinnen und neue Arbeitsplätze entstehen.

Abhängig von der Grösse und Unternehmensstruktur eines Betriebes wird der Bedarf an einem Datenverwalter oder der Stellenwert der Datenverwaltung in Zukunft zunehmen. Die Datenverwalterin wird eingesetzt, wenn Manager oder Angestellte wissen wollen, welche Informationen sie zur Validierung einer speziellen Fragestellung, Vollzähligkeit oder Validität von Informationen in einem speziellen Zusammenhang nutzen soll.

Je nach Berufsbild können die Funktionen und Aktivitäten eines Datenverwalters technischer oder technischer Natur sein. Der Datenverwalter ist oft gezwungen, die Splits durchzuführen, damit beide Parteien befriedigt werden können. Für die Arbeit sind Grundkenntnisse in Programmieranwendungen, Programmierungssprachen, der Modellierung von Datenbank-Modellen und Datenspeichern sowie Grundlagen und Methoden der Business Intelligence erforderlich.

In Österreich gibt es zurzeit keine spezielle Schulung zum Datenverwalter. Aber auch die langjährigen Berufserfahrungen in Verbindung mit gewissen Zertifizierungen können ein Grund für die Einstellung sein. Im Laufe der vergangenen zwei Jahre wurden mehr als 6.000 Arbeitsplätze aufgebaut. Gegenwärtig wird die Additivherstellung am meisten im Maschinen- und Anlagebau eingesetzt, aber in Zukunft können die Medizin-, Automobil- und Luft- und Raumfahrt-Technik zu wichtigen Anwendungsbereichen werden:

Mehr zum Thema