Jobs mit Abitur ohne Studium

Abiturarbeiten ohne Studium

Unter Umständen ist es sogar möglich, ohne Schulabschluss Medizin zu studieren, wenn Sie eine Ausbildung im medizinischen Bereich abgeschlossen haben. Du kannst es nicht ohne Studium machen. Keine Studienplätze - September 2018 Ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung gibt Amazon Ihre personenbezogenen Nutzungsdaten nicht an Dritte weiter. Abgeschlossener Studiengang mit Fokus auf Informationstechnologie oder ein..

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Sie qualifizieren sich für einen betriebswirtschaftlichen Studiengang (oder einen vergleichbaren Abschluss) mit mehreren Jahren Berufspraxis im Bereich der.... Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden. Ihre Einwilligungseinstellungen können Sie jedoch durch Abmeldung oder die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Arbeitsschritte nach Belieben beibehalten.

Eine Laufbahn ohne Studium? Darauf kannst du wetten!

Mit der neuen Serie "Kein Adieu, na und?" wollen wir Menschen und ihre Sichtweisen auch ohne Abitur einführen. Dabei geht es darum zu beweisen, dass Sie auch ohne Abitur Ihren Traumjob und Ihre berufliche Erfolgsgeschichte vorfinden. Wir interviewen sowohl frühere Schulabgänger, heute noch nicht abgeschlossene Schulabgänger, als auch Entrepreneure, Personalexperten, Fachleute aus verschiedenen Fachbereichen sowie Vereine und Institutionen.

Mit seinem neuen Werk "Karriere ohne Studium" läßt er Rollenvorbilder und Fachleute zu Wort kommen und fordert eine neue Wahrnehmung von Nichtakademikern. Die Society for Economic Cooperation and Development (OECD), so genannte Bildungsökonominnen und -ökonomen sowie die deutschen Politikerinnen und -ökonomen, plädieren seit mehr als 15 Jahren dafür, dass Deutschland einen wesentlich höheren Anteil an Wissenschaftlern braucht. Nicht berücksichtigt wurde die Tatsache, dass der Begriff "Berufsausbildung" in Deutschland noch immer gültig ist.

Sie ist auch der Grund dafür, dass Deutschland mit seinem global geschätzten doppelten Berufsbildungssystem und seiner langjährigen, erstklassigen Hochschulausbildung zu einem der reichsten und vielversprechendsten Staaten der Erde geworden ist. Nach einer im Sommer 2015 vom DIW herausgegebenen Studie ist die überwiegende Mehrzahl der Mitarbeiter in Deutschland mit ihrer Arbeit unzufrieden.

Das ist auch eine gute Botschaft für diejenigen, die ohne Schulabschluss oder Universitätsabschluss arbeiten, denn in Deutschland sind sie immer noch die meisten. Für viele von ihnen heißt eine gelungene Laufbahn einfach nur Freude statt "höher, rascher, weiter". Glücklicherweise gilt dies auch für viele Wissenschaftler. Das und die Aussicht auf einen besseren Sozialstatus scheinen vor allem für junge Menschen immer verlockender, so dass sich die Quote der Studienanfänger in Deutschland seit 2000 auf rund 60 Prozentpunkte nahezu verdreifacht hat.

Der Ruf der doppelten Ausbildung und die Anzahl der Berufsschulanfänger nimmt ab. Die Tatsache, dass Wissenschaftler mehr Geld verdienen als Menschen mit beruflichem Abschluss, ist jedoch eine häufig vorkommende Fehldeutung der Gehaltsstatistik. Dr. Esther Hartwich vom DIHK hingegen stellt in dem Band "Karriere ohne Studium", das zehn Tiefeninterviews mit arrivierten Nichtwissenschaftlern und ausgewiesenen Personalfachleuten kombiniert, fest: "Das sind durchschnittliche Beobachtungen, die von gewissen Berufsgruppen wie Medizinern und Rechtsanwälten vorgebracht werden.

Wer sich diese Untersuchungen jedoch näher ansieht, trifft auf z. B. Altarchäologen mit 2.200 EUR Bruttogehalt als Anfangsgehalt. Die Tatsache, dass die Berufschancen von Akademikern in diesem Land besser sind als die von Absolventen mit beruflicher Qualifikation, ist laut Hartwich "ebenfalls nur eine durchschnittliche Sichtweise, die von selbst desinformativ ist". "Tatsache ist auch", sagt sie, "dass Berufsschulabgänger, die sich später mit einer Arbeitslosigkeit von nur 2,1 Prozentpunkten zum Meisterhandwerker ausgebildet haben, eine bessere Arbeitsplatzsicherheit haben als Wissenschaftler.

Nichtsdestotrotz sind immer mehr Jugendliche unbedacht auf jene Deutungen angewiesen, die ein Studium befürworten. In " Karrierefreies Studium " sagt die bekannte Berufsberaterin Jutta Boenig: "Ich bezweifele, dass jeder Nachwuchswissenschaftler heute wirklich ein Wissenschaftler ist. Dies zeigt sich in den im Vergleich zu den USA höheren Abbrecherquoten und den Beschwerden aus Industrie und Forschung über das unbefriedigende Ergebnis vieler Hochschulabsolventen.

"Laut DIHK beträgt die mittlere Abbrecherquote in Bachelorstudiengängen 30 Prozentpunkte - trotz des niedrigeren Levels vieler Bachelorstudiengänge und des Abitur, wie selbst Professorinnen und Professoren beanstanden. Allerdings hat dies in der Regel weniger mit "Dummheit" zu tun, wie an einigen Stammtischen von Akademikern beurteilt wird, sondern mit der Auswahl von Ausbildungspfaden, die nicht zu den Qualitäten und Neigungen der Schulabbrecher paßt.

Häufigste Ursachen für solche Fehleinschätzungen sind falsche Einschätzungen und äußerer Zwang - zum Beispiel von Seiten der Erziehungsberechtigten, die ihr Kleinkind von der Universität und möglicherweise auch in einem gewissen Studium, das sie - die Erziehungsberechtigten - für richtig erachten. Für Heinz Schuler, Professor für Psychologie und Diagnostik der Berufseignung, ist die Tatsache, dass immer mehr junge Menschen ein Hochschuldiplom als einzige Voraussetzung für berufliches Gelingen betrachten, "eine gefürchtete Weiterentwicklung, weil sich Nicht-Wissenschaftler immer abhängiger fühlen".

"Diese Sichtweise wäre ein motivierendes Zeichen für die Hunderttausende von High Potentials, die sich jedes Jahr für eine Ausbildung in Deutschland aussprechen. Berufseinstieg ohne Studium - Deutschland ist ein Markt! Vollkommener Arbeitsplatz, befriedigende Entlohnung, Qualifizierungsmöglichkeiten, gesellschaftlicher Aufstieg: Was eine berufliche Laufbahn in Deutschland wirklich ermöglicht, ist seit 60 Jahren ohne Studium möglich.

In unserem Heimatland gibt es für Menschen aller Nationalitäten weit mehr Möglichkeiten als in den meisten anderen Ländern der Erde. Doch trotz der neuen Möglichkeiten sind Berufe ohne Abschluss keine Selbstverpflichtung. Das trifft auch auf Wissenschaftler zu; in Zukunft noch mehr denn je in vielen Gebieten, weil immer mehr von ihnen in den Konkurrenzkampf treten). Auch folgende Linien sind den Berufsführern gewidmet: Hauptschule, Realschule und Gymnasium haben einen besonders starken Einfluß darauf, wie Jugendliche ihre Karriere beginnen.

Wer nach der Primarschule nicht ins Kindergarten geht oder nach der High School nicht an die Universität geht, kann mit seinen Kindern ruhig sein. Nach der schulischen und beruflichen Ausbildung haben ihre Nachkommen noch viele offene Qualifikationswege - bis hin zum Studium ohne Schulabschluss. "Mit der Unterstützung der Erziehungsberechtigten werden die Jugendlichen wissen, wie sie ihre Möglichkeiten wahrnehmen können.

So wird die zunehmende Anzahl von Hochschulabsolventen dazu beitragen, dass immer mehr wissenschaftlich qualifizierte Menschen in Berufen auftauchen, für die auch Berufsakademiker ausgebildet sind. Der professionelle Eignungsdiagnostiker Prof. Heinz Schuler sagt: "In der Vergangenheit waren Wissenschaftler die "Chefs" und Nicht-Wissenschaftler die "Indianer". Weil die Anzahl der Managementpositionen mit der Anzahl der Hochschulabsolventen jedoch nicht zunimmt, werden immer mehr Wissenschaftler zwangsläufig zu Indianern - und sind mit ihnen nicht zufrieden.

"Viele Akademiker stellen sich heute schon die Frage, warum sie bei ihrer mühsamen, unbefriedigenden Arbeitssuche tatsächlich ein Studium absolviert haben. Für eine gelungene Laufbahn sind natürlich die Absolventen und Auszubildenden selbst die bedeutendsten Akteure: Im " Beruf ohne Studium " sagt der berühmte (TV-)Koch Tim Mälzer: "Dann stöhnen Sie nicht darüber, wie schlecht, dumm oder allein Sie sind, sondern stehen darüber, lernen aus Irrtümern und machen es besser.

"Berufsschulabgänger und Wissenschaftler sollten sich diesen Aufruf zu Herzen nehmen. Auch wenn es sich um einen Beruf handelt. Weil Deutschland beides benötigt - top motiviert und top ausgebildet.

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