Jobs im Staatsdienst

Stellen im öffentlichen Dienst

Mit zunehmender Zahl nimmt der Anteil der Mitarbeiter, die im eigenen Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten sehen, ab. Mit zunehmender Zahl nimmt der Anteil der Mitarbeiter, die im eigenen Unternehmen Aufstiegsmöglichkeiten sehen, ab. Der öffentliche Service ist unbeliebt: 170.000 öffentliche Dienststellen sind nicht besetzt.

Die Beamtenvereinigung alarmiert: Hunderttausende von Arbeitsplätzen sind nicht besetzt - vor allem fehlen Ausbilder, Lehrer und Polizeibeamte. Die Ursache liegt in dem kostenbedingten Stellenabbau und der "unattraktiven Bezahlung" des öffentlichen Dienstes. Laut dem Verband der Beamten gibt es mehr als 170.000 offene Positionen im öffentlichen Dienst des Bundes, der Länder und der Gemeinden.

Es bedarf einer Mitarbeiteroffensive, um Jugendliche für den gemeinnützigen Bereich zu begeistern." Allein in den Metropolen und Kommunen mangelt es nach den Daten 142.000 Fachkräften. Gefragt wurden 120.000 Pädagogen, 20.000 Lehrkräfte, hauptsächlich für Naturwissenschaftler, und 10.000 Polizeibeamte. Gemeinnützige Vereinigungen beschwerten sich über die Nichtbelegung von 5000 Feuerwehrposten, 6000 Arbeitsplätzen, 3000 Jugendamt, 2000 Fachleuten im Gesundheitswesen und 1500 Lebensmittelchemikern.

Durch die bevorstehende Welle von Pensionierungen könnte sich die Anzahl der nicht besetzten Positionen in den nächsten 15 Jahren auf 700.000 erhöhen. Bei einer Vermisstenanzeige von 10.000 Polizeibeamten sollte sich niemand darüber wundern, dass die Anzahl der Einbrüche steigt und die Menschen gezwungen sind, den Schutzwall ihres Besitzes selbst in die Hände zu nehmen", merkte er. Als eine der Gründe für den Stellenabbau der vergangenen Jahre nennt die IG Metall die "unattraktive Bezahlung" des öffentlichen Dienstes heute.

Holland will 65.000 Stellen im öffentlichen Dienst abbauen.

Frankreichs Staatspräsident Francois Hollande will Raum für die Rekrutierung von Hunderttausenden von Lehrkräften und Tausenden von Polizeibeamten schaffen, indem er 65.000 Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst streicht. Innerhalb der nächsten fünf Jahre sollten 13.000 Arbeitsplätze pro Jahr abgebaut werden, sagte ein Regierungsangestellter der Reuters News Agency am Dienstag. Mit der Nutzung von Plätzchen für Webanalysen und digitale Werbezwecke bin ich einverstanden.

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Arbeitsverhältnisse im Öffentlichen Dienst: Unzufriedenheit über Zeitarbeitsplätze steigt - Ökonomie

Die kontroverse Handhabung von Anstellungsverträgen durch die Postbank macht auch den öffentlichen Dienst aufmerksam: Im Ministerium des Landes Baden-Württemberg wird ein großer Teil der neuen Arbeitsverhältnisse befristet sein. Nach Schätzungen der Union liegt der Prozentsatz der Zeitarbeitsplätze bei vier bis 14 vH. Diese könnte im Sommer mehr als 20 Prozentpunkte betragen.

Seit Jahren versuchen die Arbeitnehmervertretungen, Befristungsverträge umzustellen. "Die Postkritik macht auch auf den öffentlich-rechtlichen Auftrag aufmerksam, der 70 Prozentpunkte aller unbegründeten Fristen ausmacht. Laut einer Bewertung unserer Tageszeitung der baden-württembergischen Staatsregierung auf Wunsch der SPD-Bundestagsfraktion wurden von Jänner bis Dez. 2017 exakt 2323 neue Anstellungsverträge in den Bundesministerien und nachgelagerten Stellen geschlossen, von denen 1775 unbegründet und zeitlich begrenzt waren.

Das sind 7,5 Prozentpunkte der Neuverträge. Genau derselbe Prozentsatz wurde von May bis December 2016 ermittelt. Es handelt sich nicht um einen Wegfall unbegründeter Fristen, beklagt die SPD. An unbegründeten Zeitarbeitskräften gibt es in der ganzen Staatsverwaltung einen Teil von 2,74 vH. "Deshalb sollten Befristungsverträge die absoluten Ausnahmen sein, und unbegründete Befristungsverträge sollten erheblich abgebaut werden.

Im Gegensatz zu ihrer Bekanntgabe, den Prozentsatz der unbegründeten Fristen in Ressorts und nachgelagerten Abteilungen signifikant zu senken, war der Prozentsatz der unbegründeten Fristen in den neuen Arbeitsverträgen noch angestiegen. "Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), ist auch "enttäuscht, dass Grünschwarz hinter seinen eigenen Angaben zurückgeblieben ist und die unbegründeten Fristen nicht zumindest signifikant reduziert".

Es muss das Bestreben sein, der übermäßigen Übung in den Diensten und der ganzen staatlichen Verwaltung ein Ende zu setzen. "Unbegründete Fristen verringern die Anziehungskraft des öffentlich-rechtlichen Dienstes", sagt Frenzer-Wolf. Nach der Bewertung für die SPD-Fraktion hat das Bundessozialministerium mit 17,3 Prozentpunkten den größten Teil der unbegründeten Fristen. Von den im Jahr 2017 geschlossenen Verträgen waren 43% befristete Zeitverträge.

Der Gesamtanteil des Innenministeriums liegt bei 9,5 Prozentpunkten - im vergangenen Jahr waren knapp 87 Prozentpunkte aller Neuaufträge zeitlich begrenzt. Dies galt in den nachgelagerten Verwaltungen und Abteilungen noch für 16 bis 21% der Neuaufträge. Die Wissenschaftsministerien (12,5 Prozentpunkte vorübergehend) und - in den nachgelagerten Fachbereichen des Bundesfinanzministeriums - die Bundesbetriebe Federalbau (11,3 Prozent), Vermögens und Bau sowie die Staatlichen Muenzen BW (9,7 Prozent) sind ebenfalls Ausnahmeregelungen bei unbegründeten befristeten Aufträgen.

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