Jobcenter Köln

Arbeitsamt Köln

Hat das Jobcenter Köln den richtigen Arbeitgeber für Sie? Competence Center Frauen und Beruf Region Köln. Informieren Sie sich, welche Vorteile das Jobcenter Köln als Arbeitgeber auszeichnen. Die Jobcenter Köln ist ein modernes und junges Unternehmen mit hoher sozialer Verantwortung.

Arbeitsamt Köln

so lautete das Motto der am 26.09. im Jobcenter U25 in Köln-Mülheim. Das Arbeitsamt, die Kölner Arbeitsagentur und das Büro für die Belange von Kindern, Jugendlichen und Familie hatten rund 700 Schüler und Jugendliche unter 25 Jahren zur Teilnahme aufgefordert. Im Aufenthaltsraum des Jobcenters und am Wienersitz hatten 35 Firmen und Vereine viele Infos mitgebracht: VR-Brille für den virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Berufsgruppen, 3D-Drucker, eine Produktionslinie, diverse Fachvorträge zu den Thema Bildung, Beruf und Beruf, und vieles mehr.

So konnten sich die Veranstaltungsgäste über verschiedene Berufsgruppen, insbesondere über das Handwerk wie z. B. Friedhöfe, Orthopädie-Techniker, Friseure oder Elektroingenieure, aber auch über ihre Antragsunterlagen informieren, Fotos machen oder Arbeitskleidung ausprobieren - alles, was sie brauchten, um zu erfahren, welcher Beruf für sie der passende ist.

Das SGB II - Jobcenter Köln

Asylsuchende, tolerierte und erkannte Flüchtlinge werden bei der Erarbeitung und Durchsetzung von beruflichen Zukunftsperspektiven gefördert - um ihnen die Basis für den Neuaufbau in Deutschland zu geben. Das Jobcenter Köln übernimmt seit Juni 2015 die Koordination des Netzwerks CHANCE+. Dies ist ein Vorhaben im Sinne der ESF-Integrationsrichtlinie der Bundesregierung - Handlungsschwerpunkt "Integration von Asylbewerbern und Asylbewerbern (IvAF)".

Sie befindet sich in Köln unmittelbar an der Integrationsstelle der Arbeitsagentur und der Arbeitsagentur. In enger Kooperation mit den örtlichen (Arbeitsmarkt-)Akteuren ist es möglich, Menschen mit Flugerfahrung zielgerichtet zu fördern, Jobangebote und Berufsinformationen zu bündeln und Qualifikationen zur Eingliederung in den Erwerbsleben bestmöglich aufeinander abzustimmen. Kölns allgemein robuster Arbeitsmark t partizipiert von der stabilisierten wirtschaftlichen Situation und der günstigen konjunkturellen Entwicklung.

In Köln sind 5,4 Prozentpunkte aller Arbeitsuchenden und 4,2 Prozentpunkte der Erwerbslosen auf der Flucht. Zielsetzung ist die schrittweise und nachhaltige Eingliederung der Projektbeteiligten in den ersten Arbeitsmarkt. In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung des primären Arbeitsmarkts untersucht. Die Zielgruppe des Netzwerks CHANCE+ sind Asylbewerber, Flüchtlinge und Duldsame. Das Projektnetzwerk Chance+ besteht aus sieben Teilprojekten: Arbeitszentrum Köln, Caritasverband für die Gemeinde Köln e. V., Caritasverband Düsseldorf e. V., Caritasverband für den Ring Mettmann e. V., In VIA - Der Katholische Bund für Mädchen- und Familiensozialarbeit e. V., IB West konzerninternes tgGmbH Arbeitskooperationsprojekt, Kölnscher Flüchtlingsrat e. V. for the City of Bonn.

Ausgehend von zwei ESF-Vorgängerprogrammen wird CHANCE+ die Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitmarkt fortsetzen. Asylsuchende, Duldige und Erkannte werden bei der Erarbeitung und Durchsetzung von beruflichen Zukunftsperspektiven gefördert - um ihnen die Basis für den Neuaufbau in Deutschland zu geben. Basis des Konzepts ist eine individuelle Betreuung und langfristige Unterstützung der Menschen.

Bei CHANCE+ arbeiten wir mit allen wichtigen Akteuren der Region und überregional (Arbeitsmarkt) zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes ist die Informations- und Beratungsarbeit für Arbeitgeber. Sie basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit dem Joint Employer Service (AG-S) des Jobcenter Köln und der Agency für Arbeitsrecht Köln. Darüber hinaus wird mit den Behörden und Arbeitsämtern der teilnehmenden Metropolen sowie unter anderem mit den zuständigen Einwanderungsbehörden, Bildungseinrichtungen und Sprachenschulen zusammengearbeitet.

Zusätzlich zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen und der Arbeitgeberberatung bildet das Netz auch Migranten aus. Die Koordination des Netzwerks CHANCE+ erfolgt durch das Arbeitsamt Köln. Synergieeffekte für das gesamte Projekt werden durch Kooperation und unmittelbaren Erfahrungsaustausch zwischen den teilnehmenden Mitarbeitern der Agentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit sowie den Kooperationspartnern erreicht.

Darüber hinaus erleichtert die Kurzanbindung und ein gebündelter Informationsaustausch die Betreuung und Betreuung der Flüchtlinge. Die Projektarbeit nutzt zum einen die verschiedenen Zuständigkeiten der jeweiligen Verbundpartner und zum anderen die räumliche Nachbarschaft zum Integrationspunkt und den damit verbundenen Servicebereichen wie dem Gemeinschaftsarbeitgeberdienst oder der IQ-Anerkennungsstelle, die sich auch im Jobcenter Köln befindet.

Sie müssen neben der Flugabwicklung eine neue Fremdsprache lernen und sich erst einmal im öffentlichen System zurecht finden - dank der langjährigen Kooperation zwischen den Teilprojekten hat das Netz viele Zuständigkeiten und gewachsene Kapazitäten. Entscheidend für das Projekt ist, dass die Teilnehmer auf ihrem Weg in den Beruf intensive Unterstützung erhalten können.

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