Jobcenter Ausbildungssuche

Job Center Training Suche

Arbeitsvermittlung - Stellensuchende Deshalb sollten so viele junge Menschen wie möglich eine innerbetriebliche oder schulische Berufsausbildung oder ein Fachstudium oder eine Berufsausbildung durchlaufen. Im Mittelpunkt unseres Förderkonzepts stehen die Eingliederung in die Berufsausbildung und die Vorbereitung auf die Berufsausbildung unter Einbeziehung von Integrationsleistungen nach dem Zweiten SGBII, von Verbesserungsmaßnahmen und besonderer Unterstützung von Alleinerziehenden.

Deine Erfahrung mit Jobcenter/BA? Bildung und Berufsstand

Glücklicherweise war ich in meinem bisherigen Lebensweg vor allem auf die Jobbörse abhängig, das war auch nicht ohne meine Schuld, aber weil ich zu stolzer war und dachte: "Hey, ich habe mindestens eine 1, so viel und meine Bildung ist großartig gemacht, für Call Center und dergleichen bin ich einmal völlig überqualifiziert". Nun, nachdem ich dann mal gesehen hatte, dass man eben den nächsten geeigneten Arbeitsplatz einnehmen muss, wenn man nicht vom Büro abhängig sein will, hatte ich aber trotzdem nur ein Problem mit den so genannten "Jobmediatoren".

Fall 1: Ich hatte aus eigener Kraft einen tollen Job entdeckt (kein Angebot des Jobcenters), ging am Freitag zu einem Vorstellungsgespräch und sollte am darauffolgenden Montag einen Schnuppertag machen. Jetzt musste man damals (weiß nicht, ob es noch heute so ist) alle Praktikumsplätze oder Musterarbeitstage nur von dem Verantwortlichen freigeben lasen.

Also habe ich am Montagmorgen das Jobcenter angerufen (Freitag um 12 Uhr war natürlich nicht erreicht), aber mein Angestellter war nicht im Hause. Im Allgemeinen betrachten wir die Probearbeit als Ertrag und sind in dieser Hinsicht sehr akkurat, so dass Sie zunächst ein Formblatt ausfüllen müssen. Nicht dass wir Ihre Zahlungen an Sie danach verkürzen müssen....".

Nun, das Ende des Songs war, dass ich den Job nicht bekam, aber mein aktueller Angestellter war offenbar klug genug, um mich für dieses "illegale Praktikum/Test" nicht zu bestrafen..... Sachverhalt 2: Da ich mich "zu höher angesiedelt" sah;), wollte ich vor zwei Jahren (kurz nach der Musterarbeitsaktion) eine Schulung bei der Bundeszentralstelle für Steuerwesen machen, um mich fachlich weiter zu fortentwickeln, die sich dann Karriere im Hochdienst nennt.

Damals bin ich auf den sogenannten Hartz 4 umgestiegen, in der Regel wurden mir Reisekosten zu Vorstellungsgesprächen und dergleichen bis zu einem bestimmten Prozentsatz vergütet. Jetzt wurde ich auch zu einem Einstellungstest geladen, aber dieser erfolgte entweder in Bonn oder in Berlin. Zur Prüfung in Bonn wollte mich ein guter Kumpel mitnehmen, wir hatten unglücklicherweise eine Pannen und sind nie dort angekommen:( Zu meinem Glück war die Prüfung in Berlin jedoch einen Monate später und die Frau, die sich um die Anträge kümmerte, hat mir dann angeboten, an dieser Veranstaltung mitzuwirken.

Berlin, ich lebe im Saarland, das Bahnticket ist ab 100 zu haben. Keine Sorge, ich habe mir gedacht, ging zum Jobcenter-Mann, sie bezahlen die Reisekosten. Es war für mich schon mal Scheiße, wenn ich ein Ticket für ein Quartal meines Lebens verdiene, auch wenn es nur fortgeschritten war. Ein Jahr später, als ich tatsächlich schon wieder gearbeitet habe, bin ich für einen weiteren Prüfungstermin in Bonn zurück, weil ich gern dorthin gezogen wäre.

Insgesamt habe ich daraus geschlossen, dass ich in meinen Ohren dazu tendiere, "niedrige" Jobs anzunehmen, anstatt mich nur noch einmal auf die Arbeitsagentur oder das Arbeitsministerium verlassen zu müssen!

Mehr zum Thema