Job für mich

Arbeit für mich

"Eine Arbeit, die für mich erledigt wurde", sagt Corinna Wagner. In welchen Aktivitäten fühle ich mich total verbunden? Ein Krankenpfleger berichtet über den Arbeitsalltag. "Die 24-jährige Schwester Beth Sturgis aus Pilsen, England, schrieb zu Beginn eines längeren Facebook-Posts: "Es ärgert mich völlig, wenn jemand Krankenschwestern als "bessere Arschwischer" bezeichnet. Sie gibt ihre Medizin an einen Alzheimer-Patienten, wascht einen älteren, zerbrechlichen Mann und unterstützt einen Behinderten bei der Alltagsbewältigung.

Ist hier ihr ganzer Pfosten im Wortlaut: "Es ärgert mich total, wenn jemand Krankenschwestern'bessere Eselstücher' ruft und sie sind so naiv zu denken, dass das alles ist, was wir tun.

Ja, ich tue Dinge, die nicht jeder tun will. Ich habe heute einer Frau nachgeholfen, die im vergangenen Jahr zu dieser Zeit noch ein ganz normales und tägliches Arbeit..... Ich habe heute einer Frau ein Medikament gegen die Alzheimer-Krankheit gegeben. Medizin, die sie nicht einmal kennt, warum sie sie einnimmt.

Arzneimittel, die sie und ich kennen, können das Unvermeidliche nicht aufhalten. Medizin, die nicht verhindert werden kann, dass sie sich eines Tage nicht mehr daran erinnert, wer ihre Gastfamilie ist, statt nur Dinge wie heute zu bewegen. Drogen, die diese furchtbare Katastrophe nicht kurieren können, weil diese Drogen noch nicht entwickelt wurden und möglicherweise nie aufgedeckt werden.

Beunruhigt mich das? Die Genugtuung, eine kleine Verbesserung im Laufe des Lebens erreicht zu haben. Um jemandem zu ermöglichen, sein eigenes Schicksal so selbstbestimmend wie möglich zu gestalten, Sinne zu haben. So war ich auf Begräbnissen mit Leuten, um die ich mich kümmerte. Doch ich weinte, als sie vom Tode getrennt wurden.

Es schlägt mich oft so sehr, als hätte ich jemanden aus meiner eigenen Gastfamilie mitgenommen, weil es so schwierig ist, keine persönlichen Beziehungen zu jemandem zu haben. Bei diesem Job geht es mir darum, dass er mir sehr viel bedeutet. Überlegen Sie daher einmal sorgfältig, ob es wirklich das einzig Richtige ist, was Krankenschwestern tun.

Nein, ich werde keine Menschenleben retten, aber ich bin mir absolut sicher, dass ich viele Menschenleben einfacher machen werde. Vor allen Krankenschwestern da draussen werde ich meinen Helm vor dir abnehmen. Möglicherweise wird sich niemand an meinen eigenen Familiennamen errinern, aber sie werden sich daran denken, dass ich viele Menschenleben bereichert habe. Es tut mir leid bei allen, die ihn verglichen oder mitgeteilt haben, dass nicht jeder von euch eine persönliche Antwort geben konnte.

Vielen Dank für Ihre freundlichen Anmerkungen. Nochmals vielen Dank an alle Krankenschwestern für alles, was du getan hast.

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