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IT-Gehalt 2017/2018: Der große Lohnvergleich in der IT-Branche

Bereits vor zwei Jahren hatte Tim Böger, Geschäftsführender Gesellschafter von Compensation Partners in Hamburg und Studienleiter, gewarnt: "Wir werden wahrscheinlich nicht mehr eine Lohnerhöhung von mehr als sechs Prozentpunkten für Facharbeiter haben. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass die Löhne überproportional steigen werden, wie die diesjährige Lohnumfrage erneut aufzeigt.

Wie schon im vergangenen Jahr hat Compensation Partners mit dem Sicherheitsexperten einen klaren Sieger ermittelt. In den vergangenen zwei Jahren ist sein Gehalt stetig angestiegen - von 70.600 auf 71.100 EUR im vergangenen Jahr und nun auf 74.600 EUR. Unter den Top-Verdienern unter den IT-Spezialisten ohne personelle Verantwortung sind auch Projektleiter mit einem durchschnittlichen jährlichen Gehalt von 72.500 (Vorjahr 70.300) aufwärts.

Danach kommen die Consultants - zum einen mit SAP-Know-how (72.100 Euro) und zum anderen die allgemeinen IT-Consultants (68.400 Euro). Wie in den Vorjahren sind die Beschäftigten im User Support (42.300 Euro) und Webdesigner (37.400 Euro) das Rücklicht. Für die große Lohnstudie für IT-Fach- und Führungskräfte haben die Kompensationsspezialisten von Compensation Partners in Hamburg knapp 11.500 Datenpakete analysiert.

Fast 60 Prozentpunkte aller Menschen, deren Angaben in das Gehaltsstudium einbezogen wurden, haben einen Universitätsabschluss. Der Universitätsabschluss wird mit einem Durchschnitt von 72.700 EUR, der Abschluss einer Fachhochschule mit 69.200 EUR am besten belohnt. Das Masterstudium hat noch nicht das Level des Abschlusses erlangt, ist aber auf dem richtigen Weg und wird mit einem jährlichen Gehalt von rund 60.900 EUR belohnt.

Im Rahmen des Bachelor-Abschlusses, der auch noch jung ist, können Fachleute im Durchschnitt 53.300 aufbringen. Mit 48.500 EUR pro Jahr muss sich jeder, der eine Ausbildung abgeschlossen hat, zufrieden geben. Wichtig: Die Angaben beziehen sich nicht auf das Einstiegsgehalt, sondern auf ein Gehalt, das im Durchschnitt mit dem entsprechenden Studienabschluss erreicht werden kann.

Arbeitserfahrung hat natürlich einen positiven Effekt: Fachleute mit drei bis sechs Jahren beruflicher Erfahrung kommen auf rund 50.900 EUR pro Jahr, mit einer beruflichen Erfahrung von sieben bis zehn Jahren, Durchschnittsgehälter in Höhe von 54.000 EUR. In der Regel sind es zwei.... Diejenigen, die seit mehr als zehn Jahren im Geschäftsleben stehen, haben durchschnittlich 66.300 EUR auf ihren Gehaltsabrechnungen.

Trotz aller beruflicher Erfahrung können IT-Spezialisten nicht mit dem Lohnniveau ihrer Vorgesetzten mithalten: IT-Manager mit mehr als zehn Jahren beruflicher Erfahrung zum Beispiel haben jedes Jahr rund 76.000 EUR mehr in ihrer Geldbörse. Die Größe des Betriebes hat nach wie vor Einfluss auf die Gehaltshöhe. Zur Veranschaulichung dieses Unterschieds hat Compensation Partner die Löhne aller IT-Fachkräfte in einem Unternehmen zusammengefasst und den Durchschnittswert berechnet.

Der Computerexperte wird in einem mittelgroßen Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern in diesem Jahr rund 49.700 EUR mit nach Deutschland nehmen, nach 48.100 EUR im vergangenen Jahr. Wenn er dann zu einem großen mittelgroßen Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern übergeht, sind es 8000 EUR mehr. Wenn er in ein Unternehmen eintritt, fügt er weitere 20.000 EUR hinzu und erhält 77.000 EUR.

Das Gehalt kann sich um weitere EUR 4.000 bis EUR 6.000 erhöhen, wenn der IT-Experte eine leitende Funktion mit personeller Verantwortung einnimmt. Es sind große Unterschiede bei den Gehältern zwischen den einzelnen Ländern zu beobachten. Bei den Arbeitgebern in den teueren Großstädten wie Frankfurt am Main und München sind es rund 20 Prozentpunkte mehr als im Bundesdurchschnitt, während die IT-Beschäftigten in Niedersachsen oder Schleswig-Holstein mit zehn bis 15 Pro -rata unter dem Mittelwert bleiben müssen.

Frankfurt am Main belegte mit 21,4 Prozentpunkten den ersten Rang, was nach Bögers Einschätzung mit der Erholung des Bankensektors zu tun hat. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Lohnanalyse des Compensation Partners. Beispielsweise steht Mecklenburg-Vorpommern mit rund 27 Prozentpunkten am unteren Ende der Liga und auch die Hightech-Region Dresden ist immer noch rund 20 Pro-prom.

Dadurch wird die Kluft zwischen Osten und Westen größer: Vor zwei Jahren lag die ostdeutsche Region nur zehn bis 20 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt. Überraschende Ausnahmen bilden Thüringen, das im Vorjahresvergleich einen Anstieg der Gehälter verbuchte, wenn auch auf einem relativ niedrigen Grund. Auch hier sind die IT-Einnahmen noch immer um 23 Prozentpunkte unterdurchschnittlich.

In einer speziellen Branchenbewertung differenziert der Kompensationspartner zwischen zwei "Ligen" und veranschaulicht die Differenzen am Beispiel des It-Beraters. Die Beraterinnen und Berater bekommen in diesen drei Top-Industrien zwischen 90.100 und 92.400 EUR pro Jahr. In der ersten Bundesliga sind auch die Bereiche Medizinaltechnik, Maschinen- und Apparatebau sowie die Konsumgüterindustrie vertreten, in der IT-Berater zwischen 85.000 und 1988.000 EUR pro Jahr ausgeben.

Die Softwareunternehmen liegen am Ende der Liga (80. 350 Euro). Durchschnittlich 68.300 EUR nimmt der Consultant mit nach Deutschland. Danach kommen Bildungseinrichtungen und die Öffentliche Hand, die ihre Fachberater wie im vergangenen Jahr mit rund 65.700 bis 66.100 EUR pro Jahr belohnen. Im Gesundheitssektor sowie in den Bereichen Marketing und Öffentlichkeitsarbeit stehen rund 3000 bis 4000 EUR weniger zur Verfügung.

Call Center, Hotellerie und Gastronomie sowie Forschungseinrichtungen, in denen die Consultants zwischen 55.500 und 57.000 EUR in der Hand haben, sind die letzten. Etwa 26 Prozentpunkte (Vorjahr 30 Prozentpunkte) aller IT-Spezialisten haben eine Bonusregelung, während der Anteil der Manager bei den Managern bei fast 63 Prozentpunkten liegt. Die erstgenannten erhalten Prämie in Hoehe von EUR 7.200 (Vorjahr: EUR 5200), die Tantiemen der leitenden Angestellten betragen durchschnittlich EUR 23.869 (Vorjahr: EUR 19.200) pro Jahr.

Knapp ein Drittel aller Facharbeiter und 39 Prozentpunkte der Geschäftsführer beziehen Leistungen aus der Betriebsrente. Diese Quote beträgt 1639 EUR für die erste und 3108 EUR für die zweite. Bei den IT-Mitarbeitern sind zwölf und bei den Führungskräften 45 und bei den Mitarbeitern 30 und bei den Mitarbeitern 45 und bei den Mitarbeitern neun und bei den Mitarbeitern zwölf und bei den Mitarbeitern neun und bei den Mitarbeitern neun Prozent. Mit einem Plus von 15 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert ist hier ein erstaunlich starker Anstieg zu verzeichnen.

Bei Facharbeitern beträgt der durchschnittliche Wiederbeschaffungswert des Autos rund 39.000 EUR und bei Führungskräften 50.800 EUR. Die Unternehmer waren selbstlos. In der Vorjahresperiode mussten sich die Bosse mit Autos begnügen, für die die Firmen im Schnitt 43.750 EUR ausgegeben hatten. Lediglich fünf Prozentpunkte (Vorjahr: sieben Prozentpunkte) der Untersuchten hatten jedoch in ihren Arbeitsverträgen eine monetäre Vergütung für geleistete Mehrarbeit.

Wenn Sie eine solche Verordnung haben, können Sie Ihr Gehalt um weitere 2432 EUR pro Jahr erhöhen. Welche Faktoren beeinflussen unser Gehalt? Grundlage der Untersuchung von Compensationpartner und Computerwoche sind fast sechzehntausend Datensätze. Methodik: Compensation Partners, ein auf Kompensationsdaten spezialisiertes in Hamburg ansässiges Dienstleistungsunternehmen, untersuchte für 29 IT-Funktionen die Gehaltshöhe und den Gehaltsstruktur.

So wurden beispielsweise IT-Berater vom Einzelberater bis zum personalverantwortlichen Leiter durchleuchtet. Der Kompensationspartner hat das Gesamtgehalt, das Basissalär und alle Sozialleistungen errechnet. Über die Compensation Partner-Homepage kann die Entgeltstudie "IT-Funktionen" zum Gesamtpreis von 599 EUR (zuzüglich MwSt. und Versandkosten) angefordert werden.

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