Ist Fortbildung

Aktuelle Schulungen

Das Training und das Erlernen neuer Dinge ist sehr wichtig. Wird das Training dagegen nur zur Auffrischung oder Aktualisierung des vorhandenen Wissens genutzt, sind Rückzahlungsklauseln unwirksam. Erstens ist die Ausbildung freiwillig.

Sind Schulungen ein Recht oder eine Pflicht?I. Sind Schulungen ein Recht oder eine Pflicht?

Training: Recht oder Verpflichtung? Von wem werden die anfallenden Arbeiten übernommen? Sind Schulungen ein Recht oder eine Verpflichtung? Erstens ist die Ausbildung selbstständig. Sie haben für den Mitarbeiter1 den Vorteil einer höheren Qualifizierung; der Auftraggeber hingegen erhält einen besser ausgebildeten Mitarbeiter. Der Mitarbeiter ist jedoch nur dann zur Weiterbildung verpflichtet, wenn dies zur Durchführung der Arbeiten erforderlich ist.

Dabei kann der Auftraggeber die Weiterbildungsteilnahme obligatorisch machen, muss aber auch die Belange des Mitarbeiters berücksichtigen. Das ist besonders wichtig in Bezug auf den Zeitpunkt und den Ort des Trainings. Andernfalls steht es den Parteien des Arbeitsvertrages offen, über Aus- und Weiterbildung zu diskutieren und einen korrespondierenden Weiterbildungsvertrag oder eine zusätzliche vertragliche Vereinbarung zu treffen.

Allerdings schreibt diese Einigung auch die Beteiligung an der Weiterbildung vor. Von wem werden die anfallenden Arbeiten übernommen? Werden Weiterbildungsmaßnahmen in Auftrag gegeben, so sind diese ebenfalls vom Auftraggeber zu bezahlen. Dazu gehören nicht nur die Schulungskosten, sondern auch die notwendigen Reise- und Aufenthaltskosten für den Mitarbeiter (bei externen Schulungen). Ansonsten ist es abhängig vom jeweils gültigen Weiterbildungsvertrag, wer welche anfallenden Gebühren mitträgt.

Wenn ein Ausbildungsvertrag abgeschlossen ist, sollte er angeben, ob der Mitarbeiter während der Ausbildungszeit bezahlt wird. Zu der Teilnahme des Betriebsrats: Der Betrieb muss an der Vergabe von Weiterbildungsmaßnahmen beteiligt sein; er hat ein Mitspracherecht. Die Anmeldung seiner Mitarbeiter zu Betriebsrats-Schulungen kann der Konzernbetriebsrat auf Rechnung des Auftraggebers vornehmen.

Dadurch wird der Mitarbeiter zur Teilnahme an einer qualifizierten Schulung berechtigt. Die Mitarbeiter in Rheinland-Pfalz bekommen 10 Tage Bildungsurlaub pro 2 Jahre, in Hessen 5 Tage pro Jahr. Bezüglich der Rückzahlungsklausel: Eine Bestimmung im Anstellungsvertrag, nach der der Mitarbeiter unter gewissen Bedingungen Ausbildungskosten zu erstatten hat, ist per se nicht ineffizient.

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