Innendesigner Ausbildung

Ausbildung zum Innenarchitekten

Raumgestaltung, Innenarchitektur, Innenarchitektur oder Ausbildung auf einen Blick. Informationen zu Video, Innenarchitektur und Aus- und Weiterbildung im Bereich Kunst und Design. Die Innenarchitektin ist ein Beruf mit Zukunft.

Berufsausbildung zum Innenarchitekten

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Innenarchitektengehalt: Ausbildung, Vergütung und Einkommen

Für diesen Gesamteindruck sorgen Raumausstatter, die die Innenarchitektur gestalten, Farbzusammenstellungen schaffen und Funktion und Gestaltung miteinander kombinieren. Auch wenn der Berufsstand des Innendesigners für manche Menschen unbedeutend klingt, ist ein optimal ausgestatteter Saal genauso eindrucksvoll. Jeder, der sich schöpferisch als Innendesigner entwickeln will, kann sich der Frage nach dem Gehalt nicht entziehen.

Ist es angesichts des Gehalts sinnvoll, Innenarchitektin zu werden? Denn dieser Berufsstand verlangt viel mehr Spezialwissen - unter anderem in den Fachbereichen Technologie, Umwelt und Ökonomie. Neben der reinen Innenarchitektur mit Wandfarben, Möbeln und Textilen befasst sich der Raumarchitekt auch mit der Modernisierung und Erneuerung von Bauwerken sowie der Raumbelebung, d.h. der Erhaltung von bestehenden Bauten.

Die Innenarchitektin muss sowohl räumliche und strukturelle Gegebenheiten als auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte einbeziehen. Die Innenarchitektin ist Beraterin, Planerin und Koordinatorin des Projekts, immer unter dem Gesichtspunkt der Kosten- und Termineinhaltung für den Auftraggeber. In seinen Projekten sollte ein guter Raumausstatter die unterschiedlichen Auswirkungen von Möbel, Farbe und Muster erkennen, Wissen über Gebäudestrukturen einbringen und über technologische Erneuerungen und obsolete Stoffe unterrichten.

Die Tätigkeitsfelder des Innendesigners umfassen Architekturbüros, Konstruktionsbüros, Möbeldesignstudios, Messebaufirmen, Innenausstatter und Möbelhersteller. Auch für Möbelhäuser oder für Filme und Fernseher sind Inneneinrichter begehrt. Berufsausbildung oder Studium: Die Voraussetzung für den Berufsstand des Einrichters! Die Berufsausbildung ist in Deutschland durch ein Innenarchitekturstudium an rund 15 Fach- und Kunsthochschulen möglich.

Die Bachelor- und Master-Absolventen dürfen sich dann jedoch nicht als Innenarchitekten ausgeben. Mit der Registrierung wird die Berufsauszeichnung "Innenarchitekt" vom Staat anerkannt. Die regelmäßigen Anforderungen an ein Universitätsstudium beziehen sich auf das Fachbereich Einrichtungsplanung. Abhängig von der Art der Schule ist das Studienangebot eingeschränkt, Eignungstests und Anwendungsmappen sind keine Ausnahme. Der Studiengang Raumgestaltung beinhaltet Unterrichtsinhalte aus den Fachbereichen Design und Präsentation, Bauwesen, Materialwissenschaften und Kulturgeschichte.

Die Vergütung des Innendesigners richtet sich wie immer nach dem Fachwissen und der beruflichen Erfahrung des Einzelnen sowie nach dem Auftraggeber und dem Staat, in dem er arbeitet. Dem angehenden Raumausstatter steht nach Abschluss seines Studiums ein durchschnittliches Bruttogehalt von 2000 an. Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Bauingenieure e. V. schlägt für gelernte Raumausstatter ein Startgehalt von 2.390 bis 3.096 aus.

Die Höhe des Gehalts ist nach fachlicher Qualifikation abgestuft. Ein Innenarchitekt mit etwas mehr Know-how oder Erfahrung kann je nach Betrieb und Verantwortungsbereich bis zu einem Durchschnittseinkommen von 3.750 aufbringen. Eine tarifliche Zahlungspflicht gibt es nicht, weshalb sich viele Raumausstatter durchaus dafür entschließen, eine selbständige Tätigkeit aufzunehmen.

Obwohl persönliche Erfahrung und individuelles Verhandlungsvermögen in der Selbständigkeit eine noch bedeutendere Bedeutung haben als in der normalen Beschäftigung, ist das Verdienstpotenzial in der Selbständigkeit wesentlich größer. In einer Studie der Architektenkammer kommt man zu dem Schluss, dass freie Raumausstatter ein durchschnittliches Monatseinkommen von 2.200 bis 5000 EUR haben.

Obwohl es vor allem in den ersten Jahren der Unabhängigkeit von Niedrigeinkommen kommen kann, sind je nach individuellem Einsatz und Erfolg jedoch keine Schranken gezogen. Um ein respektables Einkommen zu erzielen, müssen freie Raumausstatter mit verhältnismäßig hoher wöchentlicher Arbeitszeit auskommen. Gerade in der Frühphase der Selbständigkeit ist für den Berufsanfänger eines besonders wichtig: die Kontaktpflege.

Kaltgebackene Raumausstatter sollten sich in allen Arbeitsbereichen und im gesellschaftlichen Bereich einen Namen machen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Innendesigner in der Regel zufriedenstellend zusammenarbeiten, wenn sie von Kunden zu Kunden weiterempfohlen werden. Office-Communities haben gute Möglichkeiten, in der Selbständigkeit weiterhin bestehen zu können.

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