Innendekorateur Ausbildung Zürich

Raumausstatterausbildung Zürich

hauptberuflich bei der ECOFIN Research and Consulting AG in Zürich. Raumausstatter verschönern Wohnungen und Geschäftsräume. Sie möchten an diesem Training teilnehmen? Die Ausbildung zum Raumausstatter dauert in der Schweiz vier Jahre und wird mit einem eidgenössischen Fachausweis abgeschlossen. Die Auseinandersetzung um die Modernisierung des Berufsstandes des Innenarchitekten hat sich verschärft.

Innenarchitektin in der Schweiz | Löhne und Gehälter

Bei allen Werten handelt es sich um berechnete Durchschnitte. Bei allen Werten handelt es sich um berechnete Durchschnitte. Bei allen Werten handelt es sich um berechnete Durchschnitte. Mit dem Kaufkraftrechner erfahren Sie, was Sie in Deutschland und Österreich einnehmen müssen, um Ihren Wohnstandard in der Schweiz zu erhalten. für Innenarchitekten. Zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards in Deutschland empfiehlt sich folgende Vergütung: Um den Wohnstandard in Österreich zu erhalten, wird folgende Vergütung empfohlen: Alle Werte sind geschätzte Werte und beruhen auf dem allgemein akzeptierten Kaufkraftstandard.

Durch die Filterung können Sie den Gehalt dementsprechend eingrenzen oder eingrenzen. Ausgehend von dem im nebenstehenden Feld dargestellten Bruttolohn errechnet unser Taschenrechner den um die Erwerbskraft adjustierten Gehalt der anderen Jahre. Dieser Gehalt ist mit einer bestimmten Erwerbskraft oder einem bestimmten Lebensstil verknüpft. Wenn Sie diesen Anspruch als Mitarbeiter in der Schweiz beibehalten wollen, müssen Sie dort jährlich mind. 55'728 Franken brutto einnehmen.

Zusätzlich zeigt das Kästchen auf der rechten Seite auch das für den ausgewählten Berufsstand angemessene Gehalt und die für das entsprechende Herkunftsland eingestellten Luftfilter. Auf diese Weise können Sie unmittelbar überprüfen, inwieweit der entsprechende Gehalt von der berechneten Arbeitsempfehlung abhängt oder ihr entspricht. Hilf uns, unsere Datenbasis auf dem neuesten Stand zu halten, indem du jetzt dein eigenes Gehalt eingibst.

Innenarchitekt: Schulung und Voraussetzungen

Für ausgebildete und versierte Innenarchitekten gibt es immer wieder spannende Jobangebote. Die Ausbildung zum Raumausstatterinnen und Raumausstatterinnen in der Schweiz umfasst vier Jahre und wird mit einem eidgenössischen Fachausweis absolviert. Die Spezialisierung umfasst die Bereiche Polsterung, Bodenbeläge, Konfektionierung, Gardine, Sattlerwaren und Tapeten. Damit Sie nach Ihrer Ausbildung einen Job als Innenarchitektin bzw. Innenarchitektin antreten können, sollten Sie neben dem EFZ über die nachfolgenden Kenntnisse verfügen:

Erfahrungen in der Restaurierung von Möbelstücken, dem Aufbringen von Tapete, der Verlegung von Fußbodenbelägen, etc. In der Schweiz gibt es derzeit folgende Innenarchitektenjobs.

Eidgenössischer Verband hebt einen Berufsstand durch Verordnung auf - Schweiz: Standard

Die Auseinandersetzung um die Erneuerung des Berufsstandes des Innenarchitekten hat sich verschärft. Der Innenarchitekt und Mittelständler Urs Müller* kann es kaum ahnen. Mit Wirkung zum I. Jänner 2016 soll sein Berufsstand als Innenarchitekt endgültig aufhören. Auszubildende, die ihre 4-jährige Ausbildung begonnen haben, können ihre Ausbildung noch abschließen. Müller, der seit Jahren angehende Innenarchitekten ausgebildet hat und viele von ihnen später einstellt, muss sich etwas ausdenken.

Daneben bildet er in Dutzenden von Unternehmen, meist KMUs, Raumausstatter aus. Im Jahr 2013 gab es in der Schweiz 210 Lernende. Sowohl das SBFI als auch die Wirtschaftsverbände können sich nicht an ein vergleichbares Verfahren errinern. Seit 2002 ist der Innenarchitekt wie alle anderen Fachverbände durch das neue Berufsausbildungsgesetz dazu angehalten, seine Ausbildung zu überprüfen und an die Erfordernisse des Arbeitsmarkts anzugleichen.

"â??Die Ausbildung von Innenarchitekten ist veraltetâ??, sagt Jean-Pascal Lüthi, stellvertretender Direktor des SBFI. Allerdings ist die Sanierung bisher am Konflikt zwischen den Verbänden der Innenarchitekten scheitern geblieben. Bereits 2010 hat letztere eine Revisionskommission eingesetzt, um den früheren Berufsstand des "Innenarchitekten" zum "Innenarchitekten" zu revidieren. Die Bundesregierung stellte die Anstrengungen jedoch ein, weil die Westschweizer Vereine nicht einbezogen worden waren.

Die erneuten Gesprächstermine in den Jahren 2013 und 2014 brachten nichts. Das klingt bei deutsch-schweizerischen Innenarchitekten zum Teil anders. Das Berufsbild hat sich weiter entwickelt, sagt mancher, der, wie Urs Müller*, seinen eigenen Vornamen nicht in der Tageszeitung vorlesen will. Der Raumausstatter ist ein klassisches Handwerk: Die Profis renovieren Mobiliar, legen Fußbodenbeläge, kleben Tapete, Polsterstühle, bauen Leuchten auf oder schmücken Zimmer.

Die Branche verändert sich, sagt ein Entrepreneur, der bereits mehrere zehn Auszubildende eingestellt hat. Für viele Innenarchitekten ist es notwendig, ihren Berufsstand zu modernisieren. Man würde ja auch so weit gehen, dem Berufsstand einen neuen Namensgeber zu verleihen. Für die Reformatoren sprechen die Statistiken: Seit 2002 ist die Zahl der Auszubildenden um 60 Prozentpunkte auf 210 gesunken.

Die anderen Innenarchitekten, darunter viele französischsprachige Schweizer, setzen dagegen auf die Handwerkstradition und erkennen keinen nennenswerten Handlungsfreiraum. Die Tatsache, dass der Disput über die Lehrausbildung entfacht wird, ist kein zufälliger Vorgang, sagt ein engagierter Berufsschullehrer: "Die nächste Generation von Auszubildenden wird darüber befinden, in welche Richtungen sich die Industrie entwickeln wird. "Auch die Experten des SBFI sind der Meinung.

Doch bevor sie den Innenarchitekten wieder eine Lehrlingsausbildung ermöglichen, müssen sie bestimmte Voraussetzungen mitbringen. "â??Die Bandagen mÃ?ssen zu einer Einigung kommenâ??, sagt Vizedirektor Lüthi. Trotzdem ist Lüthi zuversichtlich, dass der Berufsstand des Innenarchitekten nicht verschwinden wird. Hans-Ulrich Bigler, Geschäftsführer des Verbandes der Schweizer Unternehmen (sgv), begrüßte den ungewöhnlichen Ansatz des SBFI. Seit 2013 ist die Firma interieur suisse nicht mehr im SGV vertreten - der Verein ist nach Rechtsstreitigkeiten mit anderen SGV-Mitgliedern zurückgetreten.

Zahlreiche Exkursionsziele für den "goldenen Herbst" findet man in der vorliegenden SBB-Zeitungsbeilage "Freizeit und Reisen".

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