Ingenieur

Techniker/in

Auf dieser Seite finden Sie alles über den Ingenieurberuf - inbs. Aufgaben, Anforderungen, Stellenbeschreibung, Perspektiven und Ingenieurberufe. Wie macht ein Ingenieur Ingenieur**Ingenieurtypen**Ingenieurstudium**Wo Ingenieure am besten verdienen**Ingenieur: Fakten, Branchen, Karriere** Informationen zum Studiengang Ingenieur für Wasserwirtschaft: Anforderungen, Prüfung, Abschluss.

mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[edit source code]

Engineer (französisch[??.?e. nj??], deutsch[??n. ???njø?]; Kurzform Ing.) ist die Berufs- oder Fachbezeichnung für Spezialisten auf dem Gebiet der Technologie. In den europäischen Staaten sind die Ingenieurausbildung und die Ausübung des Berufs zum Teil sehr verschieden reguliert. Die Ingenieurausbildung erfolgt in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Hoch- und Fachschulen, im Rahmen eines Ingenieurstudiums, allein in Deutschland auch über ein Doppelstudium an einer Dualen Hochschule und in Österreich allein auch an der HTL.

Der akademische Hochschulabschluss für Ingenieurinnen und Ingenieure nach dem European Bologna Process ist der Bachelor of Science (abgekürzt: B.Sc.) oder `of Engineering (B.Eng.) und der darauf basierende Master of Science aufbauend ( "M.Sc.") oder `of Engineering (M.Eng.), der den früheren Hochschulabschluss von Diplom-Ingenieur (abgekürzt: Dipl. -Ing.) weitestgehend ersetzt[1]. Das Masterstudium eröffnet den Weg für eine Doktorarbeit im Ingenieurwesen (abgekürzt Dr.-Ing.).

Der mittelateinische Bezeichnung ingeniarius, die sich auf die Erhaltung und den Gebrauch von militärischen Instrumenten (Rüstungen, Gewehren, Kanonen ) bezog, wurde damals auch von Leonardo da Vincis in italienischer Sprache getragen. Die über das Militär hinausreichende und bis heute verbreitete Signifikanz für Ingenieure entwickelte sich. Artillerie- und Ingenieurskorps wurden gegründet.

4 ] Später wurde das Arbeitsfeld dieser Konstrukteure vom Militäringenieurwesen auf den staatlichen Tiefbau und Mining ausgeweitet. Der absolutistische Staat organisierte eine technologische Verwaltungskratie im Militär- und Zivildienst. 1720 wurde in Frankreich das erste militärische Ingenieurskorps für den Straßen- und Brückenbau aufgesetzt. In der 1747 in Paris gegründeten Bauingenieurschule wurde mit der wissenschaftlichen Ingenieurausbildung begonnen, gefolgt von der Polytechnik der Ecole 1794 und der Ecole Nationale des Ponts et Chaussées 1795.

1736 wurde in Wien in der jetzigen Stiftskaserne die erste Ingenieursfachschule aufgesetzt. Seitdem haben sich in vielen anderen Staaten Ingenieur- und später Fachschulen etabliert, die im Verlauf des XIX. und XX. Jahrhundert mit einer Gleichsetzung mit Universitäten und heute mit Fachhochschulen durchgeführt wurden. Aus Anlass der 100-Jahr-Feier der Königlichen Technische Universität Charlottenburg am 18. September 1899 wurde an den preußischen Fachhochschulen im Rahmen des "Allerhöchsten Erlaß" von Wilhelm II., dem König von Preußen, der Abschluss dipl. Ing. zusammen mit dem Ph. d. Ing. vorgestellt.

Im Laufe der Jahre wurden Dipl.-Ing. und Dr.-Ing. auch an Fachhochschulen in anderen Bundesländern des Kaiserreichs eingeführt: am 24. Oktober 1899 im Grossherzogtum Hessen-Darmstadt, am 11. August 1900 im Grossherzogtum Baden, am 11. August 1900 im Königshaus Sachsen, am 11. August 1900 im Königshaus Bayern. 1901 begann die BRD in den 1970er Jahren, die ingenieurwissenschaftliche Lehre auf ein höherwertiges Bildungsniveau auszustellen.

Ein äußeres Indiz dafür war die Aufhebung der früheren Hochschulen (Ingenieurschulen und Akademien) und die Gründung von FHs. Seit 1969 entstanden in der DDR aus vergleichbaren GrÃ?nden Ingenieurkollegs, die nach dem Eintritt der DDR in die BRD auch zu Fachkollegs wurden. Cécile Aberticaz war die erste weibliche Ingenieursin, die in einem europäischem Land ihren Abschluss machte. 1907 schloss sie ihr Studium als Elektrotechnikerin an der Ingenieurhochschule Lausanne ab, führte ab 1909 ein technisches Büro, arbeitete am zweiten Simplontunnel und erhielt 1929 ihren Doktortitel in Physik auf dem Universitätsgelände Genf.

Zwischen 1900 und 1909 wurden in den einzelnen Bundesländern des Kaiserreichs erstmals weibliche Personen zum Besuch von Fachhochschulen und damit zum Besuch von Ingenieurswissenschaften aufgenommen. 6 ][7][8] Aber nur wenige weibliche Studierende haben technische Fachrichtungen studiert. 9] Im WS 1918/19 gab es im DDR 75 Ingenieurstudenten, von denen 56 ein Architekturstudium absolvierten.

10 Neben Berlin lockten die TU Darmstadt und München in der kaiserlichen Zeit Ingenieurstudenten an. Ingenieurinnen und Ingenieur sind "die spirituellen Verwandten der Technik ", mit deren Unterstützung wissenschaftliche Ergebnisse zum Wohle der Menschen in die Praxis umgesetzt werden. Daraus folgt, dass der jeweilige Ingenieur ein umfassendes wissenschaftliches Wissen erwerben muss.

Für die notwendige gemeinsame Bearbeitung ist es jedoch erforderlich, dass sich der einzelne Ingenieur für alle Betroffenen - idealerweise die Öffentlichkeit - auch linguistisch nachvollziehen kann. Der Entwurf ist in der Regel für alle Parteien leicht nachvollziehbar. Er muss die für Unterfunktionen zur Verfügung stehenden Fertigungsverfahren, Instrumente und Materialien sowie die Standardkomponenten beherrscht.

Jeder, der vor dem Studienabschluss einen technischen Beruf erlernt hat, hat diese Erfahrungen noch intensiviert. Der naturwissenschaftliche Theorieunterricht ist auf die Ingenieurinnen und Ingenieur abgestimmt. So werden beispielsweise die Bereiche Technik, Chemie und Elektrik nicht im Allgemeinen, sondern als Technikmechanik, Technik und Elektrik unterrichtet. Wie der Naturforscher beschreibt und bewertet der Ingenieur seine Gegenstände mit Hilfe der mathematischen Technik und stellt sie im Gegensatz zur Alltagsarithmetik als so genannte höherwertige mathematische Verfahren zur Verfügung.

Der Absolvent einer Fachhochschule hat vor seinem Studienabschluss oft ein Beruf erlernt, was in einem Job als Produktionsingenieur von großem Nutzen sein kann. Traditionell ist die Ingenieurtätigkeit in einem Industrieunternehmen, z.B. im Maschinenbau, die Entwicklung oder der Bau des Produktes. Die von den Technikern selbst dargestellten Berufe sind zum Beispiel die von Max von Eyth (Hinter Pflug und Schraubenstock, XIX. Jahrhundert).

Jahrhunderts) und Heinz Hossdorf (Die Erfahrung als Ingenieur, 2002[19]). In den ersten beiden Linien des Liedes des Ingenieurs[20] heißt es. Nichts ist dem Ingenieur zu schwer - er lacht und sagt: "Wenn das nicht der Fall ist, ist es machbar! Sie wurde 1871 von Heinrich Seidel, der selbst Ingenieur war, geschrieben und bezeichnete darin seinen Berufsstand als sein Lebensstilp.

Sowohl die Technologie als auch die Konstrukteure als ihre Designer sind ein Garant für den Erfolg und den Fried. Das globale Vorgehen wurde den Seidel-Ingenieuren bereits während der Gründungsphase der Industrie bescheinigt. In der letzten Zeile heißt es: Lasst die Techniker ausleben! Das Werk segnet immer weiter und weiter und verbreitet Ihn von einer Stelle zur anderen, von Lande zur anderen, von Meer zur See - The Engineer.

Der Engineering-Song ist damit auch ein Beweis für die Begeisterung, dass Naturwissenschaft und Technologie die Menschen in eine wunderbare Zeitwelt führen würden[21] und für die daraus entstehende große soziale Wertschätzung des Ingenieurs. Nach dem Ersten Weltkrieg, als aus Teilen der Erde mit Unterstützung durch technische Mittel menschliche Schlachthöfe wurden, ging die Begeisterung über den technologischen Fortschritt zum ersten Mal zurück.

21 ] Seit etwa einem halben Jahrtausend herrscht ein großes Mißtrauen gegenüber technologischen Innovationen auf der einen Seite und eine Selbstverständlichkeit der immer zahlreicher werdenden nutzbaren und spannenden Erzeugnisse der Ingenieure auf der anderen Seite. Mit der zunehmenden allgemeinen Unwissenheit in Sachen Technik[21] ist auch der Ingenieur in der öffentlichen Wahrnehmung betroffen, in dessen Blickwinkeln der Anleger, der die Wirtschaftsentwicklung immer geprägt hat, in den Fokus getreten ist.

Daniel Dürsentrieb hat in der deutschsprachigen Version die erste Linie des Liedes des Ingenieurs in der folgenden modifizierten, etwas verächtlichen Gestalt nach dem Motto: "Dem Ingenieur gibt es nichts zu schwören. In dieser Comic-Geschichte bringen der US-Amerikaner Carl Bark und die Dolmetscherin Erika Füß ihr eigenes ambivalentes Beziehungsgeflecht zum Ingenieur zum Ausdruck. Bark hätte gerne der Entdecker gewesen, er war mit einem Ingenieur verbunden, der, obwohl die Änderung an Ingenieur/-in kam, das Ingenieurlied in seiner ursprünglichen Stellungnahme zu Herzen nahm.

Der Comic-Charakter Daniel Dürsentrieb begegnet dem ambivalenten Umgang der Öffentlichkeit mit dem Ingenieur. Für den Ingenieur kann nichts geschworen werden, ein geflügeltes Wortwort zu werden - subtil besetzt mit etwas Verspottung. Ein ähnlicher Satz lautet: Wo man ihm ein Geheimnis gibt, steht der Ingenieur und denkend. Patentschrift erwähnt oft einen Ingenieur als Entwickler.

Der einzelne Ingenieur kann sich mit vielen oder vielen Innovationen einen Platz schaffen. Freiberufliche Ingenieurinnen und Ingenieure, die für ihre vielen patentierten Produkte bekannt sind, zahlen ihre Anmelde- und Betriebskosten in der Regel nur deshalb bei den Patentbehörden mehrerer Staaten, weil sie dies durch einen wirtschaftlichen Erfindererfolg auf der Grundlage einer einzelnen oder weniger Erfindung erreichen können.

Den Abschluss Diplom-Ingenieur erhalten Sie durch ein fünfjähriges Studienaufenthalt an einer TU oder Uni. Der Abschluss des vierjährigen Studiums an einer Berufsschule erfolgt mit dem Diplom-Ingenieur (FH). 24 ] Die vor der Neugründung der FHs (Fachhochschulen, Ingenieurakademien) bestehenden Ingenieursfachschulen, aber auch die seit einigen Jahren bestehenden FHs haben nach mindestens dreijährigem Studienaufenthalt zum Diplom-Ingenieur (Grad) geführt.

Durch den Bologna-Prozess haben viele Studiengänge ihre Ingenieurausbildung auf die neuen Studiengänge Bachelors und Masters umgebaut. Die beiden Studiengänge können sowohl an Fach- als auch an Berufsakademien erlangt werden. Entsprechende akademische Qualifikationen sind Bachelors of Engineering (B. Eng.) oder Bachelors of Science (B. Sc.) oder Masters of Engineering (M. Eng.) oder Masters of Science (M.Sc.).

Der European Engineer (EUR ING) ist eine spezielle Form. Ein Qualitätsanspruch, um die verschiedenen technischen Ausbildungen in Europa vergleichend zu gestalten. Der EUR ING wird von der Fédération de la Fédération de la Associaciones Nationale de Ingenieurs Europa (FEANI) in Brüssel vergeben. Der für den Schiffsbetrieb in der Weltschifffahrt zuständige Sachbearbeiter kann nach erfolgreicher Ausbildung zum Schiffsmechaniker an einer 2-jährigen Fachhochschule auch ohne Abschluss zum Schiffstechniker werden.

Die Weiterbildung zum Ingenieur im Bergbaubereich kann er auch ohne Studiengang anbieten: Absolventinnen und Absolventen der Managementausbildung einer Bergakademie dürfen den Berufstitel Ingenieur nach 1 des Maschinenbaugesetzes aller Länder inne haben. 25] Neben Fachingenieuren aller Disziplinen sind auch Schweißer, Captains und Captains in ihrer Eigenschaft als Hafenkapitäne zu den Prüfungs- und Genehmigungsarbeiten berechtigt.

Der Berufstitel "Ingenieur" ist in der BRD seit Beginn der 70er Jahre durch die Baugesetze der Länder abgesichert und wird seitdem nur noch an Hochschulabsolventen der entsprechenden Bildungsstätten vergeben. Bisher durften und dürfen Menschen ohne ingenieurwissenschaftliche Berufsausbildung, aber mit mehrjähriger relevanter Berufserfahrung, die Berufsausbildung "Ingenieur" antreten (und können dies auch bleiben). Nach Landesrecht können Absolventinnen und Absolventen ehemaliger Ingenieurhochschulen die bisher vergebene Landesbezeichnung "Ingenieur" oder "Ingenieur (Absolvent)" (Dipl.-Ing.) und im Zuge des Aufbaustudiums unter gewissen Bedingungen die Landesbezeichnung "Dipl.-Ing. (FH)" bei dem für die Grundausbildung verantwortlichen Bildungsminister verwenden.

Die Studien an Fachhochschulen (ehemals Fachhochschulen) werden traditionsgemäß immer mit dem Hochschulabschluss "Dipl.-Ing." - in jüngster Zeit mit dem Zusatz in Klammern (TU), (TH) - oder als "Dipl.-Ing. Univ." (u.a. vergeben von der Fachhochschule München) zur Abgrenzung von Dipl.-Ing. (FH) verfass. Im Anschluss an die universitäre Doktorarbeit in den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen wird der Titel "Doktor-Ingenieur", "Dr.-Ing." vergeben, es ist aber auch möglich, einen "Dr. techn." oder "Dr. mont." für Technik- oder Bergbauwissenschaften zu erwerben.

Durch den Bologna-Prozess haben mittlerweile (2010) nahezu alle FHs und Hochschulen ihre Ingenieurausbildung auf Bachelor- oder Masterstudiengänge umgestellt. Für den Bachelor- oder Masterstudiengang ist dies der Fall. Studierende, die bereits in einem Diplomstudiengang tätig waren, können ihr Studienprogramm auch mit einem Abschlusszeugnis ausstatten. Die Abschlüsse Bachelor of Engineering (B. Eng.), Bachelor of Science (B. Sc.), M. Ing. (M. Eng.) oder M. Sc. (M. Sc.) in den Bachelor- und Masterstudiengängen werden ohne Unterscheidung nach der Universität vergeben, an der das Studienprogramm abgeschlossen wurde.

In Deutschland werden die beruflichen Belange der Ingenieurinnen und Ingenieur in Eigenregie von den Baukammern durchgeführt. Sie haben öffentlich-rechtlichen Charakter und sind - da das deutsche Maschinenbaurecht in erster Linie Sache der Länder ist - auf der Länderebene geregelt. Der " Beratende Ingenieur " muss gewisse gesetzliche Anforderungen erfüllen und sich in die " Verzeichnis der Berater " der Ingenieurskammer seines Landes aufnehmen lassen.

Der Berufsbezeichner Berater Ingenieur für einen freiberuflichen Ingenieur is protected by state law (chamber profession). Fachverbände und Ingenieurverbände wie die Akkreditierungsgemeinschaft für das Bauingenieurwesen (ASBau) kritisieren die Neueinführung und bezweifeln, dass der Bachelorstudiengang eine ausreichende Berufsausbildung bietet. Der 1856 gegrÃ?ndete VDI (Verein deutscher Ingenieure) hat sich in Deutschland als Technikverein ( "VDI") entwickelt.

Insbesondere die Belange von Berufsangehörigen der Ingenieurinnen werden im ingenieurinnenbund e. V. vertreten, mit der Einrichtung Ingenieurinnen ohne Grenze gibt es auch einen Verband, der das globale Commitment der Ingenieurinnen zu humanitären Projekten aufwertet. Der ZBI hat sich als Spitzenverband für die große Zahl der Fachverbände herausgestellt.

In der DDR wurden die Techniker auf drei Ebenen ausgebildet: Technische Schulen (Fachhochschulen), Fachhochschulen, Technische Fachhochschulen, Technische Fachhochschulen und Universitäre. Die Studie wurde mit dem nationalen Ingenieur (Abkürzung: "Ing.") abgeschlossen. Es gab auch besondere Studienformen für die Frau (spezielle Studien für die Frau), um den Frauenanteil in technisch orientierten Berufsgruppen zu erhöhen. Gemäß 37 Abs. 1 Einigungsvertrag haben die Fachschulabschlüsse, deren Ausbildungsgrad zwischen Facharbeiter und Hochschule liegt, im westpers. Bildungswesen keine Gleichwertigkeit.

Einige Studiengänge entsprechen bis zu den frühen 1970er Jahren den westdeutschen Ingenieurhochschulen und Ingenieur-Akademien. Weil dieser Preis vom Kulturministerium und nicht von einer Universität vergeben wird, ist er eine nationale und kein akademischer Abschluss. Die meisten Technikerschulen wurden nach dem Fall des Kommunismus für die Schulung von staatlichen Technikern aufgelöst oder in Technikerschulen umgestaltet.

Aus einigen wurden Fachbereiche der Fachhochschule. Im Zuge der dritten Hochschulreform der DDR wurden ab 1969 Ingenieurschulen einführt. Abgeschlossen wurde das Studienprogramm mit dem Hochschulabschluss als Ingenieur (Abkürzung: "HS-Ing."). Sie war in ihren Aufgaben und ihrem wissenschaftlichen Stand das Gegenstück zu den west-deutschen Hochschulen. Das Ingenieurskolleg sollte die Ingenieurschule ersetzen.

Aufgrund der Gefahr der Verwirrung als Ingenieur ist der Hochschulabschluss "HS. Aus den übrigen Fachhochschulen wurden Fachhochschulen oder Fachhochschulen mit dem Recht auf Promotion und dem Titel "Diplom-Ingenieur". Im Zuge der Wende wurden die Grade der Ingenieurschulen den west-deutschen FH-Graden (nach dem Einigungsvertrag) gleichgestellt. Ohne Bedingungen und Restriktionen konnten die Absolventinnen und Absolventen zum Diplom-Ingenieur (FH) rediplomatisiert werden.

Aus allen Ingenieurschulen wurden nach dem Fall des Kommunismus Fächeruniversitäten. Zulassungsvoraussetzung für ein ingenieurwissenschaftliches Studium an einer TH/TU oder Universität war das Abi. Es handelte sich um den akademischen Titel des Diplomingenieurs. Im Zuge der deutschen Einheit (nach dem Einigungsvertrag) wurden Studienabschlüsse an klassischen Fachschulen und UniversitÃ?ten als vollstÃ?ndig oder auf dem gleichen Niveau wie an westeuropäischen Hochschulen eingestuft.

Diplome an Fachschulen, die sich aus Ingenieurschulen entwickelt haben, wurden einer inhaltlichen Prüfung unterzogen. Aus den meisten dieser Ingenieurschulen, die zuvor in Technikuniversitäten umgewandelt worden waren, wurden nach dem Fall des Kommunismus Fächeruniversitäten. Lediglich eine hat den Rang einer Fachhochschule (TU), der TÜV Ilmenau, erreicht. Die Ingenieurausbildung findet im schulischen Bereich an den HTLs und HLFLs (Höhere Land- und Forstwirtschaftsschulen) statt.

Im Engineering Act 2006[29] wurden die Anforderungen an die Zulassung zum Berufsbezeichnung Ingenieur (Ing.) festgelegt. Im Regelfall liegt die Bearbeitungszeit bei rund zwei Monaten, danach wird ein Zertifikat "zur Erteilung des Rechts zur Nutzung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" ("Ing. ')" ausgestellt. Zu diesem Zweck muss eine ingenieurtechnische Auftragsprüfung durchgeführt werden. Dazu mussten eine sechs-jährige Berufspraxis, eine geschriebene Hausarbeit und eine Kommissionsprüfung vor der Expertenprüfung nach der Reife- und Abschlussprüfung an einer Österreichischen Fachhochschule oder einer Land- und Forstwirtschaftshochschule abgeschlossen werden.

Die Postqualifikationsmöglichkeit für HTL-Ingenieure war als Übergang nach der Etablierung der Hochschulen vorgesehen. Das 1994 verabschiedete Gesetz[32] sah bereits vor, dass die Regelungen am Ende des Jahres 2006 auslaufen und für schwebende Gerichtsverfahren eine Übergangszeit bis zum Ende des Jahres 2008 gilt. Die Ausbildung von Ingenieuren an Hochschulen (meist Fachhochschulen) oder FHs fand bis zur Implementierung des Bottnaprozesses durch ein Diplomstudium statt, dessen Mindestdauer in der Regel zehn und an den Hochschulen acht Halbjahre war.

Absolventinnen und Absolventen technischer Diplomstudiengänge an Hochschulen erhielten den akademischen Abschluss Diplom-Ingenieur (Abkürzung: Dipl.-Ing. oder DI - ohne Abkürzungspunkte) mit 300 ECTS-Punkten und Absolventinnen und Absolventen technischer Diplomstudiengänge an FH den akademischen Abschluss Diplom-Ingenieur (FH) (Abkürzung: Dipl.-Ing. (FH) oder DI (FH)) mit 240 ECTS-Punkten. Die Ingenieurausbildung findet mit der Einführung des Biologna-Prozesses sowohl an Hochschulen (meist Fachhochschulen) als auch an FHs durch Bachelor- und Masterstudiengänge statt, wodurch für die Zulassung zu einem Masterprogramm bereits ein Bachelor- oder Diplomabschluss vorausgesetzt wird.

Das technische Bachelorstudium dauert in der Regel sechs und das anschließende Masterstudium in der Regel vier Jahre. Bachelorabsolventen erhalten den akademischen Abschluss Bachelor of Science (Abkürzung: B.Sc. oder BSc) mit 180 ECTS-Credits und Masterabsolventen den akademischen Abschluss Diplom-Ingenieur (Abkürzung: Dipl.-Ing. oder DI) oder Master of Science (Abkürzung: M.Sc. oder MSc) mit 120 ECTS-Credits (d.h. insgesamt 300 ECTS-Credits).

Der Promotionsstudiengang in Technikwissenschaften, der nur an Hochschulen abgeschlossen werden kann, hat eine Regelstudienzeit von sechs Studiensemestern mit 180 ECTS-Credits. Die Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs erhalten den akademischen Titel Doctor of Technical Sciences (Dr. techn.). Die Zulassung und Berufsausübung des Bauingenieurs (Architekten und Ingenieurbüros) wird durch das Bautechnikgesetz geregelt, während die Architektenkammer und die Ingenieurberater die Ingenieurbüros vertreten.

Den reglementierten Berufsstand des Beratenden Ingenieurs oder die Zulassungsvoraussetzung für den Betrieb eines technischen Büros regelt die Satzung des BMG. I 89/2003 ("Zugangsvoraussetzungen für regulierte Wirtschaftsingenieurbüros (Beratende Ingenieure)"). Wer in Österreich für den regulierten Handel von technischen Beratern lizenziert ist, kann diesen Handel auch in anderen EU-Ländern durchführen (EU-Diplomanerkennungsrichtlinie für regulierte Berufe).

Der VÖI ( "Verband Österreichische Ingenieure") und der ÖIAV ( "Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein") haben sich in Österreich seit vielen Jahren als Ingenieurgesellschaften durchgesetzt. Die Führung des Austrian Engineering Register erfolgt durch das Bundeswirtschaftsministerium. In Österreich werden die beruflichen, ökonomischen und gesellschaftlichen Belange der Bauingenieure in der Eigenverwaltung durch die Bauingenieurkammern vertreten.

Diese sind in vier regionalen Fachkammern gegliedert, deren bundesweiter Dachverband die Bundesarchitekten- und Ingenieurkonsulentenkammer ist. Neben den Ingenieurbüros sind auch Bauherren in den Räumen repräsentiert, aber in separaten Bereichen gegliedert. Der 1837 gegrÃ?ndete Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein sowie der Schweizerische Technischer Verband (ehemals STV) und die Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen (usic) haben sich als Ingenieurvereinigungen in der Schweiz etabliert.

Es gibt keine Engineering-Kammern wie in Deutschland und Österreich in der Schweiz. Das Ingenieursstudium findet in Frankreich an der "Écoles d'Ingénieurs", auch bekannt als "Grande école", und an Hochschulen statt. Mit Projekten und Praktikumsplätzen während des drei- oder fünftägigen Studiengangs wird die Berufsausbildung an den Ingenieurschulen verstärkt auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet.

An rund 240 Ingenieurschulen werden jedes Jahr rund 26.000 Studierende mit einem Abschluss ausgezeichnet. Für die Erteilung eines Ingenieurdiploms muss die Hochschule vom Minister für Hochschulwesen dazu ermächtigt werden. In den " Grandes Ecoles " ausgebildete Techniker führen den Begriff " Ingenieurdiplome ", woraufhin der Name ihrer Ingenieurschule folgt. Ein Studienaufenthalt auf den "Grandes Écoles" korrespondiert nicht mit einem deutschsprachigen Studiensystem.

Für den Besuch einer solchen Grand Ecole in Frankreich ist ein zweijähriger Studiengang in einem "Classe préparatoire" erforderlich, in dem die höchsten Stufen der Mathematik, Physik, Chemie und Systemtheorie auf einem sehr theoretischen Level unterrichtet werden, insbesondere für die technische Zukunftsperspektive des Teilnehmers. Im Gegensatz zu Deutschland werden die ECTS an den Universitäten an die tatsächliche Vorlesungszeit anpaßt.

Außerdem gibt es Ingenieurschulen, die Schülerinnen und Schüler unmittelbar nach dem Abschluss des Gymnasiums (Baccalauréat) zulassen. Das Studium an einer solchen Universität umfasst dann fünf Jahre, im Unterschied zum Verfahren "Classes Préparatoires" (2 Jahre) - "Grande École" (3 Jahre). Obwohl solche Universitäten etwas weniger bekannt sind (was in Frankreich von Bedeutung ist, denn viele Franzosen sind mit der berühmten Polytechnik der Ecole, der Ecole des Mines oder der Écoles Centrales vertraut), werden sie bei den Hochschulabsolventen immer beliebter, da die "Classes Préparatoires" einen sehr guten Namen haben.

Im Jahr 1992 wurde das IUP (Institut Universitaire Professionnalisé) an den Hochschulen aufgesetzt. Nach vierjährigem Studienaufenthalt erhielten die Absolventinnen und Absolventen die Berufsbezeichnung Meister IUP als Ingenieur. Auf der anderen Seite gab es schon damals Berufsingenieure, die nach fünfjährigem Universitätsstudium eine DESS erlangt hatten.

In Frankreich ist heute jeder Master-Absolvent eines korrespondierenden Studiums ein Ingenieur. Ein Studierender in Frankreich zum Beispiel entscheidet sich nicht für einen Spezialkurs nach der "Classe Préparatoire", sondern für die Universität, die sich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisier. Darüber hinaus gibt es allgemeinbildende Ingenieursschulen, die ein breites Themenspektrum abdecken. der Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Ingenieurwissenschaften. Sowohl Universitätsingenieure als auch Diplômés d'École werden in den Betrieben als Ingenieurinnen und Ingenieuren in der gleichen Position bezeichnet, aber die Lohngestaltung ist unterschiedlich: Diplôme des Ingenieurs ist in der Praxis meist verdienstvoller.

Die Ingenieurausbildung findet in Finnland an Technikuniversitäten, an Fachbereichen anderer Hochschulen und an FHs statt. Die Studierenden an den Hochschulen absolvieren zunächst nach etwa sechs Studiensemestern die Prüfung Tecniikan Kandidatti mit 180 Kreditpunkten und studieren dann bis zur Prüfung diplomi-insinöri (Diplomingenieur) weiter. Die tekniikanischen Kandidaten und diplomi-insinöööri werden im weltweiten Maßstab mit Bachelor of Science (Eng.) und Master of Science (Eng.) gleichgesetzt.

Der Studienabschluss an den FHs ist insinöööri (AMK) (Ingenieur (FH)) mit 240 Kreditpunkten. Insinöööri (AMK) ist als Hochschulabschluss mit Tecniikan Kandidatti zu vergleichen, wird aber als Bachelor of Engineering bezeichnet. Die Ingenieure der Hochschulen können nach drei Jahren Berufspraxis ihr Studium an den Hochschulen aufrechterhalten. Danach können sie den Studiengang insinöööri (ylempi AMK) (Ingenieur (höhere FH)) mit 120 Credit Points absolvieren.

Rechtlich ist insinöööri (ylempi AMK) mit diplomi-insinöööri zu vergleichen und gilt als Master of Engineering. Fachhochschulingenieure haben auch die Chance, an Hochschulen zu lernen. Bevor in den 90er Jahren das finnische Fachhochschulsystem eingeführt wurde, wurden auch an Fachhochschulen (teknillinen oppilaitos) Techniker unterwiesen. Die Ingenieurausbildung an einer solchen Fachschule hat vier Jahre gedauert und mit dem Grad insinöööri (Ingenieur) abgeschlossen.

Ein Ingenieur ist in der Tschechischen Republik und der Slowakei keine Berufs- oder Berufsbezeichnung für Fachkräfte. Hier ist der Ingenieur (Ing.) ein Hochschulabschluss der Masterstufe, nicht nur in den Fachrichtungen, sondern - im Gegensatz zur gängigen internationalen Praxis - auch im Studium der Wirtschafts-, Land-, Forst- und Wehrwissenschaften. Somit korrespondiert der böhmische und der slovakische Studienabschluss Ing. nicht nur mit dem dt. Diplom-Ingenieur, sondern auch mit anderen Diplomabschlüssen der dt. Hochschulen (Diplom-Kaufmann, Diplom-Volkswirt, Diplom-Agraringenieur, etc.) oder Masterabschlüssen (M.A., M.Sc., M.Eng.), je nach Studienfach.

So werden in einigen osteuropäischen Ländern wie Bulgarien, Ungarn und Polen die Abschlüsse Bachelors und Masters nun nach dem Bologna-Prozess vergeben. Auch hier wird nun der internationale Abschluss des Bachelors of Engineering (B. Eng.) oder des Masters of Engineering (M. Eng.) eingesetzt. Zu den bekanntesten Ingenieurdisziplinen gehören zum Beispiel: Weiterführende Disziplinen sind in der Aufstellung der Ingenieurwissenschaften zu ersichtlich.

Ab 1850-1930 Genealogie der Ingenieursoziologie und der neueren Technikwissenschaft, Transcript-Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-8376-1804-4 (Inhaltsverzeichnis). W. Kaiser, W. König: Historie des Ingenieur. 7, Duden Volume 7, Deutschland, Mannheim/Leipzig/Vienna/Zurich 1989, ISBN 3-411-20907-0. High jump after: ab Engineeringkammer Sachsen: Engineeringleistungen in Sachsen, 1998, p. 9ff. Im: Rürup, Reinhard (ed.): Naturwissenschaft und www. rürup.de: Contributions to the History of the Technische University Berlin, 1879-1979. Vol. I. Berlin: Springer, 1979, p. 403-418. upspringen Fellmeth, Ulrich (ed.): Mergarete von Warschau und andere Pionierinnen. aus.

Erste Frau an den Universitäten in Baden und Württemberg; Begleitheft zur Jubiläumsausstellung; eine Sonderausstellung der Staatskonferenz der Frauenvertreterinnen an den naturwissenschaftlichen Universitäten in Baden-Württemberg und der Uni Hohenheim. St. Katharinen: Scripta Mercaturae-Verl, 98. Hochsprung unter ? Aussichtspunkt, Marianne: Damen an der TU Darmstadt. Dokumentierung der Vorlesungsreihe des Wintersemesters 1985/86 an der TU Darmstadt.

THD-Reihe Naturwissenschaften und Technologie 38. Darmstadt: Präsidentin der TU, 1988, S. 35-61. Hochsprung Duden/Ebert S. 407. Hochsprung Duden/Ebert S. 412. Hochsprung Duden/Ebert S. 45. Hochsprung Ränder und Gerüste Dep. Despina Stratigakos. Frauenstudien an der TU München, 1899-1970. 1991 in München, 1994 in der Fachrichtung Frauen, ISBN 3-929391-07-4, S. 93-96. Hochsprung Fuchs S. 37. Hochsprung Klaus Stiglat (Hrsg.): Aufbauingenieure und ihre Wer.

Höchstspringen 2011 Berufsfelder, die sich in der Statistiek 1999-2007 widerspiegeln s. u. Das am 28. Januar 2008 aus dem Vorbild archivierte und am 13. Mai 2009 abgerufene Inst. der Hochspringer 2009 v. d. i. V. 2011v. in.... 2011... in.... h. in englischer Sprache v. m. v. VDI Broschüre "Ingenieure auf einen Blick". Bei einem an einer (technischen) Hochschule ausgebildeten Diplom-Ingenieur wird zur Differenzierung zwischen beiden hin und wieder die optionale Klammerergänzung (TU) oder (TH) herangezogen.

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