Informationen zu Ausbildungsberufen

Angaben zu den Ausbildungsberufen

Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Es gibt in Rheinland-Pfalz vier regionale IHKs, die jeweils eigene Seiten mit Informationen zu Ausbildungsberufen und Ansprechpartnern unterhalten. In zahlreichen Ausbildungsberufen und Studiengängen gibt es einen MINT-Bezug. Hast du eine Ausbildung zum Bürokaufmann, Mechaniker oder Elektriker? Aus einem außergewöhnlichen Beruf ist ein Ausbildungsberuf geworden - der "Bestattungsspezialist".

Angaben zu den Ausbildungsberufen

An die Stelle der Berufsausbildung zum Kaufmann für Büromaschinen trat dieser Auszubildende. Diesen Lehrberuf gibt es seit Sept. 2015 in unserer Ambulanz. Der Ausbildungszeitraum ist 3 Jahre. Der Sitz der Berufsfachschule ist Koblenz. Die Lektionen werden wöchentlich als Blockstunden abgehalten. Der Ausbildungszeitraum ist 3 Jahre. Theoretische und praktische Aspekte: Im ersten Ausbildungsjahr besuchen die Jugendlichen zwei Tage in der Woch die Berufsfachschule.

In den anderen Tagen geht es um die Praxis in der Praxis. In der zweiten und dritten Lehrzeit wird an einem Tag unterrichtet, andernfalls steht die Praxis anwendung auf dem Unterrichtstermin. Das Training erstreckt sich über drei Jahre. Das Training wird in Zusammenarbeit mit den OTA-Schulen in Augsburg und Starnberg angeboten. Das Training wird in Zusammenarbeit mit der Krankenhauspflegeschule BKH Erwerbbeuren und der Krankenhauspflegeschule Kempten durchlaufen.

Weiterbildungsbeginn (Kooperation mit Kaufbeuren): Weiterbildungsbeginn (Kooperation mit Kempten): Bewerbungsadresse:

MINDESTEN als Arbeit? - adi

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Bestatterin

Aus einem außergewöhnlichen Berufsstand ist ein Lehrberuf geworden - der "Bestattungsspezialist". So haben die Berufsfachschulen in Deutschland im Jahr 2003/2004 völlig neue Wege beschritten. Mit einem Rahmencurriculum wurden die fachlichen Voraussetzungen für den Kurs geschaffen. Nachfolgend werden die wichtigsten Aspekte der Berufsschulausbildung erklärt. Für die Konzeption des Berufsschulunterrichts gilt die kulturelle Souveränität der Länder, die für jeden Lehrberuf einen Curriculum für den Berufsschulunterricht aufstellen.

Für immer mehr Lehrberufe werden jedoch seit einem Jahrzent nach den Vorgaben der Bildungsministerkonferenz Rahmencurricula - kurz gefasst mit dem Kürzel DFG - aufgesetzt. Auf dieser höchsten Entscheidungsstufe wurde auch das LAP für den "Bestattungsspezialisten" erdacht. Sie erfüllt damit den Zweck einer ordnungsgemäßen und flächendeckenden Einheitsausbildung und erweitert die neuen Ausbildungsordnungen. Entwickelt wurde das DFG für den Bestattungsspezialisten von einer achtköpfigen Fachkommission mit Mitarbeitern aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Das RLP setzt sich grundsätzlich aus einer Reihe von Lernbereichen zusammen, die zusammen die beruflichen Bildungsinhalte der Bestattungsspezialisten wiedergeben. Für die fachlichen Aspekte wurde ein Zeitrahmen von 280 Lehrstunden pro Lehrjahr festgesetzt. Dabei wurden die Aktivitäten nach Aktionsfeldern gegliedert, die die Grundlage für die beruflichen Lerneinheiten und die fachdidaktischen Prinzipien eines RLP bilden.

Darüber hinaus wurden Lehrziele und zusätzliche Lehrinhalte sowie die geforderten Lehrzeiten pro Jahr definiert. Entsprechend der Ausbildungsverordnung wurden die Lernbereiche auf die drei Jahre der beruflichen Ausbildung umgelegt. Dabei wurden der Inhalt und das Datum des Zwischen- oder Abschlussaudits beachtet. "war eine Kernaussage in den beruflichen Einführungen des Lehrplans.

Dies wird bei der zeitlichen Gestaltung der Lehrveranstaltungen berücksichtigt. Im RLP für Bestattungsspezialisten regelt ein Dutzend Lernbereiche die beruflichen Abschlüsse. Das Lernfeld ist auf drei Schuljahre aufgeteilt und umfasst zwischen 40 und 80 Stunden Unterricht pro Jahr. Am Anfang der 3-jährigen Ausbildungszeit steht der Lehrbetrieb im Mittelpunkt der Unterweisung. Einen weiteren technischen Fokus bildet der Friehof als Trainingsort.

Das erste Jahr der Berufsausbildung wird durch die Abbildung von Geschäftsprozessen unter kaufmännischen und buchhalterischen Gesichtspunkten in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen abgerundet. In der zweiten Ausbildungszeit konzentriert man sich auf die Organisation und Durchführung von Beerdigungen und Funks. Neben den arbeitsintensiven Zielen und Inhalten werden die marktgerechte Anpassung als zukunftsträchtiges Trauerunternehmen und die entsprechende Darstellung vorgenommen. Die Verstorbenen und ihre Angehörigen bilden im vergangenen Jahr der Berufsausbildung den Fokus der Berufsschulausbildung.

Das Gleiche trifft auf den Kontakt mit den Trauernden zu, denn hier sollte der Bestattungsspezialist spezielle Persönlichkeitsqualitäten entfalten und situativ einbringen. Abgerundet wird das vergangene Jahr durch ein kommerziell ausgerichtetes Lehrgebiet, in dem der Trainee ein entsprechendes Kostendenken aufbauen soll. Das heißt, die Lehrwochen pro Jahr - etwa 11 bis 12 Schulwochen - sind in Blöcke von zwei bis drei aufeinander folgenden Schulwochen unterteilt.

Durch den Bildungsauftrag der Berufsfachschule wird der Praktikant auch in den allgemeinen Fachbereichen Germanistik, Politik/Sozialkunde, Religionswissenschaft und Sozialkunde sowie im Bereich des Sports unterrichtet. Die Berufsenglischkenntnisse sind mit 40 Lektionen als Fremd-sprache geplant. In den Lernfeldern werden die Lerninhalte der beruflichen Lehre festgelegt. Als angehender Bestattungsspezialist bezeichnet man unter dem Begriff des Blockunterrichts oft eine lange Schulzeit mit externer Unterkunft.

Die Lernziele und -inhalte des Rahmenlehrplans für den Bestattungsspezialisten gewährleisten eine umfassende Berufsausbildung in der Berufsfachschule. Zu einem erfolgreichen Start können die Ausbildungsunternehmen wiederum dazu beizutragen, indem sie mit ihrem Spezialwissen die berufsbildenden Schulen und die in den Fachkursen tätigen Lehrer als Partner erschließen. Das Training erfolgt an den Bildungsstätten Unternehmen und berufsbildende Schulen.

die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, Norm- und Sicherheitsvorschriften sowie Vorschriften von Behörden und Bräuchen einhalten, selbständig und im eigenen Haus und in einem Arbeitsteam mit den anderen Beteiligte innerhalb und außerhalb des Unternehmens zusammenarbeiten, kundennah vorgehen und modernste Informations- und Kommunikationstechnologien einsetzen, Traueraufträge annehmen und abwickeln, Arbeitsvorgänge einplanen, Arbeitsleistungen prüfen und bewerten, Verwaltungsabläufe prozesstechnisch abwickeln, an der Kostenrechnung teilnehmen und Qualitäts- und Gesundheitsschutzmaßnahmen anwenden, techn, Betriebsmitteldokumente erstellen und anwenden, die Arbeitsmittel, Ausrüstungen, Vorrichtungen, Gera etze und Ausrüstungen bedienen und verwalten,

Der Friedhof ist ein Ort für die Verarbeitung und Verarbeitung von Materialien und Hilfsstoffen, die Einhaltung von Bestattungsordnungen und die Fähigkeit, Verwandte unter Beachtung der Trauerlage zu pflegen und zu konsultieren, psychologische Trauermaßnahmen durchzuführen und sie über die Möglichkeit der organisationalen und seelischen Fürsorge zu unterrichten,...., die Verstorbenen nach Hygiene- und thanatoplastischen Prinzipien zu pflegen, sich um die Verstorbenen zu kümmern, sie zu transferieren, zu lagern und auszulegen, an der Beerdigung teilzunehmen, über Vorsichtsmaßnahmen bei der Beerdigung zu berichten, Offerten abzugeben und Finanzierungsalternativen zu erklären.

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