Information Dokumentation

Infodokumentation

Darüber hinaus werden zunehmend automatische Verfahren zur Informationsgewinnung eingesetzt. Die Informations- und Dokumentationsspezialistin arbeitet in Archiven, Bibliotheken oder Dokumentationen. Die Information und Dokumentation (IuD) sind traditionell die beiden zentralen Begriffe der Informationswissenschaft. Willkommen auf der nationalen Informationsplattform zum Beruf des Informations- und Dokumentationsspezialisten EFZ. Sammlung, Speicherung und Abruf von Fachinformationen in Datenbanken.

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Die Information und Dokumentation (IuD) sind seit jeher die beiden Leitgedanken der Infektionswissenschaft. "Information " ist das Thema, "Dokumentation" der Weg. Eine Person kann sich am einfachsten und raschesten orientieren, wenn der Bereich, über den sie sich "informieren" möchte, gut durchdacht ist. Zuerst wird hier ein kurzes Bild von der Entstehung, der Sinnhaftigkeit und dem inhaltlichen Gehalt des Begriffspaares "Information und Dokumentation" vermittelt.

Die Bezeichnung "Dokumentation" wurde zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert vom belgischen Paul Otlet prägen. Windl (1980) definiert seine Begriffsbestimmung wie folgt: Dokumentation "ist also die Erfassung, Ordnung und Verwertung von Schriftstücken aller Art". Windling bezeichnet dies als "statische Sichtweise dessen, was Dokumentation ist" (Windl 1980, 14) und regt an - um die Bedeutung von "Information" zu unterstreichen - nur von "Information und Dokumentation" zu sprechen.

In den Bereichen Information und Dokumentation gibt es einen einheitlichen Kernbereich, die Datenbank (oder Wissensdatenbank), die den Zugriff auf das entwickelte Wissen erleichtern soll.

Die Befüllung dieser Basis erfolgt durch die Indexierung der "Dokumente" des jeweiligen Fachgebietes und die Übertragung dieser Indexierungsdaten an die Referenz. Ausgehend von dieser "Datenbank" (d.h. lediglich der gesamten Entwicklungsdatenmenge) wird zunächst eine Datei (eine für den Zugang optimale innere Darstellung) erstellt, die die fachliche Grundvoraussetzung für einen komfortablen und zeitnahen Zugang zu den Informationen ist.

Die Informationssuchenden suchen in der Datenbank (oder haben gesucht), wo sie die Hinweise auf die für sie interessanten Unterlagen erhalten. Bei einer Volltext-Datenbank bekommt er die von ihm gewünschten Unterlagen unmittelbar, weil sie in der Datenbank sind. Ein besonderes Merkmal des beschriebenen Grundsatzes ist im Bibliothekarwesen zu finden: in der Datenbank.

Andernfalls wird versucht, den ganzen Verantwortungsbereich und nicht nur einen an einer Stelle vorhandenen Dokumentenbestand zu erfassen. Bei der Indexierung: In der Praxis gibt es in der Regelfall nur eine formelle Indexierung (Autor, Anrede, Erscheinungsjahr...., Einteilung in eine Klasse) und keine weitere Indexierung (Beschreibung der Inhalte durch Deskriptoren).

bei der Dokumentenart: Büchereien dokumentarisch meist nur Druckmedien, aber zunehmend auch CD-ROMs, Bildmaterial und Folien. Bei der Vielschichtigkeit der Recherche: Rechercheverfahren in Büchereien sind meist nicht so komplex, dass man Informationsbroker braucht, anders als die Suche in Online-Datenbanken. Hierfür sind die Suchvorgänge in der Bibliothekswelt sehr komplex. Um das Verständnis der verschiedenen Komponenten des IuD zu vertiefen, finden Sie hier einige Hinweise auf weitere Beiträge in diesem Handbuch:

Abschließend eine Literaturbeliste zu grundsätzlichen Fragestellungen und alternativen Lösungen für Probleme im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie: Grundsätze und Grundbegriffe: Gaus, W. (2003): Dokumentations- und Ordungslehre. Sörgel, D. (1985): Organisieren von Informationen. Sonderartikel zum Thema: DGD = DGD = DGD = Deutsche Society for Dokumentation, jetzt in: umbenannt:

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