Industriemeister Metall Ausbildung

Metall-Meisterausbildung

Bei der Prüfung Industriemeister/in Metall gelten die folgenden gesetzlichen Bestimmungen. Die Ausbildung erfolgt durch qualifizierte, erfahrene und motivierte Dozenten. Metallbaumeister IHK Mit welchen Inhalten wird in der Ausbildung Industriemeister Metall (IHK) gearbeitet? Die Prüfung bei der IHK besteht aus zwei Teilprüfungen. Die interdisziplinären Teile werden als Grundqualifikationen (BQ) bezeichnet.

Die folgenden Kontrollen sind dem Bauteil BQ zugeordnet: Die zweite Hälfte heißt action-specific qualifications (HQ) und ist in drei Themenbereiche unterteilt: Technologie, Orthopädie, Organisation, Management und Personal:

IQ schult die Berufskompetenz in der Ausbildung und vorbereitet durch gezielte Prüfungsvorbereitungen die Studierenden gezielt auf die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer.

Sämtliche Informationen zu Ausbildung, Job & Lohn

Sie sind als Meister für Ihre Angestellten und den Produktionsprozess verantwortlich. Sie können sich nach Ihrer Weiterbildungsmaßnahme zum Industriemeister auf ein ansprechendes Arbeitsentgelt freuen. Industriepolier haben eine bedeutende Position in der in Deutschland. Sie sind als Trainer oder Bereichsleiter für große Unternehmen unverzichtbar. Wie die Fortbildung verläuft, erfahren Sie hier. Mit der Fortbildung zum Industriemeister ändert sich zunächst etwas: Zuerst muss man wieder viel dazulernen.

Gerade wenn die Ausbildung in Teil- und Nebentätigkeiten abgeschlossen werden soll, ist ein hohes Maß an Engagement erforderlich. Je nach Wunsch können Sie die Ausbildung zum Industriemeister in Voll- oder Nebentätigkeit durchlaufen. Die Vollzeitausbildung ist in der Regel ein Intensivkurs, der innerhalb weniger Wochen abgeschlossen wird.

Alternativ dazu ist das Ferndiplom zum Industriemeister möglich. Eine Ausbildung zum Industriemeister erfolgt in ca. 2 bis 3 Jahren im Fernlernen. In mehr als 50 unterschiedlichen Bereichen ist die Weiterqualifizierung zum Industriemeister möglich und schließt mit einer IHK-Prüfung ab. Dies ist entweder landesweit oder durch die Regelungen der jeweiligen Industrie- und Handelskammern reguliert.

Anmerkung: Auf dieser Website wird hauptsächlich die maskuline Stellenbezeichnung "Industriemeister" verwendet. Es können aber auch alle Versionen auf die "Industriemeisterin" transferiert werden.

Tätigkeitsfelder und Aufgabenbereiche

Zertifizierte Industriemeister mit Schwerpunkt Metall sind berechtigt, handlungsbezogene technische, organisatorische und leitende Tätigkeiten in den operativen Funktionsbereichen "Betriebserhaltung - Produktion - Montage" zu Ã?bernehmen. Diese sind für die Durchführung von Tätigkeiten in der innerbetrieblichen Aus- und Fortbildung berechtigt und berechtigt (Trainerkompetenz). Zertifizierte Industriemeister mit Schwerpunkt Metall haben eine langjÃ?hrige Berufspraxis, die sie in der Ã??blichen Form durch entsprechende Aus- und Weiterbildungen erlangt haben.

Sie sind für die Durchführung der oben genannten Tätigkeiten wie folgt qualifiziert: Im Handlungsfeld "Organisation" Im Handlungsfeld "Führung und Personal" Die dargestellten "Berufsqualifikationen" wurden dem zertifizierten Industriemeister - Metallfachmann auf der Grundlage der Verordnung der Bundesregierung vom 11. Januar 2006 verliehen.

Der Nachweis über das Vorhandensein einer Konformitätsbescheinigung nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGBl. I, S. 2923 ff.) vom 1. 12. 1997 (BGBl. I, S. 2923 ff.), letztgültig in der Fassung vom 12. 12. 2014 (BGBl. I, S. 283, S. 31), ist in einer anwendungsorientierten und handlungsorientierten öffentlich-rechtlichen Voruntersuchung erbracht worden. Für das Ablegen der Untersuchung wurde ein Zertifikat ausgestell. Eine Person, die eine Abschlußprüfung in einem als Metallberuf oder eine Abschlußprüfung in einem anderen als anerkannter Lehrberuf eingestuften Lehrberuf erfolgreich ablegt und anschließend eine Berufserfahrung von zwei Jahren oder eine Berufserfahrung von vier Jahren oder eine gleichwertige Qualifikationsnachweise nachweisen kann, wird zur Prüfungsteilnahme im Bereich "interdisziplinäre Grundqualifikationen" aufgenommen.

Teilnahmeberechtigt an der Untersuchung im Prüfungsabschnitt "Handlungsspezifische Qualifikationen" sind diejenigen, die nachweisen können, dass sie die Prüfungsarbeit im Prüfungsabschnitt "Fachübergreifende Grundqualifikationen" bestanden haben und zusätzlich zu den oben aufgeführten Anforderungen über ein weiteres Jahr Berufserfahrung verfügen. In der Berufsausübung sollten grundlegende Hinweise auf die oben erwähnten Arbeitsbereiche und Tätigkeiten eines Industriepolierers vorhanden sein.

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