Industriemechaniker Weiterbildung

Ausbildung zum Industriemechaniker

Weiterbildung zum Techniker Fachrichtung Maschinenbau mit Schwerpunkt Wirtschaftsingenieurwesen). Wirtschaftsmechaniker/-in: Weiterbildung Die Industriemechanikerin ist ein ausgewiesener Lehrberuf in Wirtschaft und Handel mit einer Standardausbildung von 3,5 Jahren. Der Abschluss zum Industriemechaniker ist der DQR Stufe 4 zugewiesen (weitere Informationen zum DQR). Industriemechaniker/innen fertigen, installieren oder überholen Teile und Aggregate für die Bereiche Maschine und Produktionsanlage. Für die Weiterbildung zum staatlich anerkannten Facharbeiter im Bereich des Maschinenbaus oder der Maschinenbautechnik wird die Schulung als relevant angesehen.

Sie als Industriemechaniker/in schaffen bereits eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Weiterbildung zum Staatlichen Maschinenbauer/in. Der Industriemechaniker erreicht durch seinen Studienabschluss als Staatsexamen eine Qualifizierung mit dem DSGVO-Niveau der Ebene 6 und erhält damit das gleiche Qualifikationsniveau wie Bachelor-Abschlüsse von Universitäten. Weiterführende Hinweise zur Weiterbildung zum Industriemechaniker gibt es unter dem folgenden Link:

Industriemechaniker Weiterbildung ?

Seit 1987 gibt es in den neuen Ländern den Beruf des Industriemechanikers. Im Jahr 2004 fand eine Reorganisation der gewerblichen Metall-Berufe statt, seither sind die Einsatzmöglichkeiten die Ausrichtung der Berufsausbildung. Der Industriemechaniker muss nach dem breiten Ausbildungsspektrum einen Fachbereich zwischen Instandhaltung, Instandsetzung und Service wählen. Ein Auszubildender kann bereits während der Ausbildungszeit spezielle Bildungsangebote (Training Plus) in Anspruch nehmen.

Wenn Sie sich entscheiden, Industriemechaniker zu werden, werden Sie aufgrund der stetigen technologischen Entwicklung nie mehr auslernt. Die Berufsausbildung zum Industriemeister in der Metallbearbeitung oder die Weiterbildung zum Facharbeiter gehört zu den Aufstiegsmöglichkeiten. In diesen Trainingskursen besteht die Chance, Führungspositionen auf der Ebene des oberen Managements zu übernehmen.

Mit der allgemeinen Hochschulreife kann sich ein Industriemechaniker bei einer Universität um einen Bachelor-Abschluss in Maschinenwesen nachweisen. Es gibt mehrere Möglichkeiten zu studieren: Zur Finanzierung des Studiums gibt es oft Fördermittel von Bund und Arbeitgebern. Zur Anmeldung für rohstoff- oder prozessorientierte Lehrveranstaltungen.

Die rohstofforientierten Lehrveranstaltungen beschäftigen sich vor allem mit Fragestellungen der Rohstoffentnahme. In den prozessorientierten Kursen geht es in erster Linie um die Endprodukte und deren Herstellung. Die Einsatzmöglichkeiten sind in der Regel sehr gut für Akademiker mit einem Ingenieurstudium, einem BA-Abschluss oder einem Master-Abschluss in Maschinenbau. Die Voraussetzungen an den Universitäten sind für alle diese Fachstudiengänge hervorragend.

Der Industriemechaniker muss als Grundvoraussetzung für ein Fachstudium eine Matura haben. Für die Master-Studiengänge ist ein Abschluss als Bachelors oder Diplom-Ingenieur erforderlich. Die Dauer der Bachelors-Studiengänge beträgt in der Regelfall 6 Halbjahre (bei Masterstudiengängen 4 Halbjahre).

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