Industriekaufmann Weiterbildung Studium

Kaufmann/-frau für Industrielle Weiterbildung Studium

Auch für ein berufsbegleitendes Studium sollten Weiterbildungsmöglichkeiten in Betracht gezogen werden. Industriekaufmann/-frau + Weiterbildung zum Betriebswirtin? Industriekaufmann/-frau + Weiterbildung zum Betriebswirtin? Nun kommt die Fragestellung, Studium oder Lehre? Auch wenn ich lernen konnte, mag ich die Übung.

Man kann sich gut einbilden, etwas zu säuern, wenn man nur in den nÃ??chsten Jahren weiter lernt. Ist ein Industriekaufmann mit Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn eine gute Ausweg? Ein Studium (an einer FH) ist sinnvoller?

Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Ich denke, ein Doppelstudium ist sehr mühsam. Es ist persönlich, ich habe keinen Zugang zu Menschen, die dort gelernt haben, im Netz kann man trotz der langen Existenz kaum etwas finden und es gibt anscheinend keine Information über Informationsveranstaltungen.

Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Wer regelmäßig studiert und Praktika und andere Nebenjobs macht, ist ebenso fleißig. Mit dem Doppelstudium ist die Praktik bereits integriert. Ein duales Studium ist heute an vielen Universitäten möglich, darunter auch an vielen öffentlichen Institutionen (z.B. DHBW).

Das duale Studium ist kein Allrounder, sondern eine gute Sache für jemanden mit Ihren Bedürfnissen. Betreff: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Allerdings nur im Rahmen der Bankkaufmannsausbildung, die mir überhaupt nicht gehört. Aber wie sieht es mit Aus- und Weiterbildung aus? Ich würde die Schulung in der Nebenbeschäftigung machen.

Möglicherweise habe ich einen falschen Eindruck von meinem Studium? Jedenfalls stecke ich Wissen in mein Gehirn, anstatt es zu internalisieren. Die Betriebswirtin wird sicherlich Stress bekommen, aber ich denke nicht, dass es so ist. Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? "Die Betriebswirtin wird sicherlich Stress bekommen, aber ich denke nicht, dass es vergleichsweise ist" Nun, es kommt immer darauf an.

Im Grunde genommen die Fragestellung "Welche Art von Betriebswirt", es gibt mehrere Varianten. Weiteres Modell: Betriebwirt VWA. Wenn Sie in der "Abendschule" ganz ordentlich sind, liegen die Inhalte auf FH-Niveau und es gibt verschiedene Anrechnungsmöglichkeiten für ein Bachelor-B.A. Der VWA-Betriebwirt dauert über 3 Jahre und ist auch für ca. 5-6 Giganten.....

Im Prinzip machen Sie nichts anderes als ein "duales Studium" an einer Fachhochschule, und das können Sie sofort tun. Im Anschluss an den Industriekaufmann können Sie dann Ihre normale Buchhaltungs- und Praktikumzeit als Modul anrechenbaren. Dabei ist die Fragestellung GH oder Universität, Unis BWL-Ansatz traditionsgemäß noch oft sehr praxisnah - entfernt "quantitativ" - gestaltet.

Junggeselle ist Junggeselle. "Aber was ist mit Aus- und Weiterbildung? So können Sie z.B. bei den Weiterbildungsprüfungen bei der IHK wählen, ob Ihre Vorbereitungen im Eigenstudium (kostet nichts außer Prüfungsgebühren und Büchern) oder ob Sie Unterstützung benötigen, es gibt verschiedene Dienstleister und Models in Voll- und Nebenberei - tung, diese Kurse dauern zumeist einige Tausend, und die genannte Fachhochschule kann ihre Leistungen auch gut bezahlt werden....

Ein Vollzeitstudium ist im Gegensatz dazu sicherlich leichter, aber ohne "Verbindungsmöglichkeiten" zur früheren Lebenspraxis ist die BWL dann äußerst ausgetrocknet, und die jungen Hochschulabsolventen haben dann in der Praktikum. Letzter Tag am 31.03. 15 06:21. Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Dabei habe ich auch an den Staatsbetriebswirt gedacht. Ich möchte keine "Lücken" haben, wenn ich eine Lehre absolviere.

Keine Vollzeitstudien, die mich ein wenig weiter von der Praktik wegbringen. Generell hatte ich geplant, statt einer Berufsausbildung ein Studium zu absolvieren, dann an einer Hf. Nur, natürlich, die Übung geht auf Flöte. Ich möchte anmerken, dass ich, wenn ich selbst studiere, ohne Schuld davonkommen kann. Wenn ich mich entscheiden würde, ein Direktstudium zu machen, hätte ich keinen Anreiz, weil ich nur noch nicht ganz sicher bin, wofür ich lerne.

Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? Es wird meiner Meinung nach die Berufsausbildung zum Industriekaufmann + Weiterbildung bis zum Diplom-Betriebswirt (IHK) sein. Durch Weiterbildung kann ich es vielleicht noch auf die 3.500 Euro Bruttopreise setzen und selbst wenn es 500 Euro weniger sind, ist es immer noch eine Menge Budget für mich.

Anschließend möchte ich lernen, so dass ich den Abschluss des Bachelors etwas weniger bekomme. Ich brauche jetzt, jetzt, zu lange. Als ich eine Ortschaft in meiner Umgebung fand, konnte ich das Training machen. Ich mag die Metropole, es sind gerade die Ausbildungen, die ich mag (Industriekaufmann und Diplom-Betriebswirt), warum also nicht?

Re: Industriekaufmann + Weiterbildung zum/zur BetriebswirtIn? "Nachher, als ich für einen Junggesellenabschluß studierte, würde ich es lieber nicht tun. Ich brauche jetzt, jetzt, zu lange. Möglicherweise möchtest du unmittelbar nach deiner Lehre usw. mitmachen. Sie können Ihre Berufsausbildung natürlich auf 2 Jahre kürzen, dann benötigen Sie 3 Jahre Berufserfahrung für die Aufnahme des Betriebswirtes.

Die Vorbereitungszeit beträgt etwa ein Jahr. D. h. kann nach der Schulung beginnen, und wenn die 3 Jahre vollständig abgelaufen sind. Voraussetzung für den Betriebsswirt ist der fachliche Wirbel, der auch noch ein weiteres Jahr lose mitwirkt. Beide Studiengänge haben einen Umfang von ca. 45-55 ECTS, d.h. Sie benötigen nicht viel Wissen, um einen Bachelor-Abschluss zu erwerben.

In der Studie kommen die beiden Modulen Mathematik und Statistikwesen sowie einige vertiefte BWL-Module hinzu. Für Ihre Bachelor-Arbeit können Sie vielleicht Ihre projektbezogene Arbeit des Betriebswirtes als Grundlage nutzen. Nehmen wir an, Sie sind mit 20, 21 mit Ihrer Schulung am Ende, dann sind Sie erst 25, wenn Sie Ihren Hochschulabschluss gemacht haben und Sie haben bereits 5 Jahre Arbeitserfahrung und Zeit gehabt, etwas Geld zur Verfügung zu stellen.

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