Industrieelektriker Beruf

Betriebselektriker Beruf des Industrieelektronikers

Innendienst: Industrieelektroniker: Keine Angst vor Strom! Betriebselektriker sind qualifizierte Elektriker für mechanische Komponenten und Geräte in der industriellen Produktion. Das Fachgebiet hat zwei Schwerpunkte. Den Beruf kann man in zwei Fachrichtungen erlernen: Als Industrieelektroniker lernen Sie in nur zwei Jahren alles, was Sie für den Beruf wissen müssen.

mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 ist der Industrieelektroniker in Deutschland nach dem Berufsausbildungsgesetz ein zugelassener gewerblicher Lehrberuf. Vorrichtungen und Anlagen. Das Ausbildungsreglement ist zeitlich gegliedert, d.h. die Lehre der fachspezifischen Lerninhalte ist in die Kernkompetenzen des Berufsstandes integriert und nicht, wie in der Vergangenheit üblich, eine nach der anderen. Industrieelektroniker sind in der Metall- und Elektroindustrie, in der Automobilbranche, aber auch in Energieversorgern oder im Anlagenbau tätig.

Es handelt sich um Fachkräfte im Bereich der UVV, die im Bereich der UVV arbeiten, an mechanischen Bauteilen und elektrischen Geräten arbeiten, diese verarbeiten, konfektionieren und anschließen, die elektrischen Funktionalitäten und Anlagen testen und analysierten, Funktions- und Sicherheitstests durchführen, Qualitätssicherungsmaßnahmen durchführen, die Anforderungen an Umweltschutz, Arbeitsschutz und Wirtschaftlichkeit beachten, sich mit vor- und nachgeschalteten Bereichen abstimmen.

Elektroanlagen und -installationen errichten, inbetriebnehmen, bedienen und warten, die Unbedenklichkeit von Elektroanlagen und -geräten bewerten, Elektronikkomponenten, Geräte auf Kundenwunsch herstellen und Informatiksysteme inbetriebnehmen, montieren und konfigurier. Eine Zwischen- und Endprüfung erfolgt während der Unterweisung.

Die Industrieelektrikerin legt zu Anfang des zweiten Ausbildungsjahrs eine Vorprüfung ab, um den Leistungsgrad der Lehrlinge zu ermitteln. Die Industrieelektrikerin muss nachweisen, dass sie anhand der messtechnischen Dokumentation und mit Hilfe der technischen Dokumentation in der Lage ist, die Funktionalität und Unbedenklichkeit einer Anlagenkomponente zu untersuchen und zu beurteilen. Das Abschlussexamen bestimmt die fachliche Kompetenz des Industrieelektronikers.

Prüfbereich "Arbeitsauftrag" Prüfbereich "Elektrische Sicherheit" Prüfbereich "Stromkreis- und Funktionsanalyse" Prüfbereich "Wirtschafts- und Sozialstudien" Auswertung technischer Dokumente, Festlegung technischer Kenngrößen, Planung und Koordination von Arbeitsprozessen, Planung von Materialien und Werkzeugen, Montage, Demontage, Verkabelung, Anschluss und Konfiguration von Anlagenteilen, Sicherheitsvorschriften, die Unfallverhütungs- und Umweltschutzvorschriften einzuhalten, die Unbedenklichkeit von Elektroanlagen und -geräten zu bewerten, Elektroschutzmaßnahmen zu testen, Elektroanlagen und Prüffunktionen zu untersuchen, Störungen zu finden und zu beheben, Betriebspunkte einzustellen und zu vermessen, Geräte in Gebrauch zu setzen, sie zu übertragen und zu erklären, die Auftragsausführung zu protokollieren, Fachdokumentationen einschließlich Prüfberichte zu verfassen.

bewerten die Erstellung der technischen Dokumentation, legen die technischen Kennwerte fest, projektieren und koordinieren die Arbeitsprozesse, projektieren die Materialien und Werkzeuge, bauen, zerlegen, verdrahten, verkabeln, anschließen und konfektionieren die Bauteile, halten die Sicherheitsvorschriften, Unfallverhütungs- und Umweltschutzvorschriften ein, bewerten die Unversehrtheit der Elektroanlagen und -geräte, testen Elektroschutzmaßnahmen, untersuchen die Elektroanlagen und Prüffunktionen, lokalisieren und beheben Störungsbeseitigungen, setzen das Erzeugnis in Gang, überreichen und erklären es, dokumentieren die Auftragserfüllung, verfassen die Elektrodokumentation einschließlich Prüfberichte.

Planung und Koordination von Bestellprozessen, Verwendung von Schaltplänen, Definition von Unteraufgaben, Berücksichtigung von Arbeitsabläufen und Verantwortlichkeiten vor Ort, Durchführung einer Erst- oder Wiederholungstests an einem Elektrogerät und Durchführung einer Erst- oder Wiederholungstests an einem Elektrosystem, systematische Suche und Identifizierung von Fehlern und Mängeln, Erstellung von Mess- und Prüfberichten sowie Bewertung der Unbedenklichkeit von Elektroanlagen und Geräten.

Bei der Definition der zu prüfenden Zuständigkeiten ist der Auswahlkreis für die Betriebsordnung im Vergleich zu anderen gewerblichen Elektrikberufen, wie beispielsweise dem Elektrotechniker für Automatisierungstechnik, relativ klein. wenden Sicherheitsvorschriften und UVV an, präsentieren und beurteilen die Überprüfung von Schutzvorkehrungen an einer Elektroanlage und einem Elektrogerät, werten Schaltplanunterlagen und Dokumentation aus, werten Funktionsbeziehungen aus, ordnen funktionale Grenzsignale zu und ermitteln die Störungsursachen.

In diesem Prüfungsgebiet soll der Praktikant in 60 min den Nachweis erbringen, dass er in der Lage ist, die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Wechselwirkungen in der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu bewerten. Dabei werden die Testfelder wie folgend gewichtet: im Endergebnis zumindest "ausreichend", im Testbereich "Elektrische Sicherheit" zumindest "ausreichend", im Testbereich "Schaltungs- und Funktionsanalyse" zumindest "ausreichend", in keinem Testbereich wurden "unzureichend" ausgewertet.

Jeder, der seine Lehre als Industrieelektroniker absolviert hat, kann entweder seine Lehre als Handwerksmeister oder Industriemechaniker fortführen oder seine Lehre in einem angrenzenden Beruf fortsetzen: als Industrieelektroniker mit Schwerpunkt Wirtschaftsingenieurwesen in der Lehre als Industrieelektroniker für Wirtschaftsingenieurwesen, als Industrieelektroniker mit Schwerpunkt Betriebsmittelelektrik im Lehrberuf als Industrieelektroniker für Betriebsmittele. Erklärt sich der Praktikant mit dem Ausbilder einverstanden, kann er im dritten und vierten Jahr des entsprechenden Berufs eine berufliche Weiterbildung absolvieren.

Bei den anderen gewerblichen Elektrikberufen kann die Berufsausbildung im zweiten Lehrjahr wiederaufgenommen werden. Die bereits abgeschlossenen Prüfungsarbeiten als Industrieelektriker können auch hier nicht anerkannt werden. Vortrag über Industrieelektriker beim BiBB (PDF; 239 kB). Zurückgeholt am 29. 9. 2010. Hochsprung unter ? Framework Curriculum für Industrieelektriker auf der KMK-Website, (PDF; 1,0 MB), abgefragt am 8. 9. 2010.

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