Industrie und Handelskammer

Wirtschaftskammer Berlin

Der IHK (Industrie- und Handelskammer). Sie ist die offizielle Interessenvertretung der Gewerbetreibenden. IHK - Deutsche Industrie- und Handelskammertagung (IHK) Bei den 79 deutschsprachigen Industrie- und Handelskammern handelt es sich um unabhängige öffentlich-rechtliche Kapitalgesellschaften des öffentlichen Rechts. Sie sind Institutionen der Volkswirtschaft für die Volkswirtschaft. Diese sind die Hauptakteure aller Wirtschaftsunternehmen in den jeweiligen Ländern.

Er nimmt öffentlich-rechtliche Tätigkeiten wahr und steht seinen Mitgliedsfirmen als dienstleistungsorientierter Consultant und Fachbroker in vielen kommunalen, landesweiten und übernationalen Belangen zur Seite.

Der IHK ist eine demokratische Struktur: Jedes Unter-nehmen - egal welcher Grösse - hat bei der Abstimmung eine einzige Stimmabgabe. In Deutschland sind alle dt. Firmen - mit Ausnahme von Handwerksbetrieben, freien Berufen und landwirtschaftlichen Betrieben - gesetzlich eingetragen. Darüber hinaus legt sie die Rechtmäßigkeit für die Selbstbestimmung souveräner Tätigkeiten im Namen des Staats und im Dienst der Wirtschaft fest.

Allein oder mit Kooperationspartnern organisieren die IHKen eine Vielzahl von Anlässen. Die Bandbreite erstreckt sich von Seminar- oder Informationsveranstaltungen bis hin zu Großveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten aus den Bereichen Unternehmen, Verwaltung, Politik, Soziales, Umwelt, Sport in Deutschland. Klicken Sie hier, um herauszufinden, welche Handwerksbetriebe einen eigenen Facebook-Auftritt haben.

IHK - Was ist die IHK?

Sie ist die amtliche Vertretung der Interessen der Kaufleute. Das Leistungsspektrum der Industrie- und Handelskammer umfasst ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um den Geschäftsalltag, aber auch die Betreuung von zukünftigen Betrieben oder Auszubildenden. Darüber hinaus ist sie die zentrale Stelle für die Bildung in Deutschland, die z.B. Maßstäbe für Lerninhalte und Prüfungsleistungen vorgibt.

Welche Aufgabenstellung hat die Industrie- und Handelskammer? Schon im XVI. Jh. wurden die ersten Interessenvertretungen der Kaufleute in Deutschland durchgesetzt. Ausschlaggebend für diese positive Tendenz war vor allem die Hansestadt, die in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinn. Für fast jede große Heimatregion in Deutschland gibt es heute eine IHK-Niederlassung.

Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die Kammer ihren Mitgliedskammern gegenüber verpflichtet ist, die Belange von Händlern, Firmen und Entrepreneuren in der Metropolregion zu vertreten. Sie agieren z.B. für bereits existierende Firmen mit den nachfolgenden Aufgaben: Das sind nur einige wenige exemplarische Aufgabenstellungen, die die Industrie- und Handelskammer für ihre Mitglieder übernimmt.

Außerdem richtet es sich an diejenigen, die zum ersten Mal in ein Unter-nehmen eintreten möchten. Die Industrie- und Handelskammer hat in Deutschland viele Jahre lang als Verband fungiert, bevor sie nach staatlicher Förderung in eine öffentliche Einrichtung umgestaltet wurde. Die Industrie- und Handelskammer wird heute von gewählten Vorstandsmitgliedern geführt, die in den Bezirken und am Sitz der Industrie- und Handelskammer tätig sein können.

Aber auch der umgekehrte Weg der Industrie- und Handelskammer gegenüber ihren Mitgliedsunternehmen wurde in den vergangenen Jahren zunehmend kritisiert. Wer in einer gewissen Gegend als Entrepreneur tätig sein will, muss IHK-Mitarbeiter sein. Sie werden von der Industrie- und Handelskammer benachrichtigt, sobald Sie Ihr Unternehmen registriert haben.

Nach wie vor ist die IHK jedoch die einzig und alleinige und größte Lobby für alle Existenzgründer und Firmen in Deutschland.

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