Industrie

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mw-headline" id="Präsentation_der_industriellen_Entwicklung">Darstellung_der_industriellen_Entwicklung[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Der Bereich Arbeitsgeschichte ist ein Zweig der Weltwirtschaftsgeschichte und beschäftigt sich mit der historischen Erforschung, dem Abgleich und der Präsentation von Industrieentwicklungen und deren Einflussfaktoren von der Industriegesellschaft bis zum strukturellen Wandel. Sie erlebt eine praxisnahe, zumeist regionalhistorische Repräsentation auf der Grundlage von Industriedenkmalen mit Unterstützung der Arbeitskultur. 1 Die Datierung wird als die Geburt der ersten industrieorientierten Produktionsstätte in Europa angesehen, den Schwäbischen Hüttenwerken.

Es wird zwischen den Etappen der Vorindustrie ( "vor 1770"), der ersten hochmodernen Industrie ( "1770-1820"), der frühen Industrie (1820-1860), der späten Industrie (1860-1890) und der hochindustrialisierten (seit 1890) Industrie unterschieden. Die Zeit der Digitalisierung existiert seit 1969. Die wichtigsten Ursachen der Industriealisierung werden als bedeutende technologische Innovationen und Rationalisierungen der Arbeitsgestaltung angesehen. Die ersten industriellen Ansatzpunkte waren bereits im sechzehnten Jh. im Verlagswesen zu erkennen, das durch die diskrete Herstellung von Textilwaren gekennzeichnet war, die von den sogenannten Verlagen zu Hause produziert und vom Verlag in zentraler Weise vertrieben wurden.

Die Kupfer- und Messingwerke entwickelten sich bis 1800 zum grössten Industriebetrieb im Herzogtum Schleswig und galten als eines der grössten im Dänischen Grossbritt. Als Abraham Darby II. 1735 in England den Koksprozess erfand, wurde die Kohle in der Roheisenproduktion durch Kohle abgelöst und die Montanindustrie verschärft.

Die beiden Prozesse leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Industrieentwicklung, zunächst in England. Dies gilt insbesondere für die erste Waterframe-Spinnmaschine, die 1771 zur Errichtung der weltweit ersten Industriebaumwollspinnerei durch den Gründer Richard Arkwright in Cromford geführt hat. Großbritannien gilt als das führende Entwicklungsland der Industrie und war ab 1775 neben Frankreich, Belgien und Holland eines der reichsten Länder Europas.

Mit einer weiteren Innovation entstand die erste moderne Industrie. Die Vielseitigkeit ermöglichte den erstmaligen Gebrauch auf Dampfschiffen (Claude François Jouffroy d'Abbans) im Juli 1783, im Bergbaubereich im September 1785 in Hettstedt (Carl Friedrich Bückling) und im Januar 1804 in Schienen-Dampfloks (Richard Trevithick). In der Folge haben sich der Schiffsbau, der Bahnbau, die Bergbauindustrie und die Eisenindustrie industrialisiert.

Die erste Industrierevolution [8], die durch fortschreitende Internationalisierung einige Agrar- in Industrieländer umwandelte. 10 In England gab es 1821 bereits 1500 dampfbetriebene Maschinen für die Industrieproduktion, was den Rang Englands als erster Industriestand in Europa untermauerte. Hauptverursacher, among others, the founding of the "Preußisch-Rheinischen Dampfschifffahrtsgesellschaft" (forerunner of Cologne-Düsseldorfer Deutsch es Rheinschiffahrt) in October 1825,[11] in June 1837 the Rhinische Eisenbahn-Gesellschaft followed, in October 1843 the Köln-Mindener Railways.

16 ] Nach und nach konnte die Industrie in Deutschland eine führende Rolle in der Gesamtwirtschaft einnehmen. 1891 ist es Oskar von Miller gelungen, Industrieanlagen durch Drehstromübertragung an entfernte Kraftwerke anzuschließen, um die Standortwahl unabhängig von bestehenden Energieträgern treffen zu können. Nach der Erfindung des Automobils durch Carl Benz im Jahr 1885 wurde die Industrielle Entwicklung durch die Automobilbranche deutlich intensiviert, die 1897 in den USA begann und 1913 das erste bewegliche Montageband im Hause von Henry Ford einführte.

17 ] Bereits im Okt. 1912 patentierte die Friedrich Krupp AG ihren Angestellten Benno Strauß als Entwickler des Edelstahles, obwohl Harry Brearley erst im Aug. 1913 in Sheffield als der Entwickler des Edelstahles geehrt wurde. Bei der digitalen Umdrehung handelt es sich um die Zeit seit 1969, die durch die Entwicklung der digitalen Technologie und die Schaffung von neuen Industrien geprägt ist.

Mit der Erschließung des Internet seit Okt. 1969 wurde die digitale Welt gefördert, die Intel im Jahr 1971 mit dem ersten handelsüblichen Microprozessor weiter vorantrieb. Daraufhin erfolgte unter anderem die Neugründung von Microsoft im Jahr 1975, die sich auf die Softwareproduktion spezialisierte. IBM, die die Weiterentwicklung der Datenträger-Technologie zu unterschätzen hatte, veröffentlichte erst im Laufe des Jahres 1981 ihren ersten Einsatz.

Neue Technologien, wie der CD-Player und die Compact Disc (September 1981), werden auf der ganzen Welt verbreitet, wobei neben den elektronischen Audioträgern auch die Imageträger (Fotografie, Film) mit Unterstützung der im Oktober 1996 veröffentlichten DVD digitalisiert werden. Mit dem Motorola International 3200 entstand im Herbst 1991 das erste mobile, digital GSM-fähige Handy, das die Möglichkeiten digitaler Speichermedien ergänzt.

Dr. Wolfgang Wüst (Ed.): Regional Economic and Industrial History in Small Town Rural Surroundings in ( "Mikro und Makro- Vergleichende Regionalstudien 1") Erblangen 2015. ISBN 978-3-940804-07-5. Hans Pohl, Wirtschafts, Unternehmens, Kreditwesen, soziale problems, Teil 1, 2005, p. 249 f. Walther G. Hoffmann, Das Wirtschaftswachstum in Deutschland seit der Hälfte des neunzehnten Weltkrieges, 1965, S. 68 f.

www. Werner Abelshauser, Ökonomie in Westdeutschland 1945-1948, 1975, S. 47 f.

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