Immobilienmakler Schweiz

Makler Schweiz

In der Schweiz ist die Berufsbezeichnung "Immobilienmakler" nicht geschützt. Innovatives Unternehmen startet einen frontalen Angriff auf Immobilienmakler Beim Verkauf einer Wohneigentum in der Schweiz erfolgt dies in der Regel mit Hilfe eines Grundstücksmaklers. Der Vorteil der Nutzung der Dienstleistungen eines Grundstücksmaklers liegt auf der Hand. Für Sie ist es von Vorteil, wenn Sie sich an einen Immobilienmakler wenden. Wenn dieser Mensch sein Handwerkszeug gut beherrscht, wird er nicht nur eine fundierte Schätzung der Immobilie abgeben, was zu einem realen Angebotspreis führen wird (Eigentümer, die ihre eigenen vier Mauern am Herzen haben, tendieren oft dazu, übertriebene Ideen zu haben), sondern er wird auch über die vielversprechende Marketingstrategie für die Immobilie nachdenken.

In der Schweiz ist eine Vermittlungsprovision von 3% des Kaufpreises üblich; nur bei sehr teueren Immobilien werden oft niedrigere Tarife angewandt. Im Falle einer für CHF 1,5 Mio. verkauften Liegenschaft belaufen sich diese auf CHF 45'000, und unter bestimmten Voraussetzungen kann der Broker bestimmte Zusatzkosten gesondert berechnen.

Wäre es dem Veräußerer ohne Hilfe eines Brokers nur gelungen, einen Höchstpreis von CHF 1,45 Mio. statt CHF 1,5 Mio. zu erziehlen. Außerdem macht er viel für den Händler, so dass er viele Zeit mit anderen Sachen verbringt, die ihm mehr Spaß machen.

Sogar viele Vertreter der Immobilienwirtschaft halten dies für zu hoch. Eine weitere nette Nebenwirkung für Broker in den letzten Jahren war der starke Anstieg der Eigenheimpreise, der ihnen praktisch zwangsläufig Gehaltssteigerungen brachte, von denen andere Berufsgruppen kaum noch absehen können. Demgegenüber wird einem Immobilienverkäufer im Werte von CHF 2 Mio. das Doppelte in Rechnung gestellte als einem, der für seine Immobilien nur CHF 1 Mio. verdient.

Bisher war es für Eigenheimverkäufer nur etwas billiger, wenn sich mehrere Broker unterbieten, um eine Order zu gewinnen. Sie zeichnen sich im Wesentlichen dadurch aus, dass sie den Kundinnen und Kunden für die geleisteten Dienstleistungen einen pauschalen Preis in Rechnung stellen, entweder ausschließlich oder zu einem großen Teil. So stellt Simplehouse z. B. ein Package für 3300 Fr. zur Verfügung, für das eine Verkaufsunterlagen und ein interaktiver Objektrundgang angelegt werden.

Dazu kommen Online-Marketing auf den wichtigen Fachportalen und Vertriebsunterstützung für einen Zeitraum von drei Monate sowie die Begleitung beim Abschluss von Verträgen.

Im Gegensatz zu einem Broker, dessen Kommission erst bei Vertragsabschluss fällige ist, sind die verbuchten Leistungen aber auch dann zu zahlen, wenn kein Verkauf stattfindet. Die Verkäuferin besteht jedenfalls rechnerisch das Risiko, dass sich der Anbietende auf die Vorbereitung der Verkaufsunterlagen beschränkt, aber nicht all seine Energie darauf verwendet, das Produkt interessierten Parteien vorzustellen oder so viel wie möglich für den Anbietenden zu verhandeln.

Neho, ein weiteres Beispiel für die junge Art, erhält für die Dienstleistungen rund um den Kaufprozess eine feste Prämienzahlung von 4500 Fr. zusätzlich zu dem Festpreis von 3000 Fr. beim Verkauf der Liegenschaft. Für letztere wird der Festpreis in eine Kommission von 1% umgewandelt, wenn die Liegenschaft zu einem festgelegten Minimalpreis veräußert wird.

Dazu dürften auch neue Techniken, standardisierte Prozesse und eine allgemeine Kostendisziplin der neuen Dienstleister beigetragen haben. Viele Broker können Ihnen einiges darüber erzählen, dass nach intensiver Analyse und Bewertung der Immobilie der Kunde vom Markt springt, nur weil ein Wettbewerber höhere Verkaufserlöse verspricht. Last but not least sind die neuen Provider auch davon Ã?berzeugt, dass sie von ihren GebÃ?hren gut Ã?berleben können und dass Kommissionen von 3% Ã?berzeichnet sind.

Allerdings ist die wichtigste Fragestellung nicht die Höhe der mit einem Kauf verbundenen Ausgaben, sondern was das Ergebnis für den Käufer ist. Welche Anbieterin Ihnen hilft, diesen Betrag zu maximieren, kann jedoch nie mit Gewissheit gesagt werden. Die neuen Provider weichen an dieser Position vorerst nur geringfügig von den Brokern ab.

Obwohl die Vorbereitung von Verkaufsdokumenten bis zu einem bestimmten Grade standardisiert werden kann, ist die fachliche Qualifikation des jeweiligen Fachmanns spätestens im Verhandlungstermin wichtig, unabhängig davon, ob er sich als Broker bezeichnen will oder nicht. So unterschiedlich die Qualität der Broker auch ist, so möglich sind solche Unterschiede auch für die Mitarbeiter der neuen Mitanbieter.

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