Ihk Wikipedia

Wikipedia Ihk

Nach Altbayern und Franken ist die IHK Schwaben die kleinste IHK in Bayern. Die IHK Berlin - Wikipedia Sie hat den rechtlichen Anspruch, die Gesamtinteressen aller Handwerker des Landes Berlin gegenüber der Gesellschaft und der Gesellschaft als Selbstverwaltungsorgan der Volkswirtschaft zu wahren. Sie hat ihren Hauptsitz im nach Ludwig Erhard, dem ersten Bundeswirtschaftsminister der Republik, benannten Ludwig-ErhardHaus. Die Wohnung liegt in der Fassanenstraße im Stadtteil Charlottenburg-Wilmersdorf neben dem Teatro des West zwischen Kurfürstendamm und dem Berliner Zoo.

Seither repräsentiert die IHK Berlin alle Wirtschaftsunternehmen in der wiedervereinten Landeshauptstadt. 5} Im Jahr 1998 wurde das neubauende Ludwig-Erhard-Haus in der Fassanenstraße bewohnt, das von 1994 bis 1997 von den englischen Architekten Nicholas Grämshaw und Gesellschafter errichtet wurde. 6 Bei der IHK Berlin wurde 2002 das 100-jährige Jubiläum gefeiert.

In sechs Geschäftsfeldern ist die Tätigkeit der IHK Berlin gegliedert: In der IHK Berlin sind rund 250 Vollzeitkräfte tätig. Über das Jahr 2012 haben sich mehr als 1.000 von 197.000 erreichbaren Firmen an der vergangenen Abstimmung (2012) beteiligt, d.h. 5,85 vH. Das Plenum kann sich nach den Neuwahlen selbst durch indirekte Neuwahlen um bis zu zwölf Personen vergrößern, die aufgrund der Direktwahl keinen Platz erhalten haben.

Als Mitglieder der IHK Berlin sind alle Persönlichkeiten zugelassen, die als Eigentümer, Gesellschafter, geschäftsführende Gesellschafter oder Vorstandsmitglieder ein Mitglied der IHK Berlin sind. Jede Firma - egal welcher Grösse - hat bei der Abstimmung eine einzige Stimmrechtsmitte. Es ist jedoch nicht die selbe Abstimmung, denn die Abstimmungen der Gesellschaften werden unterschiedlich gewichtet, um sicherzustellen, dass die einzelnen Sektoren im Verhältnis zu ihrer wirtschaftlichen Stärke in der Plenarversammlung repräsentiert sind.

Das ungewichtete Stimmenverhältnis der einzelnen Bewerber wird von der IHK Berlin nicht publiziert. An die Stelle der zum Stichtag der Auflösung zum Stichtag des Jahres 1943 aufgelösten Gastwirtschaftskammer Berlin-Brandenburg trat eine Gastwirtschaftskammer Berlin an die Stelle der Gastwirtschaftskammer Berlin und eine Gaswirtschaftskammer Brandenburg an die Stelle der Gastwirtschaftskammer Brandenburg, beide mit Standort in Berlin.

Baltz, ehemaliger Ministerpräsident Ernst Jäkel, Werner Junge: Die Industrie- und Handwerkskammern Deutschlands und die Industrie- und Handwerkskammern Deutschlands. Brandenburger isches Verlaghaus, Berlin 1998, ISBN 3-89488-127-5. Thomas Hertz: Die Industrie- und Gewerbekammer zu Berlin. Der Artikel über die Berliner Wirtschaftgeschichte. de Gruyter, Berlin und New York 2008, ISBN 978-3-11-020669-2. Frühe Zeitungsartikel über die IHK Berlin in der Pressebroschüre Das zwanzigste Jahrtausend der ZBW.

Hertz (2008), S. 1-60. ? Hertz (2008), S. 61-97. ? Hertz (2008), S. 98-266. ? Hertz (2008): S. 304-449. ? Lemburg et al. (1998), S. 23 ff.

Mehr zum Thema